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    Der Kanton Waadt (inkl. ein wenig Beirut) zu Gast im Zürcher Helsinki

    Im Rahmen der inter-kantonalen Konzertreihe „Kantonleiter“ beehrt die Westschweizer Rapperin La Gale den Zürcher Club Helsinki. Etwas Libanon ist da ebenfalls mit inbegriffen. Lesen »

    A Hawk And A Hacksaw: Beirut für Fortgeschrittene

    Wer sich an Beirut sattgehört hat, ist reif für A Hawk And A Hacksaw. Mit der Unterstützung von ungarischen Musikern dringt das Duo tief in die Seele des Balkans vor. Lesen »

    Beirut: Zwischen träge und bahnbrechend

    Beirut überrascht auf seinen neuen EPs mit einerseits trägen, pompösen Fanfaren, andererseits mit hochmodernen Popsongs. Lesen »

    Tom Waits, Gogol Bordello und Beirut zusammen auf dem Jahrmarkt

    Tom Waits trifft sich mit Gogol Bordello und Zach Condon von Beirut auf einem Jahrmarkt zum fröhlichen musizieren. So klingt die Band Man Man aus Philadelphia.
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    Beirut-Konzert in Zürich findet statt – Hallelujah!

    Nachdem Zach Condon von Beirut zu Beginn der Woche wegen Stimm-Problemen alle Deutschland-Konzert absagen musste, waren auch die Auftritte am 25. November in Zürich (Mascotte) und am 24. November in Lyon gefährdet. Nun ist aber die Bestätigung dieser Konzerte bekanntgegeben worden – Hallelujah! Zach Condon hat demnach seine Stimme wieder gefunden und wir dürfen uns auf einen Abend der Superlative freuen!

    Beirut – Hallelujah (Jeff Buckley Leonard Cohen -Cover)
    [audio:http://classofallmylove.f2s.com/Hallelujah.mp3]

    Beirut: Wunderkind 2.0

    Conor Oberst aka Bright Eyes ist ja mittlerweile schon in seinen Mit-Zwanzigern. Es muss also dringend ein neues Wunderkind her. Weit suchen muss man nicht. Zach Condon aka Beirut (Webseite) drängt sich geradezu auf. Bereits im zarten Alter von 15 veröffentlichte er sein erstes Album, damals noch als The Real People. Mit 19 Jahren glänzte er mit seinem ersten Beirut-Longplayer „Gulag Orkestar“ und stieg zum Kritiker-Liebling auf. Nun veröffentlicht der mittlerweile 21-Jährige sein drittes Album The Flying Club Cup (Musikvertrieb, Vö 5.10.).

    Den Wunderkind-Status verdient sich Condon auf dieselbe Art und Weise wie dies Conor Oberst schon tat. Man ist erstaunt wie sich 20-jährige Amerikanische Kids an Musikstile herantrauen, die ansonsten eher von älteren Semestern gespielt, gemocht und gehört werden. Bei Conor Oberst war dies Folk-Rock, der mittlerweile, so scheint es zumindest, nur noch von 20-Jährigen gespielt wird. Vor allem auch auf Grund des Booms, den Bright Eyes und Oberst ausgelöst haben.

    Bei Zach Condon ist es eigentlich dieselbe Art von Musik, allerdings aus einem anderen Kulturkreis. Condon ist der Süd-Osteuropäischen Musiktradition der Roma verfallen. Stark beeinflusst wurde Condon vom Boban Markovic-Orchester, mit dem er im Alter von 16 Jahren während einer längeren Europa-Reise erste Bekanntschaft machte. Dieser Verbundenheit bleibt er auch auf dem neuen Album treu. Die Stücke sind nicht mehr so zwingend und aufdringlich wie noch auf „Gulag Orkestar“, das mag zum einen daran liegen, dass Condon sich noch mehr in den Gipys-Sound fallen liess, weg vom Rock-Segment, zum anderen bleibt der Überraschungseffekt aus. Man erwartet nach „Gulag Orkestar“ schlicht und einfach etwas Grosses. Man muss sich einfach fallen lasen, sich der tiefschürfenden Melancholie der Songs hingeben, bei denen immer wieder der Atem stockt. Und wiederholt fragt man sich, wie 20-Jährige Jungspunde solche Musik machen können.

    > Beirut Live: 25. November Mascotte Zürich (letztes Konzert auf der Europa-Tour)

    Beirut – A Sunday Smile
    [audio:http://www.beirutband.com/a_sunday_smile.mp3]

    Beirut – The Penalty (Live am SXSW 2007)
    [audio:http://sixeyesmedia.com/musicfiles/BEIRUT%20SXSW/01-beirut-the_penalty.mp3]

    > Beirut Live-Konzert am SXSW 2007 als Gratis-Download

    Pinback;Mission;Brazil;Sunset;Beirut;M.I.A.;Diplo…

    Was ihr schon immer über intelligente Pop-Musik wissen wolltet. Hier kommt die Antwort: Pinbacks Autumn of the Seraphs (Irascible). Wenn ich kürzlich nicht schon Gravehurst meine uneingeschränkte Gefolgschaft versprochen hätte, Pinback wären auch ein Kandidat gewesen. Aber ich kann ja nicht jeden Scheiss hypen bis zum Abwinken, sonst glaubt mir ja keiner mehr.

    Pinback – From Nothing To Nowhere
    [audio:http://www.pinback.com/mp3/From_Nothing_to_Nowhere.mp3]

    Ebenfalls Gefolgschafts-würdig:

    The Innocence MissionInto Brooklyn, Early in the Morning
    [audio:http://badmanrecordingco.com/audio/walked/into_brooklyn.mp3]
    >>> Indie-Folk vom Feinsten. Neues Album We Walked in Song (Irascible).

    Brazilian GirlsCrosseyed and Painless
    [audio:http://www.stereogum.com/mp3/Brazilian%20Girls%20-%20Crosseyed%20And%20Painless.mp3]
    >>> Live am 12.9. mit Uffie im Mascotte!

    Sunset RubdownWinged Wicked Things
    [audio:http://www.stereogum.com/mp3/Sunset%20Rubdown%20-%20Winged%20Wicked%20Things.mp3]
    >>> Neues Album Random Spirit Lover am 9. Oktober.

    Beirut
    A Sunday Smile
    [audio:http://www.stereogum.com/mp3/Beirut%20-%20A%20Sunday%20Smile.mp3]
    >>> Neues Album The Flying Club Cup im Oktober

    Division DayEvery Shining Time You Arrive
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2007/09/division-day-every-shining-time-you-arrive.mp3]
    >>> Sunny Day Real Estate- Cover

    M.I.A. – Boyz (Diplo-Remix)
    [audio:http://blogsr4dogs.com/music/M.I.A.%20-%20Boyz%20(Diplo%20Mix).mp3]
    >>> Dance!

    VideohipposToothsub
    [audio:http://www.stereogum.com/mp3/Videohippos%20-%20Toothsub.mp3]
    >>> Dance!

    Beirut wie man ihn noch nie gehört hat

    Obwohl der junge Mann Zach Condon alias Beirut lediglich 21 Jahre alt ist, hat er schon zwei Alben produziert und unzählige Leute fasziniert. Zach Condon hat vor Beirut aber nicht einfach nichts gemacht, sondern produzierte bereits mit 15 Jahren ein Indietronic-Album. The Real People hiess das Projekt vor Beirut. Der Texaner hat nun die 21 namenlosen Tracks aus der Prä-Beirut-Phase übers Internet verstreut. Hier gibt’s drei dieser Songs als shortcut. Die anderen müsst ihr suchen gehen. (via)

    The Real People (Beirut) – Track 4
    [audio:http://iguessimfloating.net/assets/mp3s/04%20Track%204.mp3]

    The Real People (Beirut) – Track 5
    [audio:http://iguessimfloating.net/assets/mp3s/05%20Track%205.mp3]

    The Real People (Beirut) – Track 7
    [audio:http://iguessimfloating.net/assets/mp3s/07%20Track%207.mp3]

    Beirut lebt!

    Ready for TapesDie vom Bürgerkrieg zerrüttete und nun von Israel zerbombte Stadt Beirut, war einst auf dem Weg, sich als das Kulturzentrum im Nahen Osten zu entwickeln. Nun wurde die Stadt um Jahrzehnte zurückgeworfen. Trotzdem geben die Bewohner Beiruts nicht klein bei. Musikethnologe Thomas Burkhalter schreibt unter dem Titel „Danke, dass ich den Krieg nochmals erleben darf“ auf norient.com wie libanesische Künstler auf die Rückkehr des Krieges reagieren. Burkhalter verweist in seinem Artikel auf den libanesischen Trompeter und Karikaturisten Mazen Kerbaj, der sich auf seinem Blog zur gegenwärtigen Lage in Beirut äussert und sein Artwork im Stundentakt veröffentlicht.

    Dass sich zu den Kriegswirren auch akustische Signale beimischen, ist für Raed Yassin und eben diesen Mazen Kerbaj die Basis für eine sehr eigenwillige Komposition, in der Fragmente aus politischen Reden, Werbespots, Radio-Jingles und Fernsehmelodien zu Soundcollagen verknüpfen werden. Ein eindrückliches Stück Musik, das die Unwirklichkeit des Krieges auf unheimliche Art wiedergibt.

    Beirut

    Mit Beirut scheint wieder mal ein Wunderkind der Marke Connor Oberst am Start zu sein. Stilistisch bewegt sich der 19-jährige Zach Condon auf europäischen Folk-Pfaden. Seine Songs heissen „Brandenburg“, „Postcards from Italy“, „Prenzlauerberg“, „Bratislava“ und sein Debüt-Album „Gulag Orkester“. Nadel auf die Platte setzen, an die Sonne legen, den Mitbewohner bitten Staub zu saugen und nachher den Staubsack über einem auszuschütten, auf der Strasse etwas Pferdekot sammeln, und daneben legen, und fertig ist die Puszta-Athmosphäre.Klar, hinter der Musik von Beirut versteckt sich kein genuines Roma-Ensemble, aber es ist zumal eine etwas weltoffene, erfrischende Herangehensweise, irgendwo zwischen dem Indie-Folk von Neutral Milk Hotel und eben verwestlichten, balkanesken Gipsy-Klängen.

    Postcards from Italy (mp3)
    Mount Wroclai (mp3)

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