• limetorrent latest100
  • 78s has left the building. ¯\_(ツ)_/¯

  • kickass lyrics
  • Suchresultate für Poison

    Music Alliance Pact #1/2013: 78s macht The Fridge weltberühmt

    Jeden Monat präsentieren mehr als 30 Musikblogs aus der ganzen Welt ihre Lieblinge. Das digitale Mixtape steht jeweils am 15. jeden Monats als Gratisdownload zur Verfügung. Im Januar 2013 macht 78s The Fridge weltberühmt! Lesen »

    Platte der Woche: Sleigh Bells – Treats

    Kennengelernt haben sich Derek Miller und Alexis Krauss in einem Restaurant. Die Mutter von Alexis hat sie bekannt gemacht. Mittlerweile gelten sie unter dem Namen Sleigh Bells als neuer heisser Scheiss. Und das zurecht.
    Lesen »

    Bright Eyes zurück in alter Form

    Das Bright Eyes / Neva Dinova Split-Album ‚One Jug Of Wine, Two Vessels‘ von 2004 wird neu aufgelegt. Als Bonus finden sich darauf einige brandneue Songs, die nach Oldschool-Bright Eyes klingen.

    Lesen »

    R.I.P. Mark Linkous (Sparklehorse)

    Mark Linkous ist gestorben. Gemäss dem Rolling Stone hat sich der Sparklehorse-Sänger am 6.  März 2010 das Leben genommen. Lesen »

    Dr. Pop, darf man eine Band doof finden, nur weil sie scheisse aussieht?

    Popmusik und Mode sind untrennbar miteinander verbunden. Die äusseren von den inneren Werten zu trennen fällt bei der Suche nach einer neuen Lieblingsband ähnlich schwer wie bei der Partnersuche.

    Lesen »

    Obskuradio-Mixtape: Moonsongs

    Nicht ganz punktgenau aufs Mondlandungsjubiläum, aber den Mond anheulen kann man ja immer: Ein Mixtape mit 22 Songs über den Mond. Lesen »

    E-Musik aus dem Norden

    Zwei grosse Bands aus dem Norden sorgen mit innovativer Musik für frischen Herbstwind: Die Isländer von Mum und die Dänen von Efterklang melden sich mit Alben zurück, die so ambitioniert sind, dass man versucht ist, die verstaubte Unterscheidung von E- und U-Musik wieder geltend zu machen.

    Mum’s „Go Go Smear The Poison Ivy“ (Fat Cat/Musikvertrieb) und Efterklang’s „Parades“ (Leaf/Namskeio) scheinen Brüder im Geiste: Sie versammeln Instrumente, die man eher dem Orchestergraben, als einem Proberaum zuordnen würde. Beide spielen zwischen den Ruinen der klassischen Musik elektronisch verfremdete Wiegenlieder und intonieren unter einem Himmel voller Geigen mit grosser Inbrunst Chöre, die an das Gute und Schöne glauben. Efterklang und Mum lullen den Hörer in eine Welt, in der die Popmusik kein verdorbenes Luder, sondern eine unbefleckte Schönheit mit neoklassizistischen Zügen ist.

    Efterklang gehen inzwischen so orchestral wie kaum eine andere Band zu Werke. Rund 30 Gastmusiker tragen zur stillen Klanggewalt von „Parades“ bei. Die Dänen mäandern durch ein Klangschlaraffenland, in dem alles süss und doch immer wieder anders und vor allem anders, als alles andere schmeckt. Das hört sich an wie die Diplomkomposition eines grössenwahnsinnigen Konsi-Abgängers, klingt aber kaum je langfädig, weil es einfach zu viel zu entdecken gibt. Auch Lieblingssongs, die genug Substanz für einen langen Winter haben.

    Posaunen, Flöte, Geigen und Glockenspiele gibt es auch bei Mum, wenn auch in weniger opulenter Form. Die Band aus Reykjavik klingt noch immer wie eine muszierende Spielgruppenklasse, bestehend aus lauter hochbegabten Kindern. Mit verspielt-schrägen Spieldosenklängen erschaffen Mum eine Märchenwelt, in der eine eigene Logik herrscht. Feuer sind dort aus Marmelade, Frösche explodieren und Augen sind Beeren.

    Im Moment sieht es leider nicht so aus, als würden Efterklang und Mum die Schweiz besuchen. Schade, schade.

    Efterklang – „Cutting Ice To Snow“ Mum – „Dancing Behind My Eyelids“
    [audio:http://www.efterklang.net/music/Efterklang-Cutting_Ice_To_Snow.mp3][audio:http://www.listeningposts.de/wp-content/uploads/File/mum-dancingbehindmyeyelids.mp3]

    Stop. Hier. Jetzt. DER Sommersong…vielleicht

    Ist es dieser oder doch der, oder ist der Sommerhit vom letzten Jahr so virulent, dass es dieses Jahr gar keinen neuen gibt? Oder noch schlimmer, wird Poisons Comeback am Ende gar von Erfolg gekrönt sein, mit der Affichée Sommerhit 2007? Unten stehender heisst zwar so, ist es wohl aber eher nicht:

    YachtThe Summer Song
    [audio:http://www.teamyacht.com/mp3s/YACHT-The-Summer-Song.mp3]

    Ein anderer Song einer Schweizer Band heisst ähnlich – Endless Summer -, wird wohl aber eher auch nicht zum Sommerhit avancieren. Der muss auch gar kein Hit werden. Viel glücklicher wären wir über eine Langspielplatte der Urheber.

    Giftiger Rücken

    Fast noch lustiger als das neue Poison-Video „What I Like About You“ (Cover des The Romantics-Klassikers) – ja, Poison geben in Tat und Wahrheit gerade ein Comeback – sind die Kommentare dazu auf YouTube: Endlich, Rock’n’roll ist gerettet, Nirvana und Konsorten hätten ihn ja fast für immer zerstört. Poison machen aber auch vor aktuellem Kulturgut keinen Halt. Justin Timberlakes „Sexy Back“ musste ebenfalls dran glauben (Download hier).

    Nach Hanoi Rocks nun also auch Poison. Fehlt nur noch ein Comeback von Skid Row.

    [flash]http://www.youtube.com/watch?v=9HhALWkJlhY[/flash]

    Pfingsten Rock-Special

    Heute Abend: 10 Bands, eine Bühne:

    Whit Sunday Night Rock Night Volume 2
    Barakuda, Coldeve, Dave Doorslammer and The Guests, Elfish, J.Kriste, Poison Ivvy, Rita Hei, Sidewalkpoets, Zhivago, My Name is George.

  • btscene serials popular