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    DRS 3 ade – Radio Limerick ahoi!

    „Radio is our Religion“, mit diesem Claim bewirbt sich der Internet-Radio-Receiver Pico Wi-Fi vom schottischen Hersteller Revo. Für alle UKW- Kabel- und DAB-Schweizer tönt das wie blanker Hohn. Denn auch wir wären gerne gläubig, allerdings fehlt uns eine geeignete Institution, die auch nur ein nahezu annehmbares Evangelium verbreiten würde (mit einigen wenigen Ausnahmen, die die Regel bestätigen natürlich). Mit dem Internet-Radio steht diese Radio-Atheisten-Position indes auf wackeligen Beinen. Denn mit Internet-Radio kriegt man jedes vernünftige Radioprogramm innert Sekunden-Bruchteilen in die gute Stube.

    Allerdings gab es dafür bislang immer zwei Haken: Für Internet-Radio ist ein Computer von nöten. Eine ziemliche hohe Hemmschwelle, denn Menschen sind heuer in der Regel froh, wenn sie diesen mal nicht bedienen müssen. Ausserdem, und damit kommen wir zum zweiten Haken, sind Radiohör-Situationen nicht immer mit Computern zu bewältigen: zum Beispiel Radio hören im Badezimmer, oder Radiohören während dem Essen. Krümel in der Tastatur sind mühsam, ein Computer mit Maden-befall nicht unbedingt ein Traumszenario und PCs sind grundsätzlich wasserscheu. Damit ist nun aber endgültig Schluss. Denn es gibt ideale Alternativen: eine nennt sich, ihr werdet es ahnen, Pico Wi-Fi von Revo. Über 7500 Radiostationen (Liste bei Reciva), übersichtlich sortiert nach Ländern und Genres. Gläubige, was wollt ihr mehr?

    Der Pico verfügt über einen 6-Watt-Verstärker (ist leider ziemlich schwach), einen Audio-Ausgang und mit „M-Port“ lässt sich jeder Mp3-Player anschliessen. Der Clou schlechthin: Der Pico lässt sich auch mit dem Heimnetzwerk verbinden und spielt dann auch Musik aus der Musik-Bibliothek. Der Pico WiFi ist aber nicht perfekt: das zweite Manko neben der dünnen Boxen-Leistung, der Display und die Bedienbarkeit erinnern an Sony Minidisc-Zeiten. Ansonsten ist die Handhabe kinderleicht und auch das Wireless-Lan erkennt der Empfänger so präzise und schnell wie ein Färtenhund (Falls es Probleme gibt, hier eine passable DIY-Lösung). Ein Ethernet-Anschluss fehlt (leider), denn der Pico setzt auf Portabilität und ist damit ziemlich einzigartig. Die Mobilität wird mit dem integrierten Akku (angegebene 8 Stunden Laufzeit) sichergestellt und der gewohnte Kabelsalat ins gewünschte Pfefferland geschickt.

    Bei mir zu Hause heisst es ab sofort: DRS 3-Geduddel ade, Alternative-Rock-Kanal aus Sri Lanka und Radio Limerick ahoi!

    >>> Pico Wi-Fi von Revo gibt’s hier für ca. 349 Franken.

    Mixtape 2.0

    78s Mixtape 2.0Hier kommt die Rettung für alle Jungs, die seit dem Verschwinden der Kassette keine Frau mehr abbekommen haben, weil sie keine Mixtapes mehr erstellen konnten, um das andere Geschlecht zu beeindrucken. Mixa ist ein USB-Stick in Form einer Musikkassette mit 1GB Speicherplatz. Für rund 50 Franken kann man dieses nette Gadget auf dieser Website bestellen und mit einem individuellen Design versehen.

    (via)

    Dingstest: der iPod touch

    Nach dem iPod nano kommen wir zum zweiten iPod Produkttest.

    Jaja, Hochglanzfotografie sieht anders aus...

    Der iPod touch ist ein Liebhaberobjekt – das man unbedingt haben will, obwohl es eigentlich zu teuer ist und obwohl es einige Schwächen hat.

    Erstmal zu den Stärken: Der neueste iPod glänzt durch ein grosses, hochauflösendes Display mit Touchscreen. Die Bedienung ist damit äusserst bequem und Bilder und Videos kommen sehr schön zur Geltung. Auch das Durchblättern der Musiktitel erhält eine ganz neue Qualität, die das iPod-typische Rundendrehen mit dem Daumen in den Schatten stellt. Dass der Touchscreen mit zwei Fingern gleichzeitig bedient werden kann (etwa zum Bilder vergrössern), ist zwar eine Neuerung, bringt aber wenig Zusatznutzen. Ein nettes Zusatzfeature ist dagegen der Browser, mit dem man über WiFi-Netze ins Internet kann. Dank gutem Display und einfacher Steuerung macht das mobile Surfen durchaus Spass, anders als auf anderen Geräten.

    Die grösste Schwäche ist eindeutig der Preis im Verhältnis zum Speicherplatz. Mit 8GB Speicherplatz kostet der iPod touch 469 Franken, mit 16GB gar stolze 649 Franken. Das ist im Vergleich zu den anderen iPods sehr viel und auch vergleichbare Geräte anderer Hersteller (etwa Archos 605 WiFi) bieten mehr Speicher zum gleichen Preis. Schwächen am Produkt selber gibt es wenige, aber nicht keine. Wenn man das Gerät um 90 Grad dreht, dreht sich das Display mit. Sollte es. Wenn man zu schnell dreht oder mit dem falschen Winkel, funktioniert dies manchmal nicht. Und warum bei den zahlreichen Zusatzfunktionen ausgerechnet die Spiele weggelassen wurden, ist angesichts der Möglichkeiten des touch nicht nachzuvollziehen.

    Wer also seinen iPod vor allem zum Musikhören braucht, ist mit den günstigeren Modellen nano (8GB für 319.-) oder classic (80GB für 399.-) besser bedient. Wer die volle Multifunktionszaubertüte will, wartet vielleicht besser auf das iPhone, das alles kann, was der touch kann, plus noch telefonieren. Wer aber einfach den elegantesten Mp3-Player der Welt haben will, ist beim iPod touch goldrichtig.

    Note: 5

    (einen sehr detailverliebten Produkttest gibt’s bei den Kollegen von neuerdings.com)

    iPod touch: First touch.

    Der Produkttest folgt in den nächsten Tagen. Ich geh jetzt spielen.

    iPod Touch iPod Touch

    iPod TouchiPod Touch

    Dingstest: der neue iPod nano

    Meiner ist hinten rechtsSeit Anfang September ist bekannt, wie die neuen iPod-Modelle aussehen. Die Apfelfirma ist so nett, uns die neuen Modelle testen zu lassen. Wir berichten euch also in nächster Zeit von unseren Erfahrungen mit den neuen iPods.

    Wir beginnen mit dem iPod nano.

    Der neue iPod nano ist der heimliche Star der neuen Produktlinie. Ein bisschen breiter ist er geworden, einiges kürzer und vor allem um Längen eleganter. Die Form des alten nano war einfach, nun ja, gefühlsmässig irgendwie falsch. Jetzt stimmen die Proportionen. Er passt perfekt in jede Jacken- oder Hosentasche und er ist federleicht.

    Das Design ist der Grund, warum man den nano kaufen sollte, der Rest ist gut genug, um einen nicht vom Kauf abzuhalten. Oder anders gesagt: Die inneren Werte bestätigen den äusseren Eindruck. Da ist alles drin, was man kennt und schätzt. Und auf 8GB kommt auch eine mittelgrosse Plattensammlung unter (2000 Songs, also etwa 200 Platten nenne ich mittelgross), da muss es nicht unbedingt der grosse iPod-Bruder mit 80 oder gar 160GB sein.

    Neu ist das Display des nano. Nun kann man auch auf dem Kleinen Videos kucken. Wirklich empfehlenswert ist es nicht. Die Auflösung ist zwar okay, trotzdem will ich mir keine Videos in Briefmarkengrösse ansehen. Und überhaupt: Ich habe den Nano in der Jackentasche, während ich meine Augen für anderes brauche. Das Display macht höchstens dann Freude, wenn man seine Musik im CoverFlow-Modus durchblättert. Eine Schwäche ist das Display natürlich nicht, gehört bloss in die Kategorie nützt-nix-schadet-nix.

    Alles in allem: Ein Mp3-Player wie er sein muss.

    Note: 5.5

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