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  • 78s has left the building. ¯\_(ツ)_/¯

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  • Hintergrund

    Exportschlager

    Die Genfer Sinner DC werden bald mit Aphex Twin auf einer Compilation auftauchen, doch in der Deutschschweiz kennt sie keine – wie sagt man so schön – Sau. Wir sprachen mit Bassist Julien.

    Ihr werdet vom Wire bejubelt, spielt gleich zweimal in London, aber in der Deutschweiz lediglich am Wuhrplatz Fest in Langenthal…

    Wahrscheinlich liegt es an der medialen Sprachbarriere, dass wir in der Deutschschweiz nicht bekannt sind. Dass wir in grossen europäischen Städten gut ankommen, hat sicherlich auch mit unserem Label Ai zu tun.

    Ihr habt als Rockband angefangen. Wieso habt ihr euch vor dem letzten Album entschieden elektronische Musik zu machen?

    Diese Entscheidung wurde vor allem durch den Besetzungswechsel vor vier Jahren ausgelöst. Mit dem Computer hatten wir plötzlich ganz andere Ausdrucksmöglichkeiten und dieser Schritt war für uns insbesondere aufnahmetechnisch eine Revolution. Zudem haben sich eben auch meine Hörgewohnheiten verändert.

    Euer neues Album „Mount Age“ (Ai/recrec) klingt einerseits kühl, andererseits trotzdem sehr emotional. Glaubst du das hat auch mit eurer Vergangenheit zu tun? 

    Ja, sicher. Wir haben klassisches Pop-Songwriting immer gemocht – Melodien und Gefühle – und das versuchen wir in die Arrangements einzubringen. Deshalb stehen wir zwischen zwei Szenen. Live kommt unsere rockige Seite stärker zum Vorschein, deshalb passen wir nicht recht an elektronische Events und für ein Rockpublikum benutzen wir zu viele Synthesizer.

    Wie seid ihr auf Pieter „Parra“ Janssen gestossen, der euer Cover designt hat?

    Sonst hat das Artwork immer unser Sänger und Gitarrist Manu gemacht. Das neue Cover haben wir unserem Label zu verdanken. Sie haben uns den Vorschlag gemacht und wir fanden die Sachen von Janssen cool.

    Live benutzt ihr Visuals. Wie wichtig ist euch die visuelle Seite von Sinner DC?

    Alexia Turlin, eine Freundin aus Genf, macht unsere Videos und Visuals. Visuals waren für uns ein guter Weg von der Rockshow und dem ganzen Performance-Ding wegzukommen. 

    Frevel des Tages

    Das MagazinIn der heutigen Ausgabe von „Das Magazin“ (5.8.06) wird in der festen Rubrik „Ein Tag im Leben von“ (online leider nicht zugänglich) Daniel Goodwin porträtiert, der Marketing-Chef der deutschen Grammophon, das grösste Klassiklabel der Welt. Goodwin lässt sich darin wiefolgt zitieren: „Immerhin wird mein Bereich nicht dramatisch vom Internet bedroht, weil unser Kunde meistens beides kauft, den iTunes-Download und die CD, er will was in den Händen halten – und er hat, auf Grund seiner Bildung, auch einen Sinn für Copyright und geistiges Eigentum“. Wir fassen kurz zusammen:

    – Jeder Internetuser, der sich die Musik nur bei iTunes legal runterlädt, ist ungebildet und hat weniger Sinn für geistiges Eigentum.

    Diese Interpetration ist natürlich sehr zugespitzt. Trotzdem, ein Marketingchef, der sich zu einer solchen Aussage verleiten lässt, ist meiner Meinung nach kein guter Marketingchef, da er in dieser heiklen Angelegenehit solche Interpretationsmöglichkeiten verhindern sollte. So verunglimpft er aber einen grossen Teil der Musikkonsumenten. Insbesondere jene, die Popmusik hören und legal downloaden und die Musik nicht im Laden beziehen, werden als ungebildet und als Gesetzesbrecher dargestellt. Wahrlich eine fahrlässige Aussage für einen Manager in einem Unternehmenszweig, der sich eigentlich mit seinen jungen Konsumenten endlich versöhnen sollte. Universal, zu der das Label Grammophon gehört, ist seinerseits Teil von Vivendi, einer der grössten Medienkonzerne der Welt. Wenn die leitenden Angestellten dieses Unternehmens alle so denken wie Herr Goodwin, dann wäre dringend ein Seminar bei Herrn Renner angesagt. Ein alter Kollege von Herrn Goodwin.

    10 Songs, die Jagger & Co heute nicht spielen

    Beat-Man am B-Sides: „Kennet ihr d’Rolling Stones? Die hei ja hüt Turnschue anne, aber die hei au mau gueti Musig gmacht, wo si no Läderschue anne gha hei.“

    Da ist was dran. Beat-Man entschied sich mit „Playing With Fire“ für einen Song, den die Stones heute in Dübendorf kaum spielen werden. An „Empty Heart“ können sie sich vermutlich nicht mal mehr erinnern. An „Under My Thumb“ vielleicht schon, aber dafür bleibt wohl keine Zeit. Vor lauter Hits werden sie wahrscheinlich nicht zu Songs wie „Child Of The Moon“ oder „Wild Horses“ kommen. „A 100 Years ago“ ist lange her und für „Sister Morphine“ sind sie heute einfach zu clean. Ob sie was vom unerreichten 69er-Album „Let It Bleed“ spielen? „You Can’t Always Get What You Want“ klingt aus dem Mund von Mick Jagger heute nicht mehr gerade glaubwürdig und „Love In Vain“ oder „Monkey Man“ stehen bestimmt nicht auf der Setlist. Vielleicht hat man mehr von diesem Abend und dieser Band, wenn man man sich diese 10 Songs anhört, statt im Regen zu stehen. Früher war vielleicht nicht alles besser, aber die Rolling Stones schon.

    Die Tiere sind unruhig

    Morgen erscheint das neue Kante-Album. Vorerst nicht in der Schweiz, sondern lediglich in Deutschland. EMI will den dortigen Erfolg abwarten, bevor „Die Tiere sind unruhig“ hier veröffentlicht wird. Dieser dürfte allerdings gesichert sein, wurde die Scheibe doch von Musikexpress und Visions zum Album des Monats erkoren. Da fragt man sich, wie die Musikindustrie mit solcher Blindheit aus ihrem Jammertal herausfinden will. Was tut ein Musikjunkie, der neuen Stoff braucht und in seiner Stadt keinen Dealer findet? Richtig, downloaden.

    Nicht für die Ewigkeit

    Lily AllenSie ist der grosse Shootingstar des Sommers – und denkt schon wieder ans Aufhören: Mensch, Lily!

    Du hast mal gesagt, dass du in deiner Jugend immer alle Aufmerksamkeit wolltest. Nun hast du jede Menge davon. Zufrieden?
    In England ist es ein Albtraum mit den Boulevardzeitungen. Ich kann nicht einmal mehr die Strasse entlanggehen, ohne dass die mich verfolgen. Ich hasse es, ein Promi zu sein.

    Du möchtest die Aufmerksamkeit als Musikerin und nicht als Person?
    Klar, ich mag die Aufmerksamkeit auf der Bühne. Aber gerade gestern hat mein Ex-Freund, von dem „Smile“ handelt, alte Geschichten für 70’000 Franken an die Boulevardpresse verkauft: Details über unsere Beziehung – das ist einfach nur grässlich.

    Du hast der Presse in deinem Blog aber auch selber Stoff geliefert.
    Damals kannte mich noch kein Schwein. Ich war mir damals überhaupt nicht bewusst, welche Reaktionen dies auslösen könnte. Jetzt bin ich vorsichtiger und schreibe nur noch langweilige Dinge in meinen Blog. Trotzdem rufen mich die Journalisten sofort an, wenn wieder ein Text online ist. Ich meine, es ist Krieg im Libanon und die haben nichts besseres zu tun, als mich anzurufen?

    Seit du 15 bist, lebst du auf der Überholspur. Könnte das deiner Karriere irgendwann schaden?
    Über mein Image mache ich mir keine Gedanken. Sonst müsste ich ja auch jeden Tag ins Fitnessstudio gehen.

    Wie siehst du deine Zukunft?
    Arbeit ist nicht alles im Leben. Würde ich noch zehn Jahre so weitermachen, ich wäre total ausgebrannt. Das ist nicht mein Ziel. Ich möchte Familie und Kinder haben. Was ich jetzt mache, ist nicht für die Ewigkeit.

    Dann heisst’s schon bald „bye bye Lily“?
    Ich mache vielleicht noch ein Album. Versteht mich nicht falsch: Ich liebe, was ich tue, aber es ist harte Arbeit und ich glaube nicht, dass ich das noch lange mitmachen will.

    Und dann?
    Dann werden sich die Boulevardblätter dabei zu Tode langweilen, wenn sie mich verfolgen, wie ich meine Kinder zur Schule bringe (lacht).

    (Interview: David Bauer & Mathias Menzl)

    Das Auge hört mit

    Pink-Floyd-0003.jpgWas hat eine Band wie Pink Floyd eigentlich der heutigen Jugend zu bieten? Diese Frage stellt sich anlässlich der vor kurzem erschienen Doppel-DVD „Pulse“ (EMI). Darauf festgehalten ist eines von zwölf Earls-Court-Konzerten in London aus dem Jahre 1994. Wen interessiert das eigentlich, abgesehen von eingefleischten Floyd-Heads? Da sind lauter Gilmoure-Songs drauf, viele aus den Achtzigern und Neunzigern, die ihren Zeitgeist-Charme längst abgelegt haben. Das Konzert erschien ausserdem schon vor zehn Jahren als VHS. Wer keine Karten mehr kriegte, schaute sich das Video an. Und jetzt ist 2006: Die Kids wollen lieber New Wave als New Age.

    Und doch: Pink Floyd lebt. Nach ihrem Reunion-Gig anlässlich des Live-8 in London schnellten die Verkäufe sämtlicher Floyd-Alben in die Höhe. Die Antwort auf die eingangs gestellte Frage ist vielleicht ganz einfach: Es gab vor ihnen keine Band wie sie und es scheint, als würde auch nach ihnen niemand mehr kommen. „Dark Side Of The Moon“ aus dem Jahre 1973 verblieb über elf Jahre ununterbrochen in den US Top 200 Billboard Charts. Es wurden weltweit über 34 Millionen Kopien verkauft. Wer sich für das musikalische Weltgeschehen interessiert, kommt nicht um Pink Floyd herum.

    Auf „Pulse“ ist die Live-Interpretation aller „Dark Side“-Songs zu sehen, und zwar in vollendeter Perfektion. Dazu die grössten Hits („Another Brick In The Wall (Part 2)“, „Wish You Were Here“ usw.). Und interessante Features (sofern Features interessant sein können): Hobby-Filme von Roadies, Bootlegaufnahmen von Songs, die nur selten während der zweijährigen Tour gespielt wurden und Billy Corgan von den Smashing Pumpkins wie er für die Aufnahme Pink Floyds in die Rock ’n‘ Roll Hall of Fame eine Laudatio hält und im Anschluss mit den Geehrten „Wish You Where Here“ spielt. Aber das Beste ist die Lichtshow, die auch nach zwölf Jahren noch jeden LSD-Trip ersetzt. Das Auge hört mit.

    Robbie macht’s unmöglich…

    Gleich nochmals was zu Robbie Williams: Der hat sich ja unlängst als Totengräber der Pressefreiheit inszeniert (indem er Agenturfotografen von seinen Konzerten verbannte, siehe hier) und dafür heftige Kritik kassiert. Da kommt mir in den Sinn: Auch Robbie hat sich mal dezidiert für die Freiheit ausgesprochen (wenn auch nicht für die Presse, sondern so ganz generell, you know), vor zehn Jahren um genau zu sein, in seiner allerersten Solo-Single: Freedom!

    Keine Stand-Up-Comedians

    editors.jpgSind The Editors eine billige Kopie von Joy Division? Mitnichten! Wir sprachen mit Bassist Russell und Drummer Ed von den Editors über ihre prominenten Fans.

    Ihr werdet ständig mit anderen Bands wie Joy Division und Interpol verglichen. Nervt das?
    Russell: Uns interessieren diese Vergleiche nicht wirklich. Wenn jemand eine CD von Joy Division und danach eine von uns anhört und der Meinung ist, dass das ähnlich tönt, dann hat er nicht viel Ahnung von Musikwissen oder Musikgeschichte.

    Dann haben euch diese Bands auch nie beeinflusst?
    Russell: Nein, nie. Hast du irgendwelche Joy Division CDs zuhause, Ed?
    Ed: Ich habe nie Joy Division gehört.
    Russell: Als wir jünger waren, haben wir viele Rock-Konzerte besucht, zum Beispiel solche von Radiohead. Das ist eine der Bands, die ich mochte, als ich 16 Jahre alt war.

    Zu euren Fans gehört ja offenbar Michael Jackson…
    Russell: Ja, wir haben viele bekannte Fans. Elton John, Brian Ferry, Kanye West, Michael Jackson, und so weiter…

    Was denkst du darüber?
    Russell: Das ist natürlich schön (lacht).
    Ed: Das sind Grössen im Musikgeschäft und so etwas ehrt uns sehr.

    Ihr sprecht während euren Konzerten kaum zum Publikum…
    Russell: Wir spielen Musik und sind keine Stand-Up-Comedians. Wir lassen die Musik sprechen und bedanken uns nur in der jeweiligen Landessprache, wo wir gerade auftreten. Zudem gibts bei uns keine Spiele, bei denen das Publikum uns nachsingen muss.

    Wie sieht die Zukunft der Editors aus?
    Russell: Who knows… Wir fangen im September mit den Aufnahmen fürs neue Album an und haben dieses hoffentlich im Januar fertig. Zwei Songs sind schon fertig. Sobald das Album fertig ist, werden wir wieder touren.

    Howdy!

    Es darf wieder geschunkelt werden. Country is back. Vor allem amerikanische Songwriterinnen besinnen sich wieder vermehrt auf gutabgehangene Melodien für Fernfahrer. Jenny Lewis, Sarah Worden von My Brightest Diamond, Amy Millian, und seit „Islands“ auch Cat Power, kleiden ihre sentimentalen Sehnsuchtslieder gerne im Cowboy-Hemd. Ein solches kann man ja selbst in Szenelokalen getrost wieder tragen. Auch US-Jungs besinnen sich vermehrt wieder auf die „amerikanischste aller Musiken“ (O-Ton Kollege Albrecht). Americana oder Alternative Country kann man solch altbackene Musik, wie sie beispielsweise The Elected machen, wohl nicht mehr nennen – es ist schlichtweg Country-Pop, wenn auch vom Feinsten. Der Bezug auf dieses schnell mal als erzkonservativ abgeurteilte Musik-Genre geschieht zwar oft mit einem ironischen Gestus, aber irgendwie wird man den Verdacht nicht los, dass die Songs genannter Künstler ehrliche Hommagen sind und kein Western-Maskenball. Neben den Protagonisten des Mainstream-Countrys, der seinen Weg nach Europa vor allem über die Hochzeitsklatschspalten findet, wenn ein Hollywood-Sternchen einen Country-Star heiratet, scheint eine neue Songwriter-Generation den Country wiederzuentdecken, die mit Bush nichts am Cowboy-Hut hat.

    Die Zeiten, in denen man mit Country John Brack (R.I.P.), Shania Twain oder eine spassige Hobby-Köntri-Truppe assoziierte, sind also hoffentlich vorbei. Das war ja auch mal wunderbare Musik früher. Wem bei Klassikern wie „Oh, Lonesome Me“„Your Cheatin‘ Heart“ oder „The End Of The World“ nicht warm ums Herz wird, dem ist nicht zu helfen. Entgegen der gängigen Meinung ist die Country-Musik vor Johnny Cash geboren worden. Ihre Wurzeln reichen zurück bis vor die Erfindung der Schallplatte. In den 20ern brachte die Carter Family volkstümliche Stücke aus den Appalachen mit in die Radio- und Aufnahmestudios und so wurde aus mündlich tradierter Volksmusik die erste Form der Popmusik. Gut möglich, dass bald wieder Carter Family-Songs gecovert werden. Der Fundus, den die Carter Family mit gegen 300 Liedern hinterlassen hat, ist gross genug. Wie wärs mit „Worried Man Blues“

    Musik, die Frauen zum Weinen bringt

    she wants revenge.JPGAm Samstag, 29. Juli, spielen She Wants Revenge zum ersten Mal in der Schweiz. Wir verlosen Tickets fürs Konzert und sprachen mit Frontmann Justin Warfield.

    Eure Musik klingt sehr minimalistisch, aber in einem positiven Sinn. Ist das Absicht?
    Wir wollten die CD nicht überproduzieren und einen gewissen Minimalismus drauf haben. Es ist viel zu einfach, Dinge hinzuzufügen. Platz, auch jener zwischen den Noten, ist etwas schönes. Wir wollten das Album nicht verschmutzen. Es sollte minimal und rau klingen.

    Du hast mal gesagt, dass eure Musik die Frauen zum Weinen und Tanzen bringen soll. Gibts an euren Konzerten viele Tränen?
    Es gibt Leute, die an unseren Konzerten weinen. Aber diese Aussage sollte nur vereinfachen, dass die Besucher an unseren Konzerten viele Emotionen erleben können. Wir wollten auch keine CD aufnehmen, zu der die Leute auf und ab hüpfen. Die sollen ein breites Spektrum an Emotionen erleben mit unserer Musik.

    Es gab ein Gerücht, dass dein Partner bei ‚She Wants Revenge‘, ‚Adam 12‘, früher bei der Crossover-Band Powerman 5000 spielte.
    (kriegt einen Lachanfall) Ich kann dir versichern, dass er mit dieser Band nichts zu tun hat.

    Aber wie ist es zu diesem Gerücht gekommen?
    In den Sechzigern gab es in L.A. eine TV-Show namens ‚Adam 12‘. Und mein Adam hat seinen DJ-Namen vor vielen Jahren aus diesem Polizei-Drama genommen. Offenbar gab es aber auch jemanden bei Powerman 5000, einer Band, deren Musik wir uns nie angehört hätten, der diesen Namen ausgewählt hat. So einfach ist das Gerücht entstanden. Das ist ziemlich dämlich…

    Eure Band ist von Limp-Bizkit-Frontmann Fred Durst entdeckt worden. Wie kams dazu?
    Ein sehr guter Freund von mir, mit dem ich aufgewachsen bin, hatte eine Band, die von Fred unter Vertrag genommen wurde. Er fragte uns also eines Tages, ob wir bei Fred vorspielen könnten. Und als der uns zum ersten Mal musizieren hörte, war er sehr mitgenommen und wollte uns unbedingt unter Vertrag nehmen.

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