• limetorrent latest100
  • 78s has left the building. ¯\_(ツ)_/¯

  • kickass lyrics
  • Alle 276 Artikel von Silvan Gertsch

    Die Rückkehr des Xecutioners

    obituary.jpgHeavy-Metal! Bei der US-Death-Metal-Band Obituary herrscht ein Kommen und Gehen. 1984 gründeten sie sich unter dem Namen Xecutioner. Zwischen 1997 und 2003 herrschte Funkstille. Und Gitarrist Allen West konzentrierte sich in erster Linie auf sein Projekt Six Feet Under, kehrte aber immer wieder zu seiner Stammformation zurück. Auf ihrem neuen Album „Xecutioner’s Return“ (Irascible) klingen Obituary musikalisch ähnlich, stimmlich aber trotz mehr Power bedeutend weniger makaber als Six Feet Under.

    Obituary: Am 31. Januar live im Z7, Pratteln!

    „Guano Ape“ goes solo

    sandra-nasic.jpgVor drei Jahren lösten sich die Guano Apes auf. Die Herren an den Instrumenten sind seither als iO mit neuem Sänger unterwegs und die frühere Sängerin Sandra Nasic veröffentlicht am 28. September ihr Soloalbum „The Signal“ (SonyBMG). Vorab gibts das Video zur ersten Single „Fever“. Ob mit Band oder solo: Das Video zeigt in erster Linie, dass sich weder optisch, noch musikalisch viel geändert hat… Ob das ein gutes Zeichen ist?

    Sandra Nasic – Fever

    The Vines 4ever

    vines.jpgNo Man’s Woman“ heisst der Titel eines Albums, das Ende Oktober veröffentlicht wird. Darauf covern australische Musiker die Songs ihrer Berufskolleginnen. Powderfinger wagen sich beispielsweise an „Glory Box“ von Portishead und The Vines bedienen sich bei den australischen Pop-Punk-Mädchen The Veronicas und ihrem Song „4Ever„. A propos The Vines: Ende Jahr wollen die Mannen um Craig Nicholls wieder ins Studio gehen, um im nächsten Jahr den Nachfolger zu „Vision Valley“ zu releasen.

    Aues scho mau gseh…

    Die Foo Fighters covern nicht nur fremde Songs. Hier gibts neue Musik von ihnen für die Augen und die Ohren – das Video zu ihrer Single „The Pretender„:

    Foo Fighters – The Pretender

    Kommt einem irgendwie bekannt vor? Vielleicht deswegen?

    Hard-Fi weckt auf

    hard-fi.jpg78s.ch schläft nicht. Wieso seit Mittwochabend keine neue Beiträge erschienen sind? Womöglich übt sich die Redaktion fleissig im Hören der neuen CD von Hard-Fi: „Once Upon A Time In the West“ (Warner). Dieses weist zwar insgesamt ein poppigers Stimmungsbild auf, als der Vorgänger. Aber Songs wie „Watch Me Fall apart“ und „I Close My Eyes“ beweisen, dass die Briten eine Fähigkeit nicht verloren haben: Das Zaubern grosser Melodien!

    Danzig präsentiert seine „Lost Tracks“

    glenndanzig.JPGHeavy-Metal! Glenn Danzig muss man nicht vorstellen – vor ihm muss man sich verneigen. Er ist Vorbild und Inspirationsquelle sämtlicher Grusel-Rocker und Gothic-Glam-Bands, hat die Misfits ins Leben gerufen und brachte vor kurzem nach langjährigem Formtief mit „The Lost Tracks of“ (Musikvertrieb) ein Album heraus, das ihn und seine Band in über weite Strecken glänzender Verfassung zeigt: Morbider Rock’n’Roll der Sorte „schaurig-schön“, auf zwei CDs verteilt, aus bisher unveröffentlichtem Material zusammengestellt und vorgetragen vom „Evil Elvis“!

    …und er nervt weiter!

    james-blunt.jpgDer Teufelskerl James Blunt, Liebling vieler 78s-Besucher, besteigt mit seiner neuen Single 1973 den Thron der Schweizer Single-Charts. Und dies, obschon der Song physisch erst seit letztem Freitag erhältlich ist und diese Verkäufe noch nicht in die Media-Control-Wertung eingeflossen sind. Sein neues Album „All the Lost Souls“ (Warner) erscheint am 14. September. Von seinem letzten Tonträger, „Back to Bedlam“, verkaufte der Brite in der Schweiz über 120’000 Exemplare. Das ist mehr als Plüsch von ihrem Debüt abgesetzt haben…

    Mark Ronson „national“

    mark-ronson.jpgWas Baschi kann, kann Mark Ronson noch lange: Hier wird der New Yorker Erfolgsproduzent und Urheber von „Version“ einen Tag lang in seinem Leben begleitet. „A Day In the Life“ nennt sich das Ganze. Und wer es lieber musikalisch mag: Mark Ronson (feat. Lilly Allen) – Oh My God. Oder Don’t Stop Me (feat. Daniel Merriweather).

    Jamie Cullum’s Mixtape

    jamiecullum.jpgWas machte den quirligen Jazz-Wirbelwind Jamie Cullum zu dem was er heute ist? Zu einem Live-Erlebnis? Zu einem Superstar der Jazz-Musik, der diesen Musikstil auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich machte? Die Antwort auf die erste Frage ist wohl in seiner impulsiven Art, den Energieanfällen am Piano sowie in seiner charmanten Art, mit dem Publikum zu interagieren, zu finden. Die Antwort auf die zweite Frage liefert sein persönliches Mixtape: „In the Mind of“ (District 6/Namskeio) heisst das Album, bestehend aus 14 Songs, die Cullum geprägt und geformt haben. Darauf gibts zum einen Teil wenig überraschende Jazz-Grössen wie Charles Mingus oder Herbie Hancock zu hören. Andererseits blickt der junge Künstler aber auch über den Tellerrand hinaus, um elektronische Acts ebenso zu berücksichtigen, wie rockige, folkige oder Rap-lastige.

    Und genau in dieser Vielschichtigkeit ist das Interessante an der Compilation „In the Mind of“ zu finden. Während Laurent Garnier zusammen mit Bugge Wesseltoft auf dem Song „Acid Eiffel“ beispielsweise die elektronische Seite in Cullum verkörpert, so kommt diese Aufgabe Clipse feat. Pharell Williams zu, wenn es um die rap-lastigen Einflüsse geht. Highlights sind aber ganz klar die Kooperation des Cinematic Orchestras mit Roots Manuva sowie das gegen Ende hin immer härter werdende „Station Approach“ von Elbow. Ausserdem kommen zu den 14 Tracks noch zwei weitere hinzu, die der wirblige Jazz-Musiker selber eingesungen hat. Und insbesondere das erstmals veröffentlichte „I’d Probably Do It Again“ von ihm lässt nur einen Schluss zu: Dass der junge Brite des öfteren über den Tellerrand hinaus geblickt hat, hat ihm nur gut getan und ihm die nötige Unbeschwertheit gebracht.

    „Weed“ macht hart!

    weedeater78s.jpgHeavy-Metal! Weedeater machen den Anfang, mit ihrem vor zwei Wochen erschienenen Brachial-Album „God Luck And Good Speed“ (Irascible). Ihre Plattenfirma listet sie unter „Stoner Rock“ auf, was mit Vorsicht genossen durchaus seine Berechtigung hat. Die Band aus North Carolina bietet auf dem neuen Album dunklen Metal auf Stoner-Rock-Basis, überrascht aber auch durch das düster-folkige „Alone“ oder mit Piano-Klängen zum Schluss. Zu viel „Weed“ muss also nicht zwingend schädlich sein: Interessanter und abwechslungsreicher Metal der „speziellen“ Sorte!

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