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  • Sound About: das Zürcher Bandraumfestival

    Von    |   12. März 2014   |   1 Kommentar

    3 Tage. 15 Bandräume. 31 Bands. Dieses Wochenende laden Musiker dahin, where the magic happens. Ganz schön intim, finden wir. Deshalb haben wir die Bands erstmal ein bisschen befragt: zu Essgewohnheiten, zur Hygiene und wie die Eltern das denn finden. Und über Musik natürlich – Sound About, right?

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    «Jetzt müssen wir wieder in den Übungsraum. Oh Mann, ich hab überhaupt keinen Bock.» Tocotronic hallt in den Ohren, denn das Sound About steht vor der Tür. 3 Tage. 15 Bandräume. 31 Bands. Das ist ganz schön viel. Und einfacher wär’s bestimmt, nur «Teil einer Jugendbewegung» zu sein, Handbewegungen und Bedeutung und so.

    Um uns und Euch auf das Band Speed Dating Wochenende vorzubereiten, haben wir die Musiker vorab schon Mal zum Essentiellsten befragt: den besten Bandnamen der Welt, Weltverbesserungsambitionen und Imageproblemen.

    The Who

    Die Statistiken sind noch nicht ganz ausgewertet. Vielleicht sammeln wir sie auch nur irgendwo, mehr oder weniger sicher, bis wir richtig Big Data haben – und übernehmen dann das Internet. Bis dahin wollen wir Euch aber all diese Bands ans Herz legen. Sie sind sehr nett und haben uns ihre Daten freiwillig überlassen. Einige, wenige – The Fridge, um genau zu sein – mit einem Disclaimer, aber der sei gerne gewährt. Es folgt: eine kleine Tour d’Horizon. Für die einzelnen Interviews, klickt ihr ganz einfach auf den Namen der Band.

    Hygiene

    Im Ranking zeichnet sich ein enges Kopf an Kopf Rennen zwischen dem Kühlschrank und Schlagzeugerzone ab – wie bei Josh, Biggles, Backwash und Nicolas Stocker. Ernst ist bei A.U. & C. H.: Dichtestress überall; fies bei Benjamin Heart: unsichtbare Flecken.

    Image

    Heikles Thema – übrigens der beste Vorschlag in der Kategorie Bester Bandname der Welt von Universalfilter -, die meisten haben keins, wollen keins loswerden, Flieder leidet unter Fliederloop und Prader & Knecht lassen sich gerne von jedem zeichnen. Sehr schön.

    Weltverbesserung – oder zumindest die Hörer

    Schon wieder, heikles Thema. Von ganz konkreten Vorschlägen wie die von Faber und Lionel & Louise über die Frage, ob glücklich besser ist, oder sogar besser als besser – Mo Blanc – bis zu Rizzoknors Vermutung, dass ihre Hörer die einzelnen Songs wohl nicht Mal auseinanderhalten können.

    Essen

    Französisch mag es Jazz für Zmittag – die bestimmt den roughsten Bandraum haben -, Indisch Timothy Jaromir und Mexikanisch Thomas Luescher. The Italian Classics belegen natürlich den Spitzenplatz, auch bei The Flying Moustache und Steiner & Madlaina. Flüssig und dunstig ist auch sehr beliebt, wie bei Tobey Lucas, urchig wirds bei What Josephine Saw.

    Musik

    Ehrensache. Sound About halt.

    Eine Reaktion

    1. Pedro Lehmann zurück in der Alten Stickerei - 78s – bessere Musik!

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