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  • Alle 12 Artikel von Fabian Chiquet

    The bianca Story sagen auf Wiedersehen

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    Ein vorerst letztes Mal wurde nach unserem Gig im Vian-Club unser Gerümpel von der Bühne getragen und wir traten die Heimreise an. Diese bescherte uns einen 17-stündigen Fahrmarathon mit Ankunft in der Schweiz, die mit einem (wie könnte es wohl anders sein) gehörigen Gewitter gefeiert wurde. Fazit der Tour: So schnell wie möglich wieder! Es sieht auch sehr nach einem baldigen Wiedersehen aus, so schmückt doch unser Computerdesktop bereits die Datei Future_Tour.doc. Wir melden uns dann…

    The bianca Story Tourtagebuch: Auf der Zielgeraden

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    Heute Abend spielen wir unsere Tour Dernière in Miskolc, im Nordosten Ungarns. Am Vorabend, im After Music Club in (der übrigens grandiosen Stadt) Budapest, war die Hütte gestossen voll und das Indievolk ging ab wie Schnitzel. Belohnt wurde es mit einer Stunteinlage (die anderen nennen es einen Sturz… pahh!) bei der ich schlussendlich kopfüber in Seans Keyboard lag. Es war also ein Abend mit Schweiss, Bier und sogar etwas Blut. Geschlafen haben wir in einem Künstleratelier mit Dildosammlung.

    The bianca Story Tourtagebuch: Kleine & grosse Bühne

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    Hamburg begann mit einem Stage-Entertainment-Besuch: Einer Art Musical-Frischfleisch-Brutstätte…:) Unser Kukuun Klub war mitten in St.Pauli (eingerahmt vom…hmmm…Puff), klein aber wunderbar gemütlich. Und es ging doch ganz schön ab fuer `nen Montag! Generell dünkt mich Hamburg zu reich, das Sternenschanzenquartier ist jedoch ungemein sympathisch. Weiter. Europadurchquerung Nr.27. Eine groooosse Buehne fanden wir beim dritten Prag-Konzert vor: Retro Club. Wir spielten nach drei grandiosen (16-jaehrigen) tschechischen Rockdamem. Der Rest des Abends ist Geschichte… Ein krönender Tschechien-Abschluss!

    The bianca Story Tourtagebuch: Berlin – grosses Kino!

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    Die skurille Geschichte mit dem Monster-Equipment geht weiter:
    Mit derselben tschechischen Band, wie schon am Vorabend, hätten wir nun im Gogo Club spielen sollen. Die Band brachte jedoch ihr lastwagenfüllendes Equipment nicht in den Club und der Gig wurde abgesagt. Schade! Räkel-Stangen als Showelement hatten wir schon immer in Planung und Sean ist ein durchaus begabtes Gogo-Girl. Nächster Tag: Konzert in Berlin in einem gemütlichen Kino, wie man es wahrscheinlich nur in Berlin antrifft, gekrönt von einer unvergesslichen Drum’n’Bass-Afterparty.

    The bianca Story Tourtagebuch: Jó estét, Magyarország!

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    Ein Riesen-Dankeschön an das Pecs-Organisations-Team genannt Radoczy&Co. Unser Aufenthalt war wunderbar, ebenso das Konzert im Trafik Klub. Ein umgebautes Kino sorgte für eine schicke Kulisse und die Resonanz der Pecinesen schreit nach einer baldigen Rückkehr. Danach eine Zwölfstunden-Fahrt ins Bergdorf Jesenik (Nordtschechien – Schnee und Nebel). Wir spielten dort in einem Club, der durchaus Ähnlichkeiten mit dem A2 in Basel aufwies (denkt euch den Rest…), mit dem wohl teuerste Equipment in der ärmsten Region Tschechiens… Irgendwie skurril.

    The bianca Story Tourtagebuch: Josephine streikt

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    Schadensskizze: Unsere liebe Josephine musste Kühlwasser lassen, da ihre Kühlwasserblase durchlöchert war. Wir sassen also kurzfristig am Izolani-zwanzig-Grad-und-Sonnenschein-Meer fest. Die Lösung lag jedoch auf der Hand: Paprika, Vodka und Gaffa. Wer nun meint wir sind völlig durchgeknallt, der irrt: Paprika zur Verklumpung des Kühlwassers, Vodka zur Reinigung des Tanks damit das Gaffa-Tape die Löcher überdeckt. Saubere Fahrt ins ungarische Pecs wo in unserer zweitägigen Konzertpause für 60 Franken (!) alles auf Vordermann gebracht wurde. Weiter geht’s!

    The bianca Story Tourtagebuch: In Izola gestrandet

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    Die Live-Übertragung unseres Konzertes im slovenischen Radio war nicht die einzige Überraschung unseres Maribor Aufenthaltes. Auch das TV-Interview am Morgen nach dem Konzert (um 10Uhr) stand nicht in unserem Tourplan. Wir sind entsetzt. Und auch entzückt. Danach ging die Reise nach Izola, wo wir am Abend in einem Club spielten, bei dem wir beim nächsten Besuch gleich eine Woche Ferien anhängen werden. Ich verweise auf das Photo und sage lakonisch: Belvedere Beach. Und die Izolani rocken diesen Strand!

    The bianca Story Tourtagebuch: Im Untergrund & im TV

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    Der zuletzt erwähnte Club in Prag war sprichwörtlicher Underground: Nach endloser Wendeltreppe, 100 Meter unter dem Boden, betraten und beschallten wir einen Atombunker. Kultiger geht’s wohl kaum. Der tschechische Musikfernsehsender nahm das Konzert mitsamt Interview auf, dessen Ausstrahlung wir euch natürlich nicht vorenthalten werden. Heute Abend spielen wir in Maribor (Slovenien) im Gegenstück zum Bunker, einer grossen Fabrikhalle. Das Ganze wird vom Radio Mars prominent promotet, auf deren Hitparade „Paper Piano“ auf der Nummer 1 thront. Yes.

    The bianca Story Tourtagebuch: Entenbraten in Prag

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    Unsere Tage hier in der böhmischen Hauptstadt gestalten sich friedlich und glanzvoll. Unser Gig im Vagon-Club schliesst sich dieser Beschreibung an. Heute wanderten wir auf den Spuren Mozarts in die Staatsoper. Eine ziemlich mächtige Sache für vier Franken. Samson und Dalila von Saint-Saën wurde dort gespielt und das ging ab wie Schnitzel. Oder Entenbraten: Dieser wanderte danach gebraten auf unseren Tisch, wurde verspiesen und Elia musste rülpsen. Morgen machen wir den Boogie im Bunkr-Underground, soll gemütlich sein dort…

    The bianca Story Tourtagebuch: Im Osten angekommen

    Wir sind definitiv angekommen auf unserer Tour! Unser erstes Konzert in Tschechien (Susice) war grandios…(nur nicht überschwänglich werden und schon zu Beginn der Tour in Superlative verfallen, wer weiss was uns noch erwartet). Die Stadt ist ein Bijoux und die Leute sehr gastfreundlich. Die Konzertbesucher haben sich tonnenweise Buttons reingezogen: So haben wir es gern! Heute haben wir Prag erreicht und wurden in einem wunderschönen Appartment in der Innenstadt einquartiert. Alles klappt fast schon beängstigend gut.

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