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  • Alle 110 Artikel von Robin Fürst

    Rockender Randensalat

    tbb-wesc2.jpgVor bald zwei Monaten hab ich sie Euch schon mal kurz vorgestellt:
    The Bloody Beetroots.
    Etwa zum selben Zeitpunkt hab ich sie für meine neue Partyreihe gebucht (für die ich ja schon des öfteren Schleichwerbung reingewoben habe). Seither flattern  plötzlich auch viele Anfragen von „jungen“ Musikschaffenden und DJs rein. Die Beetroots haben sich, zumindest in der Blogosphäre, zu einem namhaften Remix-Kaliber gemausert, weshalb ihr Live-Support in der „New Rave Szene“ (ich werde diesen schwammigen und für einige negativ konnotierten Stilbegriff in Kürze mal genauer (als die Printmedien) erörtern) schon des öfteren neben den EdBanger-Grössen (bspw. Justice) aber auch mit Bonde DO Role aufgetreten sind. Die Herren befinden sich momentan in einer Durchbruch-Phase, was ich Ihnen nicht nur deshalb gönne, weil ich (hoffentlich) davon am kommenden Samstag selbst etwas profitieren darf, sondern ihre Sounds einfach so geil Wummern, Grooven und Rocken.
    Beispiele gefällig?

    GooseEverybody (The Bloody Beetroots Chipmunk Remix)
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/11/everybody-the-bloody-beetroots-chip.mp3]

    TimbalandMiscommunication (The Bloody Beetroots Remix)
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/11/miscommunication-the-bloody-beetroo.mp3]

    Captain Phoenix Pistols & Hearts (The Bloody Beetroots Remix)
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/11/pistols-hearts-tbb-rmx.mp3]

    The Bloody BeetrootsPublic Enemy
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/11/public-enemy.mp3]

    Wie man sich das LIVE zu denken hat, darüber kann ich auch nur spekulieren. Aber die Jungs sind im Herzen Punks, weshalb sie sich auch „weigern“ Macs zu benutzen und mit „gewöhnlichen“ Laptop auffahren, dafür haben sie haufenweise Effektgeräte, ordentlich viel Schminke und zwei Wrestlingmasken im Gepäck. Am besten kommt man’s einfach live erleben:

    NEW RAVE DISKO ACTION
    10.11.07 ab 22.00 im Salzhaus Winterthur
    DJs: Banga, Strobokopp & Honeymoon
    Visual Stimulation: The Trash-Converters

    Wir verlosen 2mal 2 Tickets: Gesucht werden originelle Vorschläge, wieso man die beiden durchgeknallten Italos zur Familie der Fuchsschwanzgewächse zählen darf (mal abgesehen von ihrem Namen).

    Doppelt gemoppelt stromt besser…

    strmgd_fl.gifSTROM MY GOD – WATT THE FUCK
    so heisst die jüngste Veranstaltungserie des Gaswerks Winterthur, welche für dieses Wochenende mit ansehnlichem LineUp auffährt: Am Freitag (2.11) gibtz mit Leo Tardin & Grand Pianoramax feat. Mike Ladd eine wohl äusserst elektrisierende Clash-Orgie zwischen Spoken Word und Piano Jazz. Samstags (3.11) wirdz dann mit T.raumschmiere deutlich lauter, härter und stromiger. S.hitkatapult Gründer Marco Haas beweist mit Band, dass es heutzutage mehr braucht als nervigen Sonntagspunk…

    Als Paket gebündet nur in Winterthur, einzeln aber auch in anderen Regionen der Schweiz live erhältlich:
    T.raumschmiere
    02.11. Dachstock Reitschule, Bern 
    17.11. Hive, Zürich („nur“ als DJ)
    Leo Tardin feat. Mike Ladd
    03.11. AMR, Genf
    11.11. Bee Flat, Bern

     

    !!! ACHTUNG !!!
    Kurzfristig verlosen wir  noch 2×2 Tickets pro Abend (im Gasi):
    Kurze Kommentare zu dem jeweiligen Live-Act sind gefragt, wie immer ischt der Gschnellere der Gschwindere…

    Pretty Girls Don’t Dance, They Just Pose To Techno!

    felixdahousecatGelungen scheint mir Felix Da Housecat’s neues Album Virgo, Blaktro & The Movie Disco (PIAS/Musikvertrieb) nicht. Hatte ich mich schon auf einen „würdigen“ Devin Dazzle & The Neon Fever (2004) Nachfolger eingestellt, füllten sich meine Ohren beim ersten Durchhören mit dem staubigen Frust enttäuschter Erwartung… 

    Einige Selbstversuche schlauer, finde ich das Album nun doch nicht so schlecht, das aufregend Coole am housecat’schen Soul-Funk-Elektro-Kitsch-Pop ist aber trotzdem einer irgendwie unterkühlten Langeweile gewichen, ein Absacken in die öden Gefilde der Berechenbarkeit, als handle es sich bei den meisten Tracks um zurecht unveröffentlichte Überbleibsel vergangener Alben. Das ist zwar auch eine Form von Kohärenz, jedoch nicht diejenige, die man sich für ein „Konzeptalbum“ wünschen würde… Es gibt aber doch zwei gute Gründe (bzw. Songs), wieso ich das Werk doch nicht ganz verteufelt kann:

    1) Like Something For Porno
    Natürlich passt dieser Titel wie die Faust… (aber den Kalauer verkneif ich mir.)
    Ein erotischer pushender Track, funky, soul’ig und rundum getuned mit sauber geschliffenem Elektro; taugt also durchaus auch für die Disko…
    Hier darf man sich die „Night Version“ des Video angucken

    2) Tweak
    Mit Tweak präsentiert sich uns eine perfekt durchgestylte Rave/Acid-Satire. Dem Song pre-ge-luded ist eine kurze Dialogszene, die in der ironischen Aussage mündet: Pretty Girls Don’t Dance, They Just Pose To Techno! und dann wird losgestampft. Bald gesellen sich die dominaten Vocals einer R’n’B Märchentante dazu und der Song beginnt zu grooven. Der Gegenpart zu den Vocals bildet etwas später der acid-geschwängerte Synthie, welcher auf wunderbar schiefen und ohrenzerkratzenden Bahnen langsam dem Höhepunkt entgegen torkelt. Auch die Dramaturgie der Lautstärkenverhältnisse zeugt von einem Tiefenverständnis für diesen energetisch-orgastischen Dancefloor-Sound, wie es heutzutage den wenigsten DJs und Produzenten gegeben ist.
    Hier kann man sich das Album anhören

    nachgereicht & kurzgefasst

    supermayer.gifSupermayer – Save The World (Kompakt/Namskeio)

    Pünktlich zum hiesigen Sendestart von Heroes haben sich Superpitcher und Michael Mayer ver-Duo-isiert (wie das Superhelden halt so tun) und liefern eine spassige Portion neuer Soundz mit dem sich vielleicht sogar Cheerleader retten lassen, wer weiss…

    Oftmals driften die Songs ins Trance’ige á la Orchestra Of Bubbles von Ellen Allien und Apparat (also „Trance“ im positiven Sinn), was bei ungefähr 2-Dritteln des Albums ausgezeichnet zur cartoonesk-verspielten Dialektik zwischen elektronischer Produktion und Songwriting passt, jedoch bei den dominant clubbigeren Tracks eher langweilig und unmotiviert rüberkommt. Wobei man ja anmerken könnte, dass sich hier die innerhalb der einzelnen Songs kontastierte Dialektik somit auch auf Ebene des Albums zeigt… jedoch wird dadurch die Album auch nicht besser…

                 
    cadenceweaponcover.jpgCadence Weapon – Breaking Kayfabe (Big Dada/Musikvertrieb)

    In Kanada und in den USA ist der gerade mal 21jährige Rollie Pemberton schon einigermassen bekannt. Vor einigen Jahren hat er bei Pitchforkmedia.com als Reviewer von Hip Hop Scheiben seine Zeit vertrödelt, bald darauf sein erstes ReMixTape online unter die Leute gebracht. Anschliessend hatten ihn schon einige Labels ganz lieb und im März dieses Jahres durfte er bei Upper Class/Epitaph sein Debut releasen.
    Dank Big Dada hat es „Breaking Kayfabe“ nun endlich auch nach Europa geschaft. Beeindruckende Rhymes unterlegt mit kalten und hammerharten Videospielsamples und fetten Beatz. Das Ergebnis ist gelungener Oldschool-orientierter Grime irgendwo zwischen Dizzee Rascal und Spank Rock. Cadence Weapon’s zweites Album kommt dann schon im März 2008.
    Hier gibtz das Sharks-Video.

     

    ewanpearson.jpgEwan Pearson – Piece Work (!K7/Namskeio)

    Das musikalische Multitalent (u.a. The Rapture, Ladytron, Chikinki) präsentiert uns eine Auswahl seines bisherigen Schaffens als Remixer auf zwei randvollen Silberlingen.

    Goldfrapp, Pet Shop Boys, Depeche Mode, Alter Ego, Seelenluft, Chemical Brothers, Moby um nur einige zu nennen. Fett und bekannt sind die Namen der Originale, nett ihre meist eher chillig als clubbigen Aufgüsse. Für ein wirkliches Best Of Kondensat hätte man besser 50% weggelassen und lieber eine durchzogene und starke anstelle von zwei verwässerten CDs veröffentlicht.

    Mini-Site zum Album
    (inkl. einer Free Mp3, wenn man …)

    Oi Oi oi

    oi! oi! oi!„I think new rave is just another word for electroclash, the music has always been there it’s just been built up again by the NME and those bands […]“

    Mit diesen Worten äusserte sich Produzent und DJ Alex Ridha aka Boys Noize (aka Kid Alex) kürzlich im Interview mit Jonty Skrufff (bei Trackitdown nachzulesen) zum Hype um den ominösen Begriff des New Raves. Er wolle in Zukunft auch keine Remixes für Indie-Bands mehr machen, die Szene langweile ihn. (Auf seinem letzte Woche erschinenen Debut-Album ist jedoch trotzdem sein Remix von Feist’s My Moon My Man angehängt…) Die Zielgruppe von Oi Oi oi (Boiysnoize Records) seien eigentlich DJs, die Clubs bräuchten wieder mehr Techno…

    Persönlich habe ich etwas Mühe den „neuen“ Alex Ridha zu verorten. Er wirkt sehr zielbewusst und zugleich zeigt sich ein innerer, zum Teil fast schon arroganter Hass gegen eine „Szene“ an der er ja irgendwie auch beteiligt ist (oder zumindest war). Vielleicht nervt es ihn, dass seine beiden (übrigens sehr geilen) Kid Alex Scheiben sich nicht so verkauft hatten, wie er’s verdient hätte und dass die Klaxons zum „richtigen Zeitpunkt“ mit medialen Inszenierung und Rückendeckung einen solchen Hype entfachen konnten… Wer weiss…

    Aber lassen wir seine Äusserungen und meine Spekulationen bei Seite und fokusieren uns auf das Album. Oi Oi oi steht in der Tradition von Daft Punk Generika, was keineswegs negativ aufgefasst werden sollte, die Scheibe ist wirklich herrlich: Sehr archaisch, verdammt hart und doch schön verspielt. Es sind vor allem ultra clubbige und äusserst technoide Synthie-Noise und Vorschlaghammer-Beat Collagen, die sich eben nicht nur an „klassischen“ Technostilen, sondern auch an Rock-, Hip Hop- und Breakbeat Dramatugien orientieren. Sicher, im Club kommtz besonders fett, aber auch zuhause oder unterwegs macht die Scheibe durchaus Spass. Nomenklatur und Zielgruppe hin oder her, reinhören sollte man auch als New Rave Kiddy und Nicht-DJ…

    Boys Noize – „Live“
    02.11. Hive – Zürich
    03.11. Das Schiff – Basel

    Strange Balls Of Fire & New Rave Disko Action

    sbof.jpgMorgen feiert ein hörwürdiges und ambitioniertes Musikerprojekt sein eidgenössisches Debut: Strange Balls Of Fire. Mit von der Partie ist der Schweizer Drummer No. 1: Jojo Mayer (vielen wird sein New Yorker Live Drum’n’Bass Projekt Nerve bekannt sein.) Der zweite Schweizer kommt von der anderen Seite des Röstigrabens: Patrice Moret, einer der Sterne am Schweizer Bassisten-Himmel. „Angeführt“ und kompletiert wird das Trio (wie könnte es anders sein) von einem fremden Vogt, dem Österreichischen Ausnahmegittaristen Martin Koller.
    Das Ergebnis dieses vielversprechenden Stelldicheins ist eine düster-bizzare Mischung aus Alternative Rock und Psychedelic Jazz, Sound der energetisch oszilliert zwischen abstraktem Songwriting und unerwarteter Explosivität.
    Was eigentlich zum Grooven, Rocken und Abspacen einlädt, wird zugleich wohl auch zu einer Orgie des ganz genauen Hinstarrens mit an- und bedächtigem Nicken zum Glotzen, wie so üblich wenn die Vorbilder der eigenen Musiklehrer spielen…

    Das Konzert findet morgen, Samstag (29.09) im Salzhaus Winterthur statt (Türöffnung 19.30). Wir verlosen 2mal 2 Tickets. Die schnellsten Kommentatoren gewinnen (aber min. 2-3 ausgeschriebene Zeilen sollten’s schon sein…)

    Das Debut-Album von Strange Balls Of Fire erscheint dann Ende Oktober, hier vorab zwei Auszüge:newravediskoaction.gif

    Strange Balls Of Fire – Raise Your Own Flag Now
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/09/raise-your-own-flag-now-dem.mp3]

    Strange Balls Of Fire – Msr Boubier
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/09/msr-boubier-demo.mp3]

    Anschliessend gibtz die erste Ausgabe der New Rave Disko Action:
    Das heisst song-orientierte Dancefloor-Unterhaltung zum mitRocken und abRaven. Alles was sich zwischen Rock und Elektro bewegt, soll auch Euch bewegen. Dr. Brunner und DJ Ho-Fi sorgen für rhytmisch überbordende und gefährlich orgastische Stimmung, damit ich (aka Strobokopp) zu guter Letzt leichtes Spiel haben werde, der versammelten Mannschaft den verdienten Rest zu geben…

    Miami Vice Redux

    miamihorror2.jpg„There is no such thing as blog house…seriously“

    So stellt sich der australische DJ & Produzent Miami Horror auf seiner Myspace-Seite vor. Die musikalische Taxonomie scheint durch die Dynamik des Web 2.0 zwar nicht einfacher, dafür aber ironischer geworden. Blog House… Sicherlich könnte man den Burschen und seinen Sound einfach unter New Rave abhaken, dazu bräuchte es nicht einmal eine allzubreite Definition dieser „klaxsonschen Kopfgeburt“ (darüber aber an einer anderen Stelle und zu einem anderen Zeitpunkt mal mehr…)

    Die Sounds des Melbourner DJs erfreuen sich seit einigen Monaten in der Welt der Musikblogs äusserster Beliebtheit. Wieso ist eigentlich klar: Man würge Justice und die Klaxons durch den digitalen Fleischwolf; forme daraus ein blinkendes Teletubby und hauche diesem mehrmals die Essenz des Synthie-Geistes der 80er ein. 10min bei 105dB einwirken lassen und anschliessend mit etwas Kölnisch Wasser abspülen und fertig ist die Dancefloor-Sauerei…

    Zur Zeit produziert Miami Horror für und mit seinen Ortsgenossen Gameboy/Gamegirl und ist nebenbei auch ordentlich mit Remixen beschäftigt (bspw. für Datarock und die Soft Tigers).

    Miami Horror – Don’t Be With Her
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/09/dont-be-on-with-her.mp3]

    The Dirty Secrets5 Feet Of Snow (Miami Horror RMX)
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/09/03-5-feet-of-snow-miami-horror-rmx.mp3]

    Radio Casablanca: MP3 des Tages

    robosonic2.pngDiskomafia und UnderCoverArt hab ich Euch vor kurzem mal vorgestellt und in gut einem Monat (22.10.) veröffentlichen die beiden Labelgründer zusammen als Robosonic ihr Debut Sturm und Drang

    Ziel der beiden Berliner war es aber nicht Klassiker der Literatur zeitgenössisch zu vertonen. Sturm und Drang erweist sich vielmehr als humorvolles und assoziatives Spiel mit traditionell brügerlichen Werten und elektronischer Clubkultur. Die Reise geht von groovigem Minimal über funkigen Trip Hop bis hin zu chilligem Sci-Fi Rap. Immer wieder kommt es zu dezenten MashUp-Einschüben und RetroGame-Reminiszenzen, gelungen sind auch die äusserst amüsanten Zwischensequenzen. Das Ergebnis kann sich hören, tanzen und sogar lesen lassen…

    Robosonic
    Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/09/09-die-unertragliche-leichtigkeit-de.mp3]

    Radio Casablanca: MP3 des Tages

    kentaro2004.jpgIrgendwie völlig untergegangen ist das diesjährige Debut Album Enter (Ninjatune/Musikvertrieb) von DJ Kentaro. 2002 hat er im Alter von gerade mal 20 Jahren, als erster Asiate überhaupt den DMC World Champion Titel gewonnen. Einige erinnern sich vielleicht noch, wie man dem jungen Japaner vor ca. eineinhalb Jahren, nach einer mässigen Show von Coldcut im X-Tra, mittels Overheadcamera über die Schultern kucken durfte. Nix DJ-Gewichse, sondern Turntable-Virtuose! Dort gucken und hier hören:
    DJ Kentaro feat. Little Tempo – Handmade Gift
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/09/07-handmade-gift.mp3]

    Ein Ho(o)ch auf die 90ies! Der Game Boy

    gameboy.pngAm Anfang war das
    [audio:http://www.soundboy.de/downloads/sounds/lofi/Gameboy/lofigb_start_bing.mp3]

    ausser man musste wegen Verunreinigungen mal wieder so richtig doll ins Modul reinpusten, bevor was ging, aber spätestens dann kam endlich das
    [audio:http://www.soundboy.de/downloads/sounds/lofi/Gameboy/lofigb_start_bing.mp3]

    und dann konnte man endlich im LCD-Bildschirm versinken…

    Da anfänglich Linkkabel und Tetris noch mitgeliefert wurden, lernte man schon früh den nintendo’schen Multiplayer-Funfactor kennen. Hei, war das ein Spass!

    [audio:http://www.soundboy.de/downloads/sounds/lofi/Gameboy/lofigb_tetr_tetri.mp3]
    Und wenn morgens die 4 AA Baterien schon wieder leer waren, dann wusste man, Mutti hat sich mal wieder am Spieljungen vergriffen und die ganze Nacht durchgezockt…

    Bis heute wurden 120 Millionen Einheiten (inkl. Nachfolgemodelle) verkauft. Das bedeutete für Nintendo vor allem eines:
    [audio:http://www.soundboy.de/downloads/sounds/lofi/Gameboy/lofigb_sma2_coin.mp3]
    bzw.
    [audio:http://www.soundboy.de/downloads/sounds/lofi/Gameboy/lofigb_sma1_counting_coins.mp3]

    Dafür floppte der Virtual Boy, eine äusserst klobbige 3D-Brillen-Version des Game Boys, die 1995 veröffentlicht wurde. (Die Angaben auf Wikipedia stimmen übrigens nicht, bei uns war er ebenfalls offizieller Ladenhüter. Ich erinnere mich, dass er nach knapp 6 Monaten nicht mal mehr ein Drittel des ursprünglichen Preises kostete…).
    [audio:http://www.soundboy.de/downloads/sounds/lofi/Gameboy/lofigb_tetr_lost.mp3]

    Heutzutage wird er des öfteren als Musikinstrument zweckentfremdet.
    [audio:http://www.littlesounddj.com/lsd/sounds/edmx_-_micro_2_step.mp3]

    Bei uns in der WG versüsst (zum Glück nicht m)ein Exemplar meinen Mitbewohnern und unseren Gästen auf dem Örtchen die Abseilzeit. Dass damit die Tasten immer mehr zu E.Coli-Endlagern werden, stört scheinbar nur mich…
    Nein, das hat er nun wirklich nicht verdient!

    Online Emulator mit unzähligen Spielen (aber leider ohne Sound…)
    Bonusbildschirm, wenn man Tetris Game B im 9.5 Modus geschafft hat.
    Batman (1989/90) die ersten Levels; mit Kommentar(?!)
    Game Boy – A Guided Video Tour
    Soundboy.de (Gamboy Samples als MP3s)

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