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  • 78s has left the building. ¯\_(ツ)_/¯

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    Bensch und Baze im Steinbruch

    Nicht wie Alex Frei hinterrücks in den Nacken des Gegners sondern direkt auf die Welt: Bensch und Baze „Spöie Uf d’Wäut“. Lesen »

    Benschs „Sorry“ auf Viva

    Seit heute läuft das neue Bensch-Video auf Viva. Das Album „Läbe“ (Musikvertrieb) kommt wie angekündigt am 24. August. Wie der Track klingt auch die ganze Scheibe ruhiger und smoother als die im letzten Jahr erschienene CD mit dem Apes-Projekt – wohl etwas zu viel Gefühl und Beziehungs-Schnizzle für die ganz harten HipHop-Heads. Die Beats kommen u.a. von Shuko, Curse-Leibdiscjockey Kool DJ GQ und den K-Rings Brothers. Einige neue Tracks gibts bereits am Freitag am Royal Open Air sowie auf der MySpace-Seite als Snippet zu hören.

    [flash]http://www.youtube.com/watch?v=yPA0teI9_qM[/flash]

    Bensch goes illegal

    bensch.jpgHummer, Anhänger plus Soundsystem: So performte Bensch, Solothurner Mundart-MC, vergangene Woche auf dem Bundesplatz. Mit dem Song „Sturmgewehr 90“ rief Solys Nr. 1 die Politiker auf, endlich die Waffe aus dem Schrank zu verbannen. Der illegale Spass wurde dann ordnungsgemäss von der Polizei beendet…
    In einem exklusiven Interview erklärt uns Bensch, warum es zu dieser Aktion kam.

    Bensch, warum dieser Auftritt?

    Weil mich das Thema sehr beschäftigt. Man hört in den Medien immer wieder von Suiziden oder Affekttaten mit der Armeewaffe. Der Fall von Chur im letzten März hat mich dann zusätzlich aufhorchen lassen, vor allem weil wenige Tage darauf das Parlament gegen eine Änderung des Waffengesetzes stimmte. Den 4. Juni habe ich ausgewählt, weil an diesem Tag die Junisession des National- und Ständerats begann.

    Glaubst du denn wirklich an einen politischen Effekt deiner Performance?

    Ich bin ja nicht wirklich politisch aktiv, ich finde es einfach wichtig, dass sich auch junge Leute zu diesem Thema äussern. Es ist endlich an der Zeit, dass sich etwas ändert. Die Armeewaffen haben schon genügend Unheil angerichtet. Wie ich im Song sage: „Nur ein Toter weniger ist das beste Argument!“

    Hip Hop ist ja nicht gerade für Waffenfeindlichkeit bekannt. Hast du irgendwelche Reaktionen von anderen Künstlern erhalten?

    Ich habe bisher grösstenteils nur positive Rückmeldungen bekommen. Klar gibt es auch einzelne Stimmen, die mit mir nicht einig sind, allerdings keine Rapkünstler. Die loben mich dafür…

    Wann und wo gibt’s deinen nächsten illegalen Auftritt?
    Meine nächsten Auftritte werden wohl alle legal sein… Am 24. August kommt dann mein zweites Solo-Album „Läbe“ (Musikvertrieb) raus, für das ich die Arbeiten soeben abgeschlossen habe.

    The bianca Story. Anfang der Diskussion.

    The bianca Story sind nichts anderes als ein artsy Schauermärchen. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie die kreativen Ergüsse der Band.
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    Broken Social Scene: Zwei neue Songs!

    Das Menü kommt ja erst noch. Vor ein paar Wochen durften wir mit „World Sick“ dran schnuppern, jetzt gibts mal einen Löffel voll. Die Rede ist von Broken Social Scenes neuem Album „Forgiveness Rock Record“. Lesen »

    Platte der Woche: Joe Henry – Blood From Stars

    Joe Henry ist seit über zwanzig Jahren im Songwriter-Geschäft. Mit „Blood From Stars“ macht der Schwager von Madonna einmal mehr deutlich, dass er der einzige weisse Blueser ist, der Tom Waits das Wasser reichen kann. Lesen »

    Trittbrettfahrer der Affäre Nef/Schmid

    Armeechef Nef ist weg, Verteidigungsminister Schmid verteidigt sich – und der Solothurner Rapper Bensch rappt ein bisschen Medienkritik. Lesen »

    Wenn der Slang jammt…

    Kleine Ergänzung zum Popbessenen – Dieses Wochenende gehen nämlich die zwei wohl traditionsreichsten Schweizer Hip Hop Festivals über die Bühne: In Zürich die Slangnacht, in Bern der BärnJam. Dies ist keine organisatorische Dummheit, da sich die beiden Konzepte ziemlich diametral gegenüberstehen: Während No Code & Co. ausschliesslich auf Mundart-Rap setzen, steht in Bern die Vielfalt im Vordergrund.

    bj.jpgDer BärnJam hat seine Wurzeln im „CH-Fresh“, das 1989/90 in der Dampfzentrale mit legendären Acts wie London Possee und Advanced Chemistry über die Bühne ging und zur Folge hatte, dass der Berner Bahnhof „bis auf zwei Meter völlig zugebombt“ wurde. Die Dampfzentrale verzichtete darauf sieben Jahre lang auf jegliche Hip-Hop-Veranstaltungen… Auch heute setzt das Festival auf Hip Hop in seiner ganzen Bandbreite: Rap, DJing, Breakdance und Graffiti – The 4 Elements verwandeln die Reitschule während drei Tagen in ein Hip-Hop-Mekka.
    Das war jedenfalls der Plan. Da die SBB wie auch die Reithalle die Graffiti-Erlaubnis verweigern, wirds allerdings (offiziell…) bei drei Elementen bleiben – Als wäre die Reitschule nicht sowieso schon mit 77 Schichten besprüht… Wie auch immer, am Mikrofon ist neben einigen Mundarthelden ganze Nachbarschaft vorhanden: Too Strong aus dem Norden, Bassi Maestro aus dem Süden, Texta aus dem Osten und schliesslich Kefyr aus dem Westen. Dazu dreht, tanzt und sprüht eine ganze Armada aus DJs, B-Boys und Writers.

    sn.jpgDie Slangnacht verzichtet auf Elemente-Vielfalt wie auch auf Nachbarländer, bringt dafür nicht weniger als 17 nationale Acts an ein und demselben Abend ans Mikro: Samurai, Greis, Bensch, Dezmond Dez & Tommy Vercetti, usw. usf. Da sich dieses quantitative Spektakel wohl oder übel auf die Spielzeiten auswirkt, und da der Grossteil der namhaften Acts auch in Bern zu sehen ist, und da es trotz der bereits 8. Slangnacht-Ausgabe nicht gelungen ist, einen würdig funktionierenden Internetauftritt (oder geht das nur mir so?) zu basteln, würde ich allerdings eher den Besuch in Bern empfehlen. Ehrlich soll man sein.

    Besser wählen mit 78s: Basel-Stadt

    Besser wählen mit 78s – darum geht’s.

    „Die Junge CVP BS setzt sich für die Basler Jugendkultur als Teil der Musikszene Schweiz ein. Aktiv und bedingungslos hat sie das Referendum gegen das 2005 leider in Kraft gesetzte Gastgewerbegesetz unterstützt. Sie hat ein offenes Ohr für Anliegen der Basler Musik-, Club- und Gastroszene und arbeitet bei aktuellen politischen Vorlagen mit deren Exponenten zusammen. Die Junge CVP BS unterstützt die Bestrebungen für mehr Bandprobenräume in der Region Basel.“

    „Das Junge Grüne Bündnis Basel-Stadt ist nicht umsonst eine Jungpartei. Wir wollen mehr Platz für Junge, also auch für Jugendkultur. Denn die kommt in Basel eindeutig zu kurz! Wir wollen nicht für jedes Konzert nach Zürich pilgern. Konkret heisst das: Mehr Band- und Konzerträume, keine unnötigen Beschränkungen (wie beispielsweise die unsägliche Polizeistunde) für Jugendanlässe in der Stadt, Anerkennung für engagierte Jugendliche in Politik und Gesellschaft und mehr Mittel für Jugendarbeit. Zur Kulturstadt Basel gehört auch Jugendkultur!“

    „Der Juso BS liegt die Kulturförderung sehr am Herzen. In der Schweiz ist es so, dass wenn überhaupt, nur Mainstreamkultur gefördert wird. Die zunehmende Kommerzialisierung der Kultur führt dazu, dass alternative Kulturszenen kaum Überlebenschancen haben. So wollen wir dafür sorgen, dass in der Musikszene Basel Übungsräume für junge Bands geschaffen werden und dass Musikbands finanziell gefördert werden. Durch den guten Draht, den wir zu verschiedenen Musikgruppen pflegen, war es uns auch möglich, eine CD für unseren Wahlkampf zu produzieren.“

    „Die Jungfreisinnigen Basel-Stadt setzen sich für staatliche Rahmenbedingungen ein, welche es Jugendlichen, die als Musiker tätig sein wollen, ermöglichen, Musik vom Hobby zum Beruf zu machen. Sie müssen vom Staat punktuell (etwa im Bereich Sponsorensuche) unterstützt werden. Für die Musiklokale müssen auf Bundesebene die Lärmvorschriften gelockert werden. Weiter müssen Musiklokale im Bereich Schallisolation unterstützt werden, zum Beispiel durch Steuererleichterungen. So gibt es mehr Auftrittsmöglichkeiten für Musiker und mehr Chancen für junge Bands, sich einen Namen zu machen!“

    Die Jungliberalen und die Junge SVP haben entweder keine Ideen oder kein Internet. Sie haben nicht geantwortet.

    Jürg Halter for Nationalrat?

    halter-alter.jpgDass Schweizer Rapper in der Politik mitreden sind wir uns ja gewohnt. Gimma und Stress zanggen sich mit Blocher und Co., und Bensch jagt das Sturmgewehr aus dem heimischen Schaft. Aber erst jetzt kommts wirklich dick: Unser Halter Jürg kanditiert dem Anschein nach für den (SVP?)-Nationalrat. Der Dichter („Ich Habe Die Welt Berührt“) veröffentlicht im Herbst seine erste Spoken-Word-CD „Aber Heute Ist Der Tag, An Dem Ich Mehr Als Sprechen Will“, quasi als Hörbuch seines Gedichtbands. Hier erstmal der Link zum aussagekräftigen Wahlkampf-Video „Shut Up And Vote For Me“. Ohne Worte.

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