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  • Sonntagsmusik #106

    Von    |   26. Oktober 2013   |   0 Kommentare

    Die müsst ihr diese Woche gesehen und gehört haben.

    Arcade Fire – Afterlife
    Diese Woche gibts eine wichtige Platte, und das ist „Reflektor“ von Arcade Fire. Es ist wahrscheinlich die wichtigste Platte des Jahres. Sie ist gross und mächtig. Es ist ein Doppelalbum. Kein „Use Your Illusion“ und auch kein „Mellon Collie and the Infinite Sadness“, aber sie lässt sich in die Reihe dieser grossen Doppel-Alben stellen. Es ist die Platte, mit der sich Arcade Fire endgültig von dem emanzipieren, was wir Indie Rock nennen. „Reflektor“ wird vielleicht die erste Platte sein, mit der die Kanadier einem noch breiteren Publikum zugänglich gemacht werden und damit zur grössten Band werden, die Hallen füllen wird und die Kassen klinglen lässt. Exemplarisch für diesen Aufbrauch steht „Afterlife“.

    Great Good Fine Ok – You’re The One For Me
    Sehr süsses – im Vergleich hierzu sind selbst Passion Pit sauer – Electro-Pop-Gedöns, das in den angesagten Musikblogs grad steil geht.

    Dream Koala – Odyseey

    Arctic Monkeys – One For The Road
    Bei „One For The Road“ hätten die Arctic Monkeys durchaus die Gelegenheit gehabt auch mal etwas „Bling“ rauszuhängen und ein paar teure Schlitten auffahren zu lassen, wie es die Hiphop-Kollegen nur allzu gerne tun. Nichts dergleichen. Die Engländern „cruisen“ lieben mit Traktoren um die Wette. Hat Stil.

    Miley Cyrus – Wrecking Ball (Angel Haze)
    Wie gut eigentlich der Song von Miley Cyrus ist, zeigen erst all die Covers, die in den vergangen Tagen aufgetaucht sind. Die Version der Rapperin Angel Haze sticht da ziemlich stark hervor. Die US-Amerikanerin ist ansonsten eher für ihre deftigen Rhymes bekannt. In der Cover-Version besticht sie aber durch ihre kraftvolle Stimme lediglich mit einer Akkustik-Gitarre unterstützt. Grosses Kino.

    Cults – High Road
    Dass Lilly Allen ein Label hat, ist wohl nur wenigen bekannt. Cults sind da drauf. Die New Yorker haben jüngst ihr neues Album „Static“ veröffentlicht. Da findet sich auch „High Road“, der das Bassriff hat, das hängen bleibt und von dem denkt, das gabs doch sicher schon.

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