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    Song des Tages: Baschi – Neui Wält (We Love Machines Remix)

    Baschi ist drauf und dran sich von Camenzind und SF loszureissen und kreiert sich seine eigene musikalische Identität- sini neui Wält halt. Beim nächsten Schritt in Richtung Emanzipation begleitet ihn das Berner Remix-Duo We Love Machines.
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    Baschi versucht’s auf Hochdeutsch

    Die Steinbrücksche Kavallerie ist abgezogen, jetzt schicken wir unseren Cowboy in den Norden: Baschi goes Hochdütsch. Lesen »

    Baschi vs. DJ Bobo vs. Guns’n’Roses

    Noch zwei Tage bis Anpfiff und jetzt wird’s wirklich ernst: Mit welchem Sound soll unserer Nati eingeheizt werden? Lesen »

    Es gibt nur einen Baschi!

    fb_painagain_flyer_070925.jpgNach dem akustischen Intermezzo Blood Of Gold machen Sebastian „Baschi“ Hausmann und seine Fucking Beautiful wieder das, was sie meiner Meinung nach besser können: Rocken. Mit Schweiss, Sex, Glam und neuer Platte. Das neue Werk heisst Here Comes The Pain Again und wird am Samstag, 6. Oktober, im Zürcher Helsinki getauft (das Rückspiel findet am Donnerstag, 11. Oktober, zuhause statt).

    Ausserdem dieses Wochenende: Die absolute Hingabe, die totale Unterwerfung, die bedingungslose Kapitulation! Tocotronic ziehen durchs Land und mit ihnen Troy von Balthazar, ehemaliger Sänger der hawaiianischen Noise-Rock-Lieblingsband Chokebore. Darauf ein herzliches Fuck It All!
    Freitag, 5.10. Rote Fabrik, Zürich
    Sonntag, 7.10. Schüür, Luzern
    Montag, 8.10. Volkshaus, Basel

    Die weiteren Konzert-Highlights des Wochenendes:
    Donnerstag, 4.10. Ai Phoenix / Sophie Hunger, Boa, Luzern
    Donnerstag, 4.10. Von Spar / Navel, Bad Bonn, Düdingen
    Freitag, 5.10. J&L Defer, Kraftfeld, Winterthur
    Samstg, 6.10. Hobotalk, El Lokal, Zürich
    Samstag, 6.10. Curse Ov Dialect / Dave Phillips / Ferocious 41, Bad Bonn, Düdingen
    Sonntag, 7.10 Archive, Kofmehl, Solothurn

    Noch mehr Konzertdaten findest du hier.

    Wo bleibt Baschi National?

    Will das Volk nicht, was es bekommt?Ich frage mich gerade, warum Baschis massenmedial gross orchestriertes neues Album „Fürs Volk“ nicht in der aktuellen Hitparade auftaucht. Ich frage mich das ernsthaft, nicht rhetorisch. Wenn man weiss, wie wenige Alben man heute noch verkaufen muss, um bereits in die Top10 zu kommen, dann erscheint es höchst unwahrscheinlich, dass Baschi neun Tage nach Albumrelease nicht mal die Top100 knackt. Wenn es dafür keine simple Erklärung gibt, die nichts mit Verkaufszahlen zu tun hat, dann hat Universal ein Problem.

    (Bild: timage.ch)

    78s-Motel: Jürg Morgeneggs Fistfuck mit Baschi

    Meine Nacht im 78s Motel möchte ich am liebsten mit Baschi verbringen. Denn: Ich finde Baschi geil! Der Junge hat nämlich die richtigen Zutaten für einen Rockstar: Eine grosse Portion Naivität, ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, Humor, er schreibt seine Songs (zum Glück) nicht selber und nicht ganz unwichtig: Er ist echt!

    Sind wir doch mal ehrlich, auch wenn wir alle in diesem 78s-Motel coole alternative und Indie-Zimmer gebucht haben: Auch wir wollten Anfang 20 so sein wie Rocco Siffredi oder? Und kann ich es einem Typen, der Anfang zwanzig ist, verübeln, wenn er sagt bzw. singt, was er denkt? Und bitte: Nicht alles, was im Blick erscheint, eine Fernsehsendung hat und sich gut verkauft, muss schlecht sein. Wir Schweizer und vor allem die kleine Gemeinde der Indie-Zeitgenossen haben halt ein Problem damit, sobald etwas gross ist. Ein bisschen Erfolg ist ok, aber wehe, wenn eine Band erfolgreicher wird als die eigene, ohhhh, dann gibt es aber Problem.

    Oder neulich bei der Demotape Clinic am M4Music. Hey, waren die meisten Bands alle brav und bescheiden und vor allem waren sie als Personen so was von langweilig. „Tja, äh, wir wollen halt so ein bisschen spielen und unseren Spass haben und ein gute Zeit. Und wenn dann der Erfolg eintritt, ist das schön, aber wir glauben nicht daran!“ Schön und gut, ist ja auch ok und wenn man sich nicht ständig am Bahnhof trifft, findet das die offene Jugendarbeit auch gut. Aber ehrlich ist das bei den meisten nicht! Liebe Bands, sagt doch einfach, was ihr denkt und reisst mal das Maul auf und macht euch endlich mal gross! Lasst euch was einfallen! Und wenn der Blick die Story druckt, umso besser! Weshalb sind den englische Bands immer so präsent? Weil die’s verstehen, sich ins Gespräch zu bringen! Hype‘ heisst das Zauberwort! Ahh, und da kommt auch schon der Herr Bürgin ins Zimmer spaziert…

    Jürg Morgenegg ist Promoter/Booker von Fistfuckerrecords aus Aarau, das so illustre Künstler vertritt wie Urban Junior, Blusbueb oder die Failed Teachers.

    Baschi National: Die Beichte

    Baschi regional (Archivbild)Wie viele Folgen der Doku-Soap habt ihr gesehen?

    Baschi hat nur einen Freund

    Interessante Feststellung: Die Marketingabteilung hinter Baschi National hält MySpace für vernachlässigbar. Oder wie würdet ihr das interpretieren?

    Vergoldeter Fucking Beautiful Baschi

    War hat Angst vor Mackie Messer?Basels wildester (und britischster) Kreativkopf lässt wieder von sich hören: Sebastian Hausmann hat mal eben ein wunderbares Seitenprojekt zu seiner Band Fucking Beautiful ins Leben gerufen. Zusammen mit seiner Co-Frontfrau Martina Böhler ist er Blood of Gold, benannt nach der letzten Platte der Band. Nix Glam-Rock, diesmal sind ruhigere Töne angesagt, sehr lauschenswert anyway. Am 14. Feburar erscheint das Album, am gleichen Tag wird das Stück in der Kuppel Basel getauft, am 16.2. nochmals im Helsinki ZH.

    > „Freespace“
    > „Half Past Forever“

    Der fade Beigeschmack der Swiss Musick Awards

    Die Swiss Music Awards mögen künstlerisch einen fragwürdigen Ruf geniessen, haben sich aber als Medienereignis sozial etabliert. Wenngleich mit fadem Beigeschmack. Lesen »

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