78s has left the building. ¯\_(ツ)_/¯

Wochenvorschau für bessere Musik

Von    |   14. November 2011   |   4 Kommentare

Tipps für eine Woche voller besserer Musik. Diese Woche mit Musik von zarten, lauten oder verzerrten Gitarren und dem eigenen Glück im Kleiderhaufen. 

Wochenvorschau für bessere Musik

Montag, 14. November 2011
Montag ist Ruhetag! Das gilt nicht nur für die Stammkneipe, sondern auch für Konzertgänger. Eine abendliche Verschnaufpause hat jeder verdient: Mit dem Debüt „Welcome to Condale“ von Summer Camp wähnt man sich an einer Teenagerparty während man entspannt auf dem Sofa lümmelt.

Dienstag, 15. November 2011
Digitalism perfektionieren die Verschmelzung von Rock und Clubmusik zu einer Feier-Fusion. Am Dienstagabend bespielen die Helden der elektronischen Symphonien das Fri-Son.

Mittwoch, 16. November 2011
Die Songs von Agnes Obel begleiten Serien-Ärzte in rührseligen Momenten und uns durch den Winter. Bevor die ersten Flocken vom Himmel fallen gibt es die Dänin live. Am Mittwoch spielt sie im Casino Basel und hebt unsere Laune mehr als eine Tasse Glühwein.

Donnerstag, 17. November 2011
Kurz vor dem erlösenden Wochenende zündelt EMA im Stall 6 mit Lo-Fi, Rock und Grunge. Erika M. Anderson kombiniert rohe Rhythmen mit lärmenden Gitarren und steht am Donnerstag in Zürich auf der Bühne.

Freitag, 18. November 2011
Er selbst bezeichnet sich als „quiet noise maker“, 78s ihn als „begabter Trauerkloss“. Am Freitagabend gibt der Neu-New Yorker, Bartträger und Musiker Scott Matthew im Viadukt ein Konzert.

Samstag, 19. November 2011
Ob rote Stöckelschuhe oder blauer Strickschal: Am Kleiderflohmarkt am Samstag findet nicht nur die Fashionista sondern jeder Besucher sein Garderobenglück.  Gewühlt wird übrigens nicht wie geplant im Treibhaus sondern im Bourbaki in Luzern.

Sonntag, 20. November 2011
„Where the Hell is Bad Bonn“ fragt sich spätestens seit der letzten Ausgabe der Kilbi niemand mehr. Wieso Pink Mountaintops ihr einziges Schweizer Konzert an diesem Ende der Welt respektive der Schweiz spielen müssen, werden sich wohl einige fragen. Wer also mit geografischer Nähe zum Bad Bonn verwöhnt ist, sollte am Sonntagabend dort dem poetischen Rock der Amerikaner lauschen.