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  • Besser wählen mit 78s: Bern

    Von    |   27. September 2007   |   4 Kommentare

    Besser wählen mit 78s – darum geht’s. (bisher: BS, AG)

    „Hören ja, selber spielen nein!“ Da wir niemandem zumuten wollen, unsere bescheidenen musikalischen Künste anhören zu müssen, sind die Jungfreisinnigen Bern als Musikhörer für die Stärkung der Privatradios, die regional und national ihre Sendungen besser verbreiten können sollten. Denn die Musikszene kann sich nur entwickeln, wenn man ihr auch Gehör verschafft – im wahrsten Sinn des Wortes!

    „Musik, Süsse des Lebens. Bei den Jungen spielt heute die Musik eine sehr wichtige Rolle, natürlich auch bei den Mitgliedern der Jungen CVP. Wir setzen uns ein für die Förderung junger Musiker/innen ein, für Kulturinstitutionen die jungen Künstlern Platz für ihr Schaffen geben (KUFA, Lyss / Reitschule, Bern) und treten ein für Subventionen dort wo sie Sinn machen und in einem Masse, das die kulturelle Vielfalt erhalten bleibt. Die Schweiz braucht Musik, denn sie ist ein Teil unserer Kultur, Bildung und Integration unseres Landes!“

    „Die Jungen Grünen sind sicher schweizweit die Jungpartei, welche am meisten Bandmitglieder inne hat. Wir haben eine eigene CD mit einem eigenen Song produziert. Momentan machen wir uns für die KüntlerInnen stark bei der Revision des Urheberrechtsgesetz. Wir setzen uns dafür ein, dass die MusikerInnen keinen Nachteil aus der Gesetzesrevision ziehen. Am 14. September organisieren die jungen grünen bern mit dem Gaskessel in Bern ein Klimafestival, wo viele Bands gegen den Klimawandel singen werden.“

    Die Juso die Junge SVP haben entweder keine Ideen oder kein Internet. Sie haben nicht geantwortet.

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    4 Reaktionen

    1. #1 one of the guests

      12:44 Uhr, 28.9.2007, Link

      JuFreisinnige: Dann hopp, macht das. Wobei ich auch hier denke, nimmt mich ja wunder wie und ob ihrs überhaupt macht.

      JuCVP: Darf ich wissen, welche Subventionen Eurer Meinung nach Sinn machen?

      JuGrü: Ich habe den Song bereits gehört, der ist nun wirklich…… Aber er passt zur Politik. Bla Bla ohne wirklichen Charakter. Wieviel Gage erhalten denn die Bands, die im Gaskessel spielen? Oder macht Ihr wieder einen auf – üh ist ja für einen guten Zweck? Obwohls Wahlkampf ist und Ihr ja am meisten davon provitiert? Erwarte Antwort.

    2. #2 aline

      22:36 Uhr, 28.9.2007, Link

      one of the guests, oh so anonym.
      über musikgeschmack kann man streiten und frau auch. bla bla ist er nicht und charakter hat er auch.
      die bands erhalten so viel gage, wie bands bei einem konzert im gaskessel erhalten. wieviel das ist weiss ich nicht. aber das festival ist ja bereits vorbei.

      und profitiert für die wahlen haben wir dadurch mega extrem fest!

    3. #3 Adrian Wüthrich

      08:14 Uhr, 3.10.2007, Link

      Guten Tag allerseits

      Die JUSO kennt das Internet und nutzt es auch intensiv. Äusserungen, dass man uns nicht erreicht, sind nicht ganz richtig. Vielleicht hat man einfach auch nur eine falsche Adresse ausgewählt. Unter http://www.wahlen.be können Sie den Auftritt der JUSO Kanton Bern anschauen.

      Kultur ist uns sehr wichtig. Ich zititere den Abschnitt aus dem Mitte September beschlossenen Parteiprogramm der SP Kanton Bern:
      11 Kultur
      Kultur prägt unser Sein und macht uns zu selbständig denkenden Menschen. Sie ermöglicht autonome Entscheidungen und die Bereitschaft zu notwendigen Veränderungen. Der Wert der Kultur geht weit über materielle Werte hinaus. Sie ist der Kitt des gesellschaftlichen Zusammenhalts und befähigt die Menschen, sich in der Welt und der Gesellschaft zurechtzufinden. An Kultur haben wir alle teil.
      Kulturpolitik aus sozialdemokratischer Sicht soll sich mit dem Zustand der Gesellschaft, ihrer Vergangenheit und ihrer Zukunft auseinandersetzen. Die Pflege von Kunst und Kultur soll Identität und Integration schaffen, eigene und fremde Werte vermitteln, Austausch und Auseinandersetzung ermöglichen und zu Kreativität, Toleranz und Verständnis beitragen.

      Dafür setzt sich die SP und JUSO ein:
      § Die Freiheit der Kunst steht im Zentrum des Kunstverständnisses und
      muss gewährleistet werden.
      § Kulturförderung soll der kulturellen Vielfalt unserer Gesellschaft Rechnung tragen. Auch in Zeiten der Finanzknappheit hat die öffentliche Hand Mittel für Kulturförderung bereitzuhalten.
      § Die Teilnahme am kulturellen Leben soll allen Teilen der Bevölkerung möglich sein – unabhängig von ihrer wirtschaftlichen Situation.
      § Kultur braucht Freiräume. Die SP setzt sich dafür ein, dass Kulturschaffende über die finanzielle Unterstützung hinaus gefördert werden, etwa durch die Bereitstellung von geeigneter Infrastruktur.
      § Als zweisprachiger Kanton muss der Kanton Bern seine Scharnierfunktion zwischen der deutschen und der französischen Kultur wahrnehmen.“

      Herzliche Grüsse

      Adrian Wüthrich
      Präsident JUSO Kanton Bern

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