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  • Alles zu ‘Sido’

    Sido vs. Chuck Norris

    Sido fragte einmal: „Wer ist Chuck Norris?“ Lesen »

    Massiv – Ein Mann, wenig Worte

    Massiv wenig WorteDrogendealer, Jugendknast, Gangster, Kanacken, Nutten, Ghetto, Blut, Gewalt und Strasse – das Vokabular von Massiv ist zwar ziemlich limitiert. Dafür stieg der Wahlberliner mit seinem Majordebüt „Ein Mann – Ein Wort“ (SonyBMG) letzte Woche gleich auf Platz 25 der Album-Charts ein. Lesen »

    Goldjunge

    Sido weiss, warum er seine Maske nicht mehr trägtsido lässt die Maske fallen und geht mit seinem zweiten Album Ich nach nur zwei Tagen Gold.

    Der Arschfickmann grinst diesen Monat gleichzeitig vom Cover der Juice und vom Backspin. Zwar wurde der Goldesel von Aggro Berlin von Azads Ein-Mann-Armee verprügelt, am HipHop-Openair Splash mit Lebensmittel beworfen und an Stefan Raabs Wok-WM Letzter, doch sein Debüt Maske (2004) erhielt Gold, wurde mit dem Comet ausgezeichnet und der Fantastische Thomas D. gestand ihm gar seinen Echo zu. sido ist längst Popstar unter den deutschen Rappern und das erfolgreiche Produkt der symbolbehafteten Marketingstrategie seines Labels.

    Aggro Berlin wurde 2001 gegründet und sorgte auf dem Splash erstmals für Aufsehen, als die Aggro-Jungs auf dem gesamten Gelände Plastiksäcke mit dem aggressiven Kettensägen-Symbol des Labels verteilten. Die Idee mit der Maske kam Label-Gründer Specter einst beim Kiffen, als er ein Mikrofon malte und solange rumzeichnete bis daraus der silberne Totenschädel wurde, den sido erst bekannt machte. „Die Maske verdeckt mein DJ Bobo-Gesicht. Ich sehe ohne aus wie Curse mit Brille, Alter“, so sido im Mai 2004 nach seinem Konzert im Dynamo. Damals durfte man ihn nicht ohne Maske fotografieren. „Als Ghostface Killah seine Maske fallen liess, hat’s keiner mitgekriegt. Das war voll kacke. Weisst Du, man muss den richtigen Zeitpunkt abwarten.“ Zwei Jahre später ist es soweit.

    Paul Würdig aka Sigmund Gold lupft die Maske und greift nach der Rapkrone. Beats, Flow und Texte auf „Ich“ sind besser als beim Debüt und die Skits sind zum Schreien. Feuchte Träume besorgt das neuste Aggro-Signing Kitty Kat auf zwei Songs. Die erste Frau in der Klikk ist so dirrrty, dass wikipedia ihren Eintrag entfernen musste. Dafür ist die Queen B** Berlins jetzt auf dem Remix des legendären Weihnachtssongs (2003) drauf. Und Kitty-Kitty braucht sich nicht mal hinter einer Maske zu verstecken: von ihr gibts kein einziges Foto im Netz. Der neuste Clou von Aggro Berlin…

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