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  • 24h „The King Of Limbs“: Die treffendsten Leser-Reviews (#1)

    Von    |   19. Februar 2011   |   3 Kommentare

    Seit 24 Stunden ist die neue Radiohead-Platte „The King Of Limbs“ bei den wohl meisten 78s-Lesern auf Rotation. Ist „The King Of Limbs“ ein weiteres Meisterwerk der Mannen um Thom Yorke oder doch nur eine EP mit B-Sides wie Andrea schreibt? Hier gibt’s die bislang besten Statements aus den Live-Reviews der 78s-Leserschaft.

    #15 clemens
    14:33 Uhr, 18.2.2011
    hör die ersten beiden tracks nur unkonzentriert weil ich viel zu gespannt bin ob little by little danach ein oasis cover wird (haha, stop making fun of oasis und so…)

    #29 rstockm
    15:03 Uhr, 18.2.2011
    Bloom: reichlich belanglos, wie wie leider so ziemlich jeder Radiohead-Track ohne Gitarren (sorry, musste sein). 2.5/5. Morning Mr. Magpie: geringfügig besser. Aber auch nur 2.75/5
    Damit ist es amtlich: der schlechteste Beginn eines Radiohead-Albums seit – ganz schön lange.

    #30 doc
    15:04 Uhr, 18.2.2011
    ich sitze auf arbeit und downloaden darf ich nichts, ich hab nichtmal ton hier. alles, was ich machen kann, ist eure kommentare lesen. das ist masochistisch und pervers.

    #32 Michael Hausherr
    15:07 Uhr, 18.2.2011
    Als Radiohead-drummer wär ich doch langsam etwas frustriert ;-). Aber so nach dem ersten Hördurchlauf bin ich doch sehr angetan. “Separator” war das bisherige Highlight!

    #40 Andrea
    15:26 Uhr, 18.2.2011
    8 Songs = 8 B-sides. Vielleicht war In Rainbows einfach zu grandios!?

    #41 rstockm
    15:32 Uhr, 18.2.2011
    Separator: huch, so etwas wie ein dynamischer Anfang. Das wir das noch erleben dürfen. Aber so richtig aus dem Quark kommen sie dann doch nicht, und es bleibt ein nahezu verstörend charakterloses Album. Note Separator: 3.0/5. Album: 2,96875 und damit für Radiohead-Verhältnisse desaströs.

    #43 Lennson
    16:12 Uhr, 18.2.2011
    Ich höre das Album nun bestimmt schon das fünfte Mal, sitze aber leider im Büro und hab’ keine guten Kopfhörer, freue mich aber darauf, es dann endlich einmal “in gut” zu hören, denn das verlangt ein Radiohead Album auf jeden Fall.
    Ansonsten mag’s ich’s sehr gern, und das nicht auch, sondern weil es ein wenig an die B-Seiten zur Amnesiac erinnert, “Amazing Sounds Of Orgy” zum Beispiel. Auf jeden Fall ein Grower, und auf keinen Fall eine Enttäuschung.

    #49 el_duderino
    18:10 Uhr, 18.2.2011
    bin gerade im zug und gebe dem album auch nochmal eine chance. beim ersten mal hat es nicht gefunkt. seelenlos trifft es doch ganz gut. und der opener bloom ist wirklich lahm btw.

    #52 barone
    20:39 Uhr, 18.2.2011
    wo sind nur die gitarren geblieben?
    little by little gefällt mir nach dem ersten durchhören am besten, dann seperator, dann codex… aber bin nicht wirklich warm geworden!
    wie oben schon geschrieben find ich auch es tönt eher nach ner b-sides sammlung statt nach nem album . und nur acht tracks find ich auch ziemlich wenig. schade. kein wow, kein hit….

    #58 Plor
    01:57 Uhr, 19.2.2011
    Ja doch…doch…doch… So ab 1 Uhr hats Klick gemacht. Und jetzt gegen 2 läufts auf Dauerrotation. Sperrigstes Radiohead-Werk seit Kid A… aber mit wunderschönen Stellen, großartigen Verzahnungen… viel Luft zum Atmen… bin sehr begeistert. Scheint besser als die (ein ganz klein wenig) zu poppige In Rainbows und die (ein ganz klein wenig) zu rotzige Hail to the thief.
    Boah… und Give up the Ghost ist einfach nur zum Heulen schön!

    #60 Heike
    09:35 Uhr, 19.2.2011
    Introvertiert, ja, auch ein bisserl sperrig, aber mit jedem Durchlauf genialer. Ganz großes Kino. “Codex” ist zum Niederknien, “Give Up The Ghost” und “Separator” stehen in Nichts nach.
    Tolle Scheibe… Besinnung aufs Wesentliche!

    #62 werner
    10:43 Uhr, 19.2.2011
    großartig auf einer ganz neuen ebene – entspannt und vertrackt zugleich, wie eine tongewordene zwischenweltreise eines halberwachten fiebertraums – wer hier was “farblos” findet, der möge das licht anmachen und wenn das “b-sides” sind, dann muss man wohl das alphabet neu ordnen. aber die art komplexe mikrokosmen zu komponieren passt eben auch nicht zu eher auf großflächige beiläufigkeit eingelebten hörgewohnheiten…


    > Weitere Reviews bitte hier hinterlassen.
    Danke für die rege Teilnahme!

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    3 Reaktionen

    1. #1 Adrian Meyer

      12:50 Uhr, 20.2.2011, Link

      Ein paar interessante Gedanken zu Live-Reviews: http://alhorner.tumblr.com/post/3374742481/how-radioheads-the-king-of-limbs-is-killing-off

    2. #2 Mathias Menzl

      13:37 Uhr, 20.2.2011, Link

      Danke Adrian. Allerdings verstehe ich die Aufregung nicht ganz. Nur, weil es Twitter und Live-Blogging gibt, heisst das ja noch lange nicht, dass die fundierte Review obsolet geworden ist. Im Gegenteil. Aus dem Artikel spricht glaub ich auch ein wenig die Frustration eines Journalisten, nicht mehr dem erlauchten Kreis anzugehören, Vorab-Releases zu bekommen und als singuläre Meinungsinstanz zu fungieren. Diese Zeiten sind halt vorbei. Fundierte Meinungen haben aber immer noch ihren Platz, auch wenn nun alle ihre Meinung kund tun dürfen und die Songs alle gleichzeitig zu hören bekommen.

    3. #3 Adrian Meyer

      15:14 Uhr, 20.2.2011, Link

      Das ist natürlich völlig klar. Gerade weil Vieles in einem Sumpf aus Bla-bla und kurzgeschlossenen Reaktionen unterzugehen droht, sind ausgewogene, gut geschriebene und fundierte Kritiken umso wichtiger. Ansonsten könnte man Musikjournalismus, ja Journalismus überhaupt gleich jegliche Legimitation absprechen – was mehr als bedenklich wäre.

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