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  • twentythirteen: Beste Reinterpretationen 2013

    Von    |   11. Dezember 2013   |   0 Kommentare

    78s packt das Jahr 2013 in Listen. Heute: Covers. 

    78s_2013_610-01

     

    Musikalische Wiedergänger, die Untoten der Mal längeren oder kürzeren Popgeschichte. Diese Songs sind 2013 back from the grave.

     

    1. The Flaming Lips – Elephant

    Keiner wedelt seine Elefantenohren so schön wie der Flaming Lips’sche Wayne Coyne. Das Tame Impala Cover ist dem Original getreu und die Hommage mit würdigem Clip vollendet.

     

    2. Unknown Mortal Orchestra – Swing Lo Magellan

    Sanft wie ein Wiegenlied und doch irgendwie dem Soul verpflichtet – Unknown Mortal Orchestra streichen mit der Neufassung des Dirty Projectors Song Honig auf die Seele. Hilft auch bei Erkältung.

     

    3. Binkbeats – Getting There

    Binkbeats spielt die Songs von Techniktüftlern wie Flying Lotus so analog wie nur möglich – hier im Intro: eine Schreibmaschine. Unbedingt anzuhören sind auch seine Interpretationen von Lapaluxens «Without you» und Erykah Badus «The Healer».

     

    4.  Beck – Sound and Vision

    Beck Hansen hat sich im Rahmen der Imagereihe eines Automobilunternehmens David Bowies «Sound and Vision» vorgenommen und auch gleich umgesetzt. Das total multimediale Ereignis findet ihr hier.

     

    5. Katie and Allison Crutchfield – Oblivion

    Die Zwillinge Katie – besser bekannt als Waxahatchee – und Allison – alias Swearin – bieten das beste «Oblivion»-Cover, dem Grimes Track, dem sich heuer neben Franz Ferdinand – boring! – einige angenommen haben.

     

    6. Lianne La Havas – Twice

    Lianne La Havas Stimme; allein begleitet von einem Bass; in einem Schuppen; Little Dragon singend. Einfach nur schön.

     

    7. Blood Orange – Cyan

    Kaum zu glauben, aber Kindness kann noch mehr Eighties-Feel vertragen: Blood Orange trimmt «Cyan»s Dauerwelle stilecht zurecht.

     

    8. Feist feat. Timber Timbre – Don’t Give Up

    Statt Kate Bush und Peter Gabriel sprechen uns Leslie Feist und Timber Timbre ehrlich mitfühlend gut zu. Gabriels Tribute Album «And I’ll Scratch  Yours» besteht übrigens nur aus Covers – u.a. mit Arcade Fire, Regina Spektor und Randy Newman.

     

    9. Holy Ghost! – Hold On, We’re Going Home

    Wer dieser Drake ist, der überall seine Finger mit drin zu haben scheint? Keine Ahnung. Aber Holy Ghost! haben daraus das Clubtauglichste Cover dieser Liste gebracht. Nice.

     

    10. Tame Impala – Prototype

    10 Jahre später: Outkasts «Prototype» ist immer noch geschmeidig und Tame Impala stoisch im Takt wippend. «Stank you very much.»

     

    11. Mumford & Sons – I’m On Fire

    Wo, wenn nicht bei einem Bruce Springsteen sind Männerchoräle und Banjos willkommen? Und deshalb – höflicher als in Nr. 10: danke, Mumford & Sons.

     

    12. AlunaGeorge – This Is How We Do It

    1990er R’n’B! Yeah! Nachdem Chet Faker uns 2011 mit «No Diggity» beglückte – hier in der Live Session -, bringen uns AlunaGeorge Montell Jordan zurück.

     

    13. Fiona Apple – Pure Imagination

    Noch ein Imagefilm Soundtrack: Fiona Apple covert Gene Wilders «Pure Imagination» aus Willy Wonka & The Chocolate Factory für eine Restaurantkette mit Nachhaltigkeitsgütesiegel.

    78s wird seit Juni 2015 nicht mehr redaktionell betreut. Die Kommentarfunktion ist deswegen deaktiviert.

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