Archiv

Alles zu ‘Platte der Woche’

Platte der Woche: Gonjasufi – A Sufi and A Killer

All killer, no filler! Mehr gibt es zum Warp-Debüt von Gonjasufi eigentlich nicht zu sagen. Wir tun es trotzdem – nach dem Klick.

Platte der Woche: Frightened Rabbit – The Winter Of Mixed Drinks

Passend zum ersten Anlauf des Frühlings gibt es von Frightened Rabbit einen letzten, schaurig schönen Wink zurück zum Winter in Form ihres dritten Albums “The Winter Of Mixed Drinks”.


Platte der Woche: Erland and The Carnival – Erland and The Carnival

Es ist Karnevals-Zeit. Was liegt da näher, als Erland And The Carnivals selbstbetiteltes Album zur Platte der Woche auszurufen?


Platte der Woche: Peter Gabriel – Scratch My Back

Indie, so hört man munkeln, sei der neue Mainstream. Peter Gabriel untermauert diese These, indem er Arcade Fire und Bon Iver covert. Kann das gut gehen?


Platte der Woche: Yeasayer – Odd Blood

Yeasayer oder “Genesis auf Weed”, wie sie mit einem Augenzwinkern ebenfalls bezeichnet werden, veröffentlichen am 9. Februar ihr Zweitwerk “Odd Blood”. Es ist grossartig geworden.


Platte der Woche: Tocotronic – Schall und Wahn

Tocotronic veröffentlicht Studioalbum Nummer Neun – und legt die Latte noch einmal höher.


Platte der Woche: Beach House – Teen Dream

Beach House legen ihr drittes Album vor. Mit “Teen Dream” dürfte das Duo aus Baltimore den hohen Erwartungen gerecht werden.


Platte der Woche: Get Well Soon – Vexations

Das neue Jahr ist kaum eine Woche alt und bereits haben wir ein potentielles Album des Jahres. “Vexations”, das Zweitwerk von Get Well Soon, ist ein musikalisches, lyrisches und philosphisches Meisterwerk.


Platte der Woche: Princeton – Cocoon Of Love

Princeton. Bereits der Bandname klingt nach einer berechenbaren Angelegenheit. Die Berechenbarkeit verwandelte sich mit der Zeit jedoch in ein positives Überrumpelungs-Gefühl.


Platte der Woche: Bear In Heaven – Beast Rest Forth Mouth

Da hat man die persönliche “Best of 2009″-Liste klammheimlich schon längst zu Papier gebracht und dann das: Bear In Heaven veröffentlichen mit “Beast Rest Forth Mouth” ihr zweites Album und plötzlich sieht die Welt ganz anders aus.

“Fuck-Blues”-Platte der Woche: The Brute Chorus – The Brute Chorus

The Brute Chorus aus London spielen folkig angehauchten Garage-Rock und beeindrucken durch ungeschliffene, eingängige Songs und ungeschminkte Rohheit.


Platte der Woche: Jimi Tenor & Tony Allen – Inspiration Information Vol. 4

Mit der Zusammenarbeit von Jimi Tenor und Tony Allen geht die Kollaborationsserie “Inspiration Information” in die vierte Runde. Die Chemie zwischen den beiden Freigeistern stimmt. Das Album groovt wie Sau.


Platte der Woche: Atlas Sound – Logos

Bradford Cox wird oft auf seinen extrem dünnen Körperbau reduziert. Der US-Amerikaner leidet am Marfan-Syndrom, einer Bindegewebekrankheit. Aber eigentlich hat der Mann ein ganz anderes Problem: Er ist zu produktiv, und zu gut dabei.


Platte der Woche: The Boxer Rebellion – Union

Sie erinnern an die frühen Radiohead und kommen besser spät als nie. The Boxer Rebellion lancieren ihre Karriere zum zweiten Mal.


Platte der Woche: frYars – Dark Young Hearts

Ein Neunzehnjähriger, der für sein Debüt-Album Dave Gahan als Gastsänger engagieren kann, der muss entweder viel Kohle oder etwas drauf haben. Wir plädieren für Letzteres.


Platte der Woche: Verstörende, betörende Editors

Das dritte Album der Editors, “In This Light And On This Evening”, wird polarisieren. Wir vertreten die positive Seite.


Platte der Woche: Castanets – Texas Rose, The Thaw & The Beasts

Castanets bringen auf ihrem fünften Album zusammen, was nicht zusammengehört. Bluesgitarren, sphärische Synthesizer und Saxophonsolos.  


Platte der Woche: Mount Eerie – Wind’s Poem

“Wind’s Poem” macht dem Spätsommer den Garaus. Nebel hält Einzug und die Nacht will kein Ende nehmen.


Platte der Woche: The Big Pink – A Brief History of Love

Was Alternative-Rock für die Neunzigerjahre war, ist Shoegaze für die ausgehenden Nullerjahre. Der “Schuhstarrer” avanciert langsam aber sicher zum heimlichen Mainstream.


Platte der Woche: Joe Henry – Blood From Stars

Joe Henry ist seit über zwanzig Jahren im Songwriter-Geschäft. Mit “Blood From Stars” macht der Schwager von Madonna einmal mehr deutlich, dass er der einzige weisse Blueser ist, der Tom Waits das Wasser reichen kann.


Platte der Woche: Joakim – Milky Ways

Joakim schickt seine Hörer auf eine Reise ans Ende der Milchstrasse. “Milky Ways” ist ein bestechendes Argument für das in letzter Zeit oft hinterfragte Albumformat.


Platte der Woche: Mew – No More Stories

Die Dänen entführen ein drittes Mal in ihre Traumwelt. Mehrmals anhören ist Pflicht.

Platte der Woche: Eyedea & Abilities – By The Throat

Erinnert sich noch jemand an die grandiose Band One Inch Punch? Höre ich da einen Seufzer?


© 2006–2010 78s GmbH | Design © iA

blogoscoop

Bad Behavior has blocked 3748 access attempts in the last 7 days.