78s has left the building. ¯\_(ツ)_/¯

UPDATE Shrinebuilder: Konzert abgesagt!

Von    |   19. April 2010   |   8 Kommentare

UPDATE: Eyjafjallajökull strikes back: Shrinebuilder werden es nicht rechtzeitig über den grossen Teich nach Zürich schaffen. Das Konzert in der Roten Fabrik und die gesamte Europa-Tour sind abgesagt. Nachhol-Daten sind für November geplant.

Diesen Donnerstag ist die Doom Metal-Band Shrinebuilder in der Roten Fabrik in Zürich zu Gast. 78s macht Träume wahr und verlost 2 x 2 Tickets.

Zugegeben, die Ankündigung einer „Supergroup“ vermag heutzutage kaum mehr als ein beiläufiges Schulterzucken zu provozieren. Zu oft wurde man unter diesem Label mit einer pseudo-symbiotischen Zweckgemeinschaft bleicher Bubis abgespeist. Wenn der Begriff allerdings jemals Berechtigung gehabt hat, dann im Zusammenhang mit der Doom Metal-Übergroup Shrinebuilder.

Mit Scott „Wino“ Weinrich (St. Vitus/The Obsessed), Scott Kelly (Neurosis), Al Cisneros (Om/Sleep) und Dale Crover (Melvins) stehen hier vier Titanen auf der Bühne, die genug Eier haben für gemeinsame Sache einzustehen und dabei doch individuellen Charakter bewahren. In glazialem Tempo schleppen sich Shrinebuilder durch dunstverhangene Doom-Passagen, eichen mit monolithischen Stoner-Riffs die Richterskala neu und machen so nicht nur C. Destroyer’s feuchte Träume wahr.

Shrinebuilder spielen diesen Donnerstag im Clubraum der Roten Fabrik. Als Support mit dabei sind Unhold aus Bern, die mit ihrem Album „Gold Cut“ „breitbeinig und monströs“ bereits beim Kollegen Gertsch vorstellig geworden sind.

Shrinebuilder – Pyramid Of The Moon

[audio:http://www.neurotrecordings.com/artists/shrinebuilder/audio/Pyramid%20of%20the%20Moon.mp3]

Unhold – Zeroend

[audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2010/04/Unhold-Zeroend.mp3]

>>> 78s verlost 2 x 2 Tickets für das Shrinebuilder-Konzert am Donnerstag, den 22. April, in der Roten Fabrik in Zürich: Wer gewinnen will, der verewige sich bis Mittwoch um 18 Uhr mit vollem Namen in den Kommentaren.

UPDATE: Für einmal sind wir alle Verlierer.