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    „It’s Frightening“, aber gut: White Rabbits

    Nein, eine neue Erfolgsstrategie ist es nicht: Band aus dem musikalischen Nirgendwo zieht nach Brooklyn NYC und sucht dort nach dem grossen Glück. Lesen »

    Wochenvorschau für bessere Musik

    Tipps für eine Woche voller besserer Musik. Diese Woche mit Geburtstagsgrüssen und ganz vielen Konzerten. Lesen »

    Greetings from Brooklyn

    Und wieder einmal richten sich die Augen auf eine siedeheisse Musikszene. Der Ort des Geschehens heisst in diesem Jahr Brooklyn. Und die Rede ist nicht von Disco-Rock oder Post-Punk. Lesen »

    Happy Birthday USA

    Heute feiern die US-Amerikaner Geburtstag. Perfekter Anlass um über die wichtigsten New Yorker Bands dieses Jahres zu schreiben und eine Band, die alle Indie-Rock-Bands mit Tiernamen, wie Panda Bear, Grizzly Bear, Animal Collective, Wolf Parade, Wolf Eyes, Peter and the Wolf und wie sie alle heissen, wieder einfängt.


    Letztere hört auf den Namen Blitzen Trapper (links), was übersetzt wohl soviel heisst wie der blitzende Fallensteller. Das Wort „Blitzen“ konnt‘ ich nicht schlüsslig nachschlagen. Die Band aus Portland lässt Erinnerungen an Grateful Dead aufleben und damit einen eigentlich unerwünschten nostalgischen Mief, den sie aber gekonnt durch dezent eingesetzte elektronische – wie zeitgemäss! – Stilmittel übertünchen.

    Von Portland geht’s weiter durchs ganze Land an die Ostküste: Das L Magazine stellt alle Jahre wieder, die Must-Hear-Liste von New Yorker Bands zusammen. Zwei davon gilt es dieses Jahr aus dieser Liste besonders zu beachten: Vampire Weekend und White Rabbits. Eineinhalb Tiernamen-Bands also. Ob Blitzen Trapper auch mit Vampiren zurecht kommen? Über die White Rabbits hatten wir hier schon mal eine Lobhymne. Vampire Weekend ist eine schwer kategorisierbare Combo: Sie sind ober-popig und haben einen unüberhörbaren „Schwedischen“ Glasgow-Einschlag – Peter Björn and John, ein wenig Belle and Sebastian und einen Schuss US-Indie á la Voxtrot – sowie eine Vorliebe für die Happy Mondays. Sehr angesagt also!

    Vampire Weekend – A-Punk
    [audio:http://www.prefixmag.com/mp3s/Vampire_Weekend_A-Punk.mp3]
    Vampire Weekend – Oxford Comma
    [audio:http://butterteam.com/04%20Oxford%20Comma.mp3]
    Blitzen Trapper – Wild Mountain Heart
    [audio:http://www.stereogum.com/mp3/Blitzen%20Trapper%20-%20Wild%20Mountain%20Nation.mp3]
    Blitzen Trapper – Futures and Folly
    [audio:http://www.stereogum.com/mp3/Blitzen%20Trapper%20-%20Futures%20And%20Folly.mp3]

    Arcade Fire-Fans: folgt dem weissen Hasen!

    Und wieder einmal arbeitet die Hype-Maschine aka Musikblog auf Hochtouren. Die Begünstigten hören in diesem Fall auf den Namen White Rabbits, ein Sextett aus New York. Was dem Namen nach tönt wie ein Jefferson Airplane-Song und Reminiszenzen an Alice im Wunderland und „Fear and Loathing in Las Vegas“ auslöst, provoziert bereits nach dem ersten Hördurchgang nur noch erstauntes Nicken und ein zufriedenes Lächeln. Piano, Gitarren, Schlagzeug, Gänsehaut-Chöre erzeugen in Musik gefasste Melodramatik. Als sei es das einfachste auf der Welt.

    White Rabbits musizieren auf ihrem Debüt Fort Nightly (Say Hey Records) zwar auf den bekannten Trampelpfaden von Arcade Fire, Tapes ’n Tapes, Menomena oder Voxtrot. Sind sie also „bloss“ eine weitere Indie Rock-Band auf der Suche nach dem perfekten Popsong? Nein, sie sind mehr, denn White Rabbits kommen dem perfekten Pop-Song fast noch einen Schritt näher als oben genannte Referenzen. White Rabbits sind weniger prätentiös als Arcade Fire, kommen im Gegensatz zu Menomena schneller auf den Punkt, sind etwas rockiger und schnodderiger als Voxtrot und haben im Vergleich mit Tapes ’n Tapes das berühmt-berüchtigte Je-ne-sais-quoi. Nicht nur Alice würde diesem weissen Hasen blind überall hin folgen.

    White Rabbits – The Plot
    White Rabbits – Kid on My Shoulders

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