• limetorrent latest100
  • 78s has left the building. ¯\_(ツ)_/¯

  • kickass lyrics
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    Portugal im Manne

    Knuddel-JungsPortugal. The Man aus Alaska waren im letzten Jahr die Post-Prog-Rock- Sensation schlechthin. Die Amerikanier sind vergleichbar mit einer Light-Version von Mars Volta. Mit ihrem Debüt „Waiter You Vultures“ beeindruckten sie auf Anhieb. Der Nachfolger Church Mouth (Irascible) ist vor kurzem erschienen und dreht bei mir auf Dauerrotation. Das Zweitwerk ist etwas ruhiger ausgefallen, überzeugt mit Balladeskem, Bluesigem und Elektronischem. Es empfiehlt sich ausserdem, Church Mouth in der Special-Edition mit zusätzlicher EP zu kaufen. Die lohnt sich fast noch mehr als das eigentliche Album. Ein absoluter Pflichtkauf!

    > Live am 8. September im Zürcher Abart.

    Portugal. The Man – Ruby Magic (aus der EP)
    [audio:http://themilklounge.com/music/Thursday15/RubyMagic.mp3]
    Portugal. The Man – Shades (ein Must-Hear!)
    Portugal. The Man – Church Mouth
    [audio:http://themilklounge.com/music/Thursday14/ChurchMouth.mp3]

    Shout out

    Die beste Indie-Pop-Band Schwedens macht am 5.8. ihre Aufwartung in Zürich in der Roten Fabrik. Mit dabei haben die schicken Nordländer die kanadischen „Bühnen-Säue“ Malajube. Und da unsere Konzertvorschau ja noch etwas Mehrwert bieten sollte zu den Konzerttipps von 20minuten, Züritipp, Ron Orp etc., kredenzen wir noch in diesem Sinne exklusive Töne zum Vorfreuen. Ausserdem gibts mit den Shout Out Out Out Outs auch noch etwas „Added Value“, wie man so schön sagt.

    Shout Out Louds – Impossible (Studio Remix)
    [audio:http://soundbites.typepad.com/soundbites/files/03shout_out_loudsimpossible_possible_remake_by_studio.mp3]
    Shout Out Out Out Out – Dude you Feel Electrical
    [audio:http://files.for-robots.com/jp/abc123.mp3]

    Starker Strom aus Breitbandtanien

    So, viel neues, wenig Zeit für Worte, also kümmert Ihr Euch drum:
    Munter runter- und fein reinziehen und dann kommentieren bitte(schön)… 

    (Thänks; Merci; Dankeschön; etc.)

    Keep it like a secret

    champion.jpg
    Sam Champion ist der Wetterfrosch von ABCs Morgenshow „Good Morning America“. Sam Champion ist aber auch eine Indie Rock-Band aus New York, die eine leckere Mischung aus Cold War Kids, Built to Spill und Sebadoh kredenzt – noch sind sie ein kleines Geheimnis. Aber wie lange wohl noch? Denn to „keep it like a secret“ ist bei dieser Band schwierig. Der Amerikanische Musikblog Stereogum bezeichnet sie als „an absolute force of nature“. Sie selber sagen über sich, dass sie „wollige Popsongs“ schreiben. Ihr zweites Album „Heavenly Bender“ steht in Kürze an.

    Sam Champion – Like a Secret
    [audio:http://www.samchampionband.com/images/Like%20a%20Secret.mp3]

    Bootleg/MashUp/Bastard Pop – Die Rückschau (3)

    a&d_logoThe Best Mashups In The World Ever Are From San Francisco
    Das ironisch-programmatische Eigenlob der Frisco Szene hat wohl einiges zum Erfolg des amerikanischen Bootlegbooms beigetragen. Der von A plus D gegründete Club „Bootie“ ist langsam zum Franchising Produkt mutiert: New York, Los Angeles, Paris, Black Rock City, ja sogar in Second Life gibt es mittlerweile einen Bootie-Nachtklub, der in München soll schon bald eröffnet werden.

    Die Rebel DJs, Adrian & the Mysterious D, sind zum Angelpunkt einer Szene geworden, die genau so oszilliert, wie die ihr zugrunde liegende Musik immer von A nach B (oder D) und wieder zurück springt. Der Spass am Understatement scheint Ideologie zu sein, da stört es auch nicht, dass man ungewollt zu einem Nischen-Instrumentarium der Musikindustrie geworden ist…
    Leben und downloaden lassen:

    MP3 Auswahl (mehr gibtz auf www.aplusd.net):

    Interview: Digital Bootlegers

    Höre Songs, die es noch gar nicht gibt

    Neue Songs von Bands, die in kürze ihre Platten veröffentlichen. Vorfreude zelebrieren bitte.

    Pinback – From Nothing to Nowhere
    [audio:http://www.stereogum.com/mp3/Pinback%20-%20From%20Nothing%20To%20Nowhere.mp3]

    Rilo Kiley – The Moneymaker
    [audio:http://www.theyellowstereo.com/Timbur/July/RiloK_-_Moneymaker.mp3]

    Modeselektor – The White Flash (Feat. Thom Yorke)
    [audio:http://www.southernbellrecordings.com/songs/16-modelselektor-the_white_flash.mp3]

    Architecture in Helsinki – Heart it Races
    [audio:http://www.theyellowstereo.com/Timbur/July/Architecture%20in%20Helsinki%20-%20Heart%20it%20Races.mp3]

    Iron And Wine – Boy With A Coin
    [audio:http://subpop.com/assets/audio/3458.mp3]

    Okkervil River – Our Life ist Not a Movie or Maybe
    [audio:http://www.scjag.com/mp3/jag/ourlifeisnot.mp3]

    The Bees – Left Foot Stepdown
    [audio:http://filexoom.com/files/2007/5/16/74921/Midway%202007/2007%20Midway_03-the_bees-left_foot_stepdown.mp3]

    The Coathangers – Nestle in My Boobies
    [audio:http://www.theyellowstereo.com/Timbur/July/Coathangers_-_NestleinmyBoobies.mp3]

    Stars – Take me to the Riot
    [audio:http://iguessimfloating.net/assets/mp3s/TakeMeToTheRiot.mp3]

    Stars – The Night Starts Here
    [audio:http://www.arts-crafts.ca/stars/stars-thenightstartshere.mp3]
    Animal Collective – Peacebone
    [audio:http://obscuresound.com/mp3/anicol-pea.mp3]

    Bootleg/MashUp/Bastard Pop – Die Rückschau (2)

    hiphoperaWie versprochen, widme ich den Rückblick diese Woche den Kleptones. Schon ganze vier qualitativ wirklich gute MashUp-Alben hat der englische DJ in den letzten Jahren ins Netz gestellt, trotz rechtlicher Schwierigkeiten immer noch kostenlos DOWNLOAD-bar. (Unverbindliche Download-Empfehlung: Dem armen Künstler zuliebe sollte BitTorrent verwendet werden, obwohl die einzelnen MP3s und/oder die ganzen Alben als ZIPs konventionell runterladbar sind):

    Yoshimi Battles the Hip-Hop Robots (2003)
    Hier wurde das Flaming Lips Album Yoshimi Battles The Pink Robots mit diversen Hip Hop und RnB Vocals gekreuzt, das Ergebnis: Lip-Hop (Einzelheiten zu den Tracks auf Wikipedia)

    A Night At The Hip-Hopera (2004)
    Noch immer mein Liebling in Sachen Bootleg-Langspieler. Durchwegs gelungene Queen/Hip Hop Hybriden: mit Eminem, Vanilla Ice, De La Soul, Beastie Boys, Missy Elliot, Grand Master Flash etc. (Einzelheiten zu den Tracks ebenfalls auf Wikipedia)

    From Detroit To J.A. (2005)
    Kann leider nicht mit den Vorgängern mithalten, zwar ein gelungenes Mixtape aber nicht mehr… (Einzelheiten zu den Tracks schon wieder auf Wikipedia)

    24 Hours (2006)
    Ein grossangelegtes Konzept-Doppelalbum, hier wird kreuz&quer gemashed, überladenen ist wohl das richtige Wort, dennoch machtz Spass die „Scheiben“ mal durchzuhören… (Einzelheiten zu den Tracks natürlich immer noch auf Wikipedia)

    Nächste Woche im Rückblick: A plus D

    Der Onkel hinter den Onkeln

    gossUnser Lieblings-UNKLE lässt diese Tage endlich mal wieder was von sich hören… War Stories (Surrender All/Musikvertrieb) heisst der dritte Langspieler, eigentlich wieder mit James Lavelle und Richard File am Steuer, jedoch wird wohl keinem QOTSA-geschulten Ohr verborgen bleiben, dass der „Godfather of Desert Rock“, Chris Goss (Masters Of Reality), das Album ordentlich mit- oder besser durchproduziert hat.

    warstoriesDas Ergebnis soll sich hören lassen: endlich „Stoner“ mit einem feinen Elektro-Tuning: Düster, atmosphärisch, rockig, folking und zugleich trippig und modern. Ebenfalls überzeugt die vokalische Vielfalt: Singer-/Songwriter-Features von John Homme (QOTSA), Autolux, The Duke Spirit, Ian Astbury (The Cult), 3D (Massive Attack) und Gavin Clark. Bei dem Staraufgebot scheint mir das irgendwie die moderne Variante der Traveling Wilburys zu sein. Persönliches Fazit: (Um Längen) besser als Era Vulgaris.

     

    Videos:
    Burn My Shadow (feat. Ian Astbury)
    War Stories – Promo Video 1
    War Stories – Promo Video 2

    Soundz:
    UNKLE – Restless (feat. Josh Homme) 
    [audio:http://ericnuzum.com/mp3s/UNKLE_-_Restless.mp3]
    UNKLE – Twilight (feat. 3D from Massive Attack)
    [audio:http://ericnuzum.com/mp3s/UNKLE_-_Twilight.mp3]

     

    The National Bright Eyes Spoon TV On The Radio

    Ganz ganz gute Musik gibt’s beim inoffiziell besten Musikblog der englischsprachigen Welt, bei I Guess I’m Floating. Die Kollegen haben eine nette Compilation „The One’s That Got Away“, die sie nun zum zweiten Mal auflegen. Diesmal mit The National, The Shins, Bright Eyes, TV On The Radio, The Animal Collective und Spoon. Alles sehr hörenswert – wobei man sagen muss, dass ihr einiges schon vom inoffiziell besten Musikblog der deutschsprachigen Welt kennt…

    The National – Santa Clara
    [audio:http://iguessimfloating.net/assets/mp3s/01%20Santa%20Clara.mp3]

    Bright Eyes – Susan Miller Rag
    [audio:http://iguessimfloating.net/assets/mp3s/07%20Susan%20Miller%20Rag.mp3]

    TV On The Radio – Dry Drunk Emperor
    [audio:http://iguessimfloating.net/assets/mp3s/01%20Dry%20Drunk%20Emperor.mp3]

    Bootleg/MashUp/Bastard Pop – Die Rückschau (1)

    american editBekanntlich ist Mash-Up kein junges Phänomen mehr und der Hype ist schon längst vorüber. Aber leider hörte man landläufig nur von den fett-produzierenden Stars, wie Danger Mouse (aka Gnarls Barkley) und 2 May DJs (aka die soulwax’schen Dewaele Brüder). Jedoch gibt es viele coole Bootleger, von denen man bei uns kaum etwas weiss. In den folgenden Wochen will ich Euch meine Mash-Lieblinge der letzten Jahre etwas näher bringen.

    Beginnen wir mit Party Ben (einer der wohl bescheuertsten Künstlernamen ever!). Die grösste us-amerikanische MashUp-Kultur gibtz in San Francisco, Bootie heisst der mittlerweile kultige Club, um den sich die ansässige Szene dreht. Von dort kommt auch Party Ben, zusammen mit Team9 ist er ebenfalls unter dem Namen Dean Gray bekannt und „veröffentlichte“ vor bald zwei Jahren das Bootleg-Album American Edit

    Regelmässig stellt er seine „Werke“ ins Netz, aber weit nicht alles, was er so zusammengebastelt hat, ist wirklich brauchbar, jedoch haben sich im Laufe der Jahre einige download-würdige Hits angesammelt:

    Nächste Woche gehtz weiter mit den Kleptones

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