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  • Flink sagen bye-bye zur Melancholie

    Von    |   12. März 2007   |   2 Kommentare

    Flink aus Luzern
    Die Luzerner Band Flink veröffentlicht dieser Tage ihre zweite CD „Moog“ (Swift Note/Irascible). Flink sagen damit Adieu zum melancholischen Rock ihres Debüts „on the outside of life“ und Hallo zu tanzbarem, spassigen Indie-Rock.

    Wir erleben eine Premiere, das erste Skype-Interview. Auf eurer neuen CD „Moog“ hat’s ja auch einen Skype-Song.
    Jonathan (2.v.l.): Ja, im Stück „Already History“. Martin unser Sänger und Texter hat viel mit seiner Freundin geskypet, als sie in Skandinavien war.

    Zu eurer neuen CD: „Moog“ ist schnörkelloser, rockiger, macht einfach mehr Spass als euer Debüt. Wie kommt’s?
    Schon die eher ruhigen Songs von „On the Outside of Life“ haben sich live rasch geändert in schnellere, rockigere Versionen. Zudem ist Santi Garcia (u.a. Favez-Produzent) ein viel lustigerer Typ als Mathias Oldén (Logh, Produzent von „otool“). Im Nachhinein war ich ziemlich überrascht vom Einfluss Santis auf die Musik.

    Hatte er mehr Einfluss als dir lieb war?
    Nein, überhaupt nicht. Weisst du: Als Band machst du den Teig und bist für die Zutaten zuständig. Der Produzent ist der Ofen und verziert den Kuchen.

    Ihr backt ja mittlerweile eure eigenen Brötchen, sprich, seid von Little Jig weg und habt „Moog“ auf eurem eigenen Label Swift Note veröffentlicht. Wieso?
    Na ja, ein Label muss eine Band entweder finanziell unterstützen oder organisatorisch, und beides war bei Little Jig nicht wirklich der Fall.

    Ist das Amateurprinzip in der Schweizer Indie Rock-Szene zum Scheitern verurteilt?
    Irgendwie schon. Professionalität ist gefragt, wie in Lausanne mit Gentlemen Records.

    Was liegt drin mit „Moog“? Goldene Schallplatte?
    Wohl eher schwierig. Das Maximum für eine Indie-Band in der Schweiz liegt bei etwa 2000 Platten. Unser Debüt verkaufte sich ungefähr 600 Mal. Etwas mehr wäre schön.

    Euer Bandfoto im CD-Cover: Ist das gestellt oder erwischt? Hannes fummelt da so komisch an seiner Hose rum.
    Ja, ihm hat’s das Schnäbi verdreht. Das Bild ist spontan entstanden, wir sind halt keine Models.

    Ihr schaut aber alle tiptop aus.
    Danke. Das lasse ich gerne so stehen.

    2 Reaktionen

    1. #1 Tigra

      12:15 Uhr, 12.3.2007, Link

      Little Jig hat dafür jetzt Heidi. Die macht ganz Happy, du!

    2. #2 Mathias Menzl

      14:00 Uhr, 12.3.2007, Link

      ja, die heidi macht wirklich happy. aber flink eigentlich auch…

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