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  • Alle 123 Artikel von Margg Zanella

    Heisser Frühling

    es-wird-heisssss.jpgDer Winter kann definitiv einpacken: Heute fällt der Startschuss zur ersten Swiss Groove Tour, die drei Monate lang durch fast alle wichtigen Schweizer Clubs grooven wird. Angeführt von Reggae-Star Famara und der funky Familie GMF wird der preisgekrönte Newcomer Knackeboul die energiegeladenen Live-Shows eröffnen.

    Was steckt hinter der Swiss Groove Tour?

    Knackeboul: Die Idee ist es Reggae, Funk und HipHop zu zelebrieren und den sogenannten „Urban“-Stil zu pushen. Zur Strategie gehört auch, dass im Sog bekannter Acts ein Newcomer sich einem grösseren Publikum präsentieren kann. Als Teenager stand ich selbst im Publikum und träumte davon in diesen Locations auftreten zu können.

    Wie kam es zu Deinem Engagement?

    Ich hatte letzten Sommer Stefan Schurter von Deep Dive Music kennengelernt. Seitdem ist er für meine Bookings zuständig. Er hat auch den Deal mit der TBA eingefädelt.

    Warum wurde Dein Album denn neu veröffentlicht?

    Das war die Idee von Stefan Schurter. Er meinte, die Tour müsse mit einem Album verbunden sein und stellte die Verbindung zur TBA her. „Red und Antwort“ war letztes Jahr ja im Eigenvertrieb (Knackeboul Entertainment) erschienen. Die waren vom Projekt und der Platte so begeistert, dass sie mit mir einen super Vertrag gaben und seitdem fortan die Promo koordinieren.

    Hat sich der Deal für Dich gelohnt?

    Ich bin gespannt was abgehen wird. Jedenfalls habe ich jetzt mehr Interviews, mehr Konzerte und mehr Anfragen als vorher. Das klingt jetzt vielleicht etwas grossspurig aber mein Terminkalender ist voll. Ich trete in fünf Monaten rund 30 mal auf.

    Da bleibt wohl keine Zeit mehr für Deine andern Projekte, wie Suiceside, den Mundartisten, Orlando Menthol oder Kris vo Bärn..

    Von den Mundartisten und Suiceside sollte bald etwas kommen. Ich mache ja stets (zu)viele Sachen gleichzeitig. Aber erst mal freue ich mich auf die Auftritte mit Famara und GMF. Mal sehen, vielleicht ergibt sich ja bald eine neue musikalische Liaison…

    Introducing Joss Stone?

    Am 9. März erscheint das dritte Album „Introducing Joss Stone“ (EMI) vom britischen Soulwunderkind. Als ob sich die 19-jährige Sängerin noch vorstellen müsste… Jedenfalls versüsst uns Joss Stone bis dahin die Zeit mit dem neuen Video „Tell Me About It“.

    [flash]http://www.youtube.com/watch?v=qNc7suvb1uc&mode=related&search=[/flash]

    Shape mit Handörgeli

    Mit seinem Ex-WG-Kumpel Spooman hat Lu-Towns Finest MC Shape um die Jahrtausendwende Schweizer Rapgeschichte geschrieben. Im neuen Handörgeli-Video „Egal Was Passiert Isch“ (feat. Mitch) seines Soloaldebüts erzählt der Baselbieter nun wie er damals beinahe alles versifft hatte. Apropos: Am 16. März tauft Shape sein Album „Eine Vo Viele“ (Nationmusic) in der Schüür!

    [flash]http://www.youtube.com/watch?v=F7Cx24b4KwA[/flash]

    Stress hat’s eilig

    stress-lass-nach.bmpBereits zehn Tage nach der Veröffentlichung seines dritten Solo-Albums „Renaissance“ (Universal) hat Rapper Stress Platin-Status erreicht. Zudem hat der Romand die Nummer Eins der Charts geknackt, was vor ihm nicht mal Sektion Kuchikäschtli, der bislang erfolgreichsten Schweizer HipHop-Combo, gelungen ist. Doch damit nicht genug: Nächste Woche startet Stress (mit Liveband) seine Clubtour in Aarau – und einige Daten sind bereits ausverkauft. Wer noch keine Tickets hat sollte sich also beeilen, wenn er mit Stress Schritt halten will.

    Weiterhin Superpromo für Gimma (und Griot)

    superpromo-fur-den-superschwiizer.jpgDie Promo für das am 23. März erscheinende Album von Gimma läuft bestens: Nach dem Panzervideo und dem amüsanten Streit mit der SVP, wird der Superschwiizer nun von Griot auf dem Myspace-Track „Was Goht Ab 07“ von DJ Sweap gedisst (20Minuten). Griot reagierte damit auf Gimmas „Hol dr an Politiker“ und wettert: „Gimma repräsentiert weder HipHopper noch Jugos, und das Wort NEGER darf er gar nicht erst in den Mund nehmen. Solche Aussagen sind sehr unpassend für einen, der sich selbst als SUPERSCHWIIZER bezeichnet.“

     

    In Memory of Tony Williams

    Heute vor zehn Jahren verstarb mit Tony Williams einer der bedeutendsten Jazz-Drummer. In Memory of the Late Great hier das unglaubliche Drumsolo vom damals zwölfjährigen Tony Royster Jr.

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    Grosse Nummer von Seven

    grosse-nummer.jpgWäre Seven in Amerika und nicht in der Schweiz geboren, man würde seinen Namen heute wohl in einem Atemzug mit Künstlern wie D’Angelo nennen. Doch Wohlen ist nicht Philadelphia und trotzdem könnte dem Schweizer Hoffnungsträger mit seinem am Freitag erscheinenden, vierten Album „Home“ (Nationmusic) der grosse Sprung gelingen. Ein Jahr lang reiste er alleine durch das Homeland des Soul, wo es zu Studio-Sessions mit Leuten wie Tamar Davis, Sheila E. oder dem Erfinder des orchestralen Philly-Souls Larry Gold kam. Würde mich nicht wundern, wenn bald Prince oder Pharrell Williams anrufen.

    Einheizen mit Stress

    Stress heizt gerne einMit zwölf Jahren zog Andres Andrekson von Estland in die Schweiz, lernte unsere Sprache und studierte Wirtschaft an der Uni Lausanne. Heute ist Stress ein Jugend-Idol, das die alte Schweiz symbolisch auf dem Cover seines neuen Albums „Renaissance“ (Gadget/Universal) zu Grabe trägt.

    Ey Stress, ist die Schweiz tot?

    Nein, aber sie befindet sich im Umbruch. Die gute alte Schweiz lebt zwar noch im Kopf von einigen Leuten, doch gibt es eine neue Schweiz, die flexibel und multikulturell ist.

    Welchen Eindruck hattest Du, als Du mit Deinen Eltern eingewandert bist?

    Es war ein Kulturschock vom kommunistischen Estland in die kapitalistische Schweiz. Aber es war ein guter Schock. Auch diese neue Schweiz ist ein „guter Schock“. Die Leute ergreifen heute selbst die Initiative und das bringt Dynamik in unsere Heimat.

    Ist es in der heutigen Zeit einfacher, als Jugendlicher aufzuwachsen?

    Nein, im Gegenteil. Heute wimmelt es von TV-Formaten wie „Pimp My Ride“ oder „I’m Rich And Famous“, welche den Jugendlichen Hoffnung auf völlig übertriebenen Luxus machen. MTV macht die Jugend kaputt.

    Die meisten US-HipHop-Videos protzen aber auch vor allem mit viel nackter Haut und fetten Klunkern

    Dieser Bling-Bling-Bitches-Shit finde ich auch blöd. Man sollte nicht alles blind importieren. Die USA sind die USA. Aber Europa hat eine andere Kultur.

    Warum versohlst Du im aktuellen Video zu „Mais Où?“ Bundesrat Blocher den Hintern?

    Es ist eine gute Metapher um zu zeigen, was ich denke. Und es ist ja keine kriminelle Handlung. Ich habe ein echtes Problem mit der rassistischen SVP-Kampagne, die auf Lügen und Polemik basiert. Die SVP spricht nicht das Problem der Jugendgewalt an, sondern macht eine Kampagne gegen Ausländer.

    Warum hast Du dann Christoph Blocher auf ein Konzert von Dir eingeladen?

    Ich will nicht wirklich mit ihm reden. Aber er soll kommen und mit den Jungen sprechen. Was denken sie? Wie sehen sie die Zukunft der Schweiz? Von ihnen könnte er mehr lernen als von den alten, verängstigten Schweizern.

    > Stress tourt ab dem 9. März durch die Schweiz zusammen mit dem Berner Baze.

    Griot mir Ginjah und Gefühl

    Schönes neues Video von Bad Boy Griot aka Bucka-Brewz Bana. Auf der zweiten Single seines Majordebüts „Strossegold“ (Shotta Music/Universal) reflektiert der Universal-Soldier mit dem Rasta Sufferer Ginjah aus Kingston den „Inner City Blues“ von Basels Strassen.

    [flash]http://www.youtube.com/watch?v=VS1WUBEVh98[/flash]

    DAS EFX with the real HipHop

    Bumms-diggedy bumm, ha! Rap-ap-paa live heute Abend mit diggedy DAS EFX: Die Erfinder des Miggedy-Diggedy-Rapstyle aus Brooklyns Abwasserkanälen bringen den real HipHop ins Salzhaus Winterthur.

    [flash]http://www.youtube.com/watch?v=Id-aIcLebvA[/flash]

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