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    Wasser marsch mit Cecilia Winter, Greis, We Loyal und vielen mehr

    Diesen Freitag und Samstag in Basel: Das Viva Con Agua Open Air mit den Delilahs, My Heart Belongs To Cecilia Winter, Das Pferd und Greis feat. We Loyal. Alles gratis und für einen guten Zweck. Lesen »

    Video: Miss Universum verprügelt Greis

    Die Kolumnistin Michèle Roten und der Berner Rapper Greis sind in Zürich heftig aneinander geraten. Und das alles wegen eines Albums. Lesen »

    Greis im Urwald

    Greis zieht seine Trojaner-Strategie durch und irrt in der ersten Video-Auskoppelung von „2“ durch den Urwald von Costa Rica. Damit hat sich Mr. Billingue für die musikalisch sanfteste Variante entschieden. Ein Narr, wer denkt, dass ihm diese Wahl zum Verhängnis wird.

    [flash]http://www.youtube.com/watch?v=iHJYh0Liun0[/flash]

    Greis – „2“: Les chevaux de Troie, ils sont billingues

    greis21.jpgIl y a presque cinq ans, Greis a hissé le Rap Suisse á un niveau inconnu avec „Eis“. Aujourd’hui enfin c’est le moment où son deuxième opus „2“ sort dans les bacs. Sur trois niveaux le titre indique le programme: C’est le deuxième album de Greis, il y a deux versions de langue, est tous les chansons étaient enregistrés dans deux mois. Lá, une compression de sang du coeur plutôt qu’un rythme industriel est á l’origine du temps court de la production, des pensées politiques plutôt que des buts economiques ont provoqué les deux versions de langue.

    Greis se contente pas de confirmer. Il explose. Avec un contenue précis, une musique courageuse et une technique incontournable, il présente un album trés cherché qui manque de rien: Des textes politiques et brisants („Teil vo dr Lösig“, „Nur no 1 Tropfe“, etc.), des exercices de flow („Nobody Move“, „City of Gold„), des histoires émouvantes (la saga de „Ferdinand“), des Chansons („All The Time, etc.), des hymnes („Yeah“), du dur („Alarma“) et des moments immortels („Lärm der Welt“). Même si les cheveaux de Troie, normalement on ne les découvert pas avant quelques temps, le nouveaux opus de Greis est propablement l’affaire meilleure est plus importante dans ce qui s’est passé jusqu’á maintenant dans l’année 2007 de Rap Suisse.

    Deutsche Version

    L’interview

    Greis – „2“: Trojaner sind zweisprachig

    greis1.jpgFast fünf Jahre ist es her, als Greis mit „Eis“ Schweizer Rap-Musik auf ein neues Niveau hievte. Heute endlich erscheint „2“, und der Name ist gleich dreifach Programm: Das zweite Album besteht aus je einer deutschen und französischen Version, die der Lausanne-Berner in zwei Monaten aufgenommen hat. Die kurze Produktionszeit dürfte dabei weniger mit industrieller Arbeitsweise als mit verdichtetem Herzblut-Output, die zwei Sprachversionen weniger mit wirtschaftlichen als mit politischen Zielen zu tun haben. Der Chlyklässler ist gross geworden. Umso leidenschaftlicher stürmt und drängt er, umso frühlingshafter träumt er: „Es wird immer wider März ir Stadt.“ Es scheint, Schiller und Büchner hätten sich im Breitenrain getroffen. Vergleichbare Rap-Musik gibt es kaum.

    Greis bestätigt „Eis“ nicht bloss, er doppelt nach. Inhaltlich dicht, musikalisch mutig und technisch perfekt, legt er eine Art Konzept-Album vor, dem es an nichts fehlt: Politische Brisanz („Teil vo dr Lösig“, „Nur no 1 Tropfe“, etc.), Flow-Innovationen („Nobody Move“, „City of Gold„), einnehmendes Storytelling („Ferdinand“-Saga), Chansons („All The Time, etc.), Hymnisches („Yeah“), Hartes („Alarma“) und Bilder für die Ewigkeit („Lärm der Welt“). Auch wenn Trojaner erst später entdeckt werden, ist dieses Album wohl das Bedeutendste und Beste, was Schweizer Hip Hop Musik dieses Jahr bis anhin gesehen hat.

    Version française
    >Zum Interview

    Greis ist zurück: „Musik für Mörgelis Kinder!“

    greis2.jpgFast fünf Jahre nach dem epochalen „Eis“ tritt Greis endlich mit seinem zweiten Solo-Album an. Fünf Tage vor dem Release erklärt uns der Chlyklass Rapper und Tourpartner, warum ein Sprenggürtel mehr als nur Bildspiel ist.

    Greis, wie gross war der Druck nach „Eis“?

    Der Druck war riesig! Ich habe verdammte Bücher gefüllt mit meinen Erwartungen – mit Plänen, Blueprints, Konzepten, etc. Irgendeinmal sagte ich mir „Jetzt mach mal Musik!“, warf alle Konzepte über Bord und fing einfach an.

    Trotzdem wirkt „2“ äusserst durchdacht.

    Dieses Album aufzunehmen war das Schwierigste und Härteste, das ich je in meinem Leben gemacht habe! So leichtfüssig „Eis“ war, so ist das neue Album auf dem Reissbrett entstanden. „Eis“ habe ich im Grössenwahn geschrieben, „2“ in totaler Unsicherheit. Beides geht. Das Resultat ist sogar umso geiler. Dafür zahlt man einen hohen Preis. Ich war bereit, ihn zu zahlen.

    War es nach „Eis“ überhaupt möglich, etwas Neues zu machen?

    Ich habe mich immer dagegen gewehrt, ein Zielpublikum zu bedienen. Ich will nicht zu Bekehrten predigen. Deshalb ist „2“ so zugänglich. Ich mache Musik für Mörgelis Kinder! Für die Kids vom Land, die von Haus aus nur SVP-Parolen kennen. Die neuen Songs sind politischer und militanter, aber eben auch zugänglicher und weniger explizit. Deshalb ist dieses Album als Trojaner zu verstehen.

    Sind deshalb die neuen Polito-Songs im Gegensatz zu „Global“ musikalisch äusserst sanft gehalten?

    Wenn du den Polit-Rapper-Stempel hast, wirst du nur noch von Leuten gehört, die deiner Meinung sind. Was mich aber interessiert, ist Breitenwirkung. Ein Lied wie „Global“ war bewegungsintern, jetzt geht es mir um Massenmobilisierung.

    Ist denn „Ferdinand“, die Fortsetzung der Köbi-Saga, auch Teil der Massenmobilisierung?

    Ich wollte die Bildersammlung von Blocher neu besetzen. Berti – Hodlers Holzfäller, der in Blochers Büro hängt – wird in meiner Geschichte von den faschistischen Fröntlern im Spanienkrieg umgebracht. Und Ferdinand – der „Kleine Junge im Heu“ von Albert Anker – wird zum sozialistischen Freiheitskämpfer. Es geht mir darum, Bilder neu zu malen, die Blocher fälschlicherweise für sich beansprucht hat. Mein Ziel wäre, dass er sein Holzfäller-Bild abhängen müsste. Schweizer Kulturgut gehört nicht den Rechten. Wir alle essen Fondue!

    Die Nullerjahre gehörten dem Hip Hop!

    Soll man als Gast-Autor Höflichkeit walten lassen? Ertragen die Gitarren-Helden die Wahrheit? Denn die lautet: Die Nullerjahre gehörten dem Hip Hop. Dazu tanzte die Welt. Nicht zu Indie-Emo-Core-Post-Blabla-Heulsusen-Rock. Beweise gefällig? Voilà! 10 Stück. Lesen »

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