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  • Die 78 besten Alben des Jahres 2010

    Von    |   13. Dezember 2010   |   31 Kommentare

    Die Redaktion von 78s hat gewählt: Diese 78 Alben erhalten für das Jahr 2010 das Prädikat „bessere Musik“.


    Arcade Fire – The Suburbs
    So klar wie das Amen in der Kirche. Wer „The Suburbs“ nicht als Album des Jahres in seiner Bestenliste hat, dem sollte man dieses Jahr die Weihnachtsgeschenke streichen. Die Kanadier haben sich mit ihrem dritten Album von einer Indie-Rock-Band zum Kulturgut entwickelt. Es gibt zur Zeit keine bessere Rock-Band als Arcade Fire.
    ⊗ Anspieltipp: The Suburbs


    The National – High Violet
    Gute Alben wachsen mit der Zeit, sagt man. Dieses Album wächst nicht, es ist vom ersten Moment an riesengross. The National haben es geschafft, die hohen Erwartungen zu übertreffen und ein Album abzuliefern, das fesselt und wärmt mit Melodien, die auch zum Ende des Jahres nichts an Kraft eingebüsst haben.
    ⊗ Anspieltipp: Runaway


    My Heart Belongs To Cecilia Winter – Our Love Will Cut Through Everything
    Our heart belongs to My Heart Belongs To Cecilia Winter. Mehr muss man zum Schweizer Album des Jahres nicht sagen.
    ⊗ Anspieltipp: Eighteen


    Local Natives – Gorilla Manor
    Zunächst im 2009 von Kollegin Stallone als Sommerflirt angekündigt, haben die Local Natives in diesem Jahr mit ihrem Debütalbum nur knapp das 78s-Treppchen verpasst. Grossartigen Harmoniegesängen, fein arrangierten Rhythmen und intelligentem Songwriting ohne Effekthascherei seis gedankt.
    ⊗ Anspieltipp: Wide Eyes


    Vampire Weekend – Contra
    Vampire Weekend haben zum zweiten Mal mitten im Winter die Sommerplatte des Jahres vorgelegt. Die hypeverwöhnten New Yorker überraschen mit ihrem Zweitling, ohne sich neu zu erfinden. Mehr Elektronik und mehr Balladen lautet die Devise, aus der Songs mit Suchtpotential resultieren. Die itunes-Statistik sagt: „Taxi Cab“ 39 mal angehört, „Diplomats Son“ 26 mal, „Giving Up The Gun“ 19 mal.
    ⊗ Anspieltipp: Taxi Cab


    Sleigh Bells – Treats
    Das New Yorker-Duo hat den meisten Bands unserer Tage etwas Entscheidendes voraus: Es klingt absolut einzigartig und keine andere Band klingt wie sie. Sie legen Hardcore-Riffs und Fuzz-Gitarren über Elektro-Beats und veredlen das lärmige Gemisch mit zuckersüssen Melodien. Und sie sind laut, sehr laut. Und sehr gut.
    ⊗ Anspieltipp: Rill Rill


    Hot Chip – One Life Stand
    Das Album klingt, als würde Pop in der dunkeln Discoecke mit Melancholie rumfummeln. Aber bereits der Albumname verrät, dass „One Life Stand“ nicht nur für eine Nacht ist.
    ⊗ Anspieltipp: Thieves In The Night


    The Tallest Man On Earth – The Wild Hunt
    Der Schwede Kristian Matsson wird gerne als skandinavischer Bob Dylan bezeichnet. Das hat gute Gründe: Einerseits seine Kopfstimme, andererseits das Songwriting, das sich dem Great American Songbook bedient: Natur, Heimat, Tod, Alkohol und natürlich Frauen. Mattsons inbrünstige Art zu singen und sein krass geniales Händchen für Songs machen ihn zum Singer/Songwriter des Jahres.
    ⊗ Anspieltipp: The Wild Hunt


    Tocotronic – Schall & Wahn
    „You’ve come a long way, baby“ möchte man den alternden Jungen Wilden aus Hamburg entgegen schmettern. Wer dachte, dass es nach „Kapitulation“ nicht weiter in höchste Höhen gehen könne, irrte, erfreulicherweise. „Schall & Wahn“ ist ein weiterer Beweis für die Notwendigkeit von Tocotronic in unser aller Leben. Mit dringlicher Gelassenheit entfremden sich von Lowtzow, Müller, Zank und McPhail immer weiter von der repressiven Gesellschaft und verleiten den Hörer dazu, sich ihrem schallenden Wahn hinzugeben. Die Folter endet nie.
    ⊗ Anspieltipp: Die Folter endet nie


    Gisbert zu Knyphausen – Hurra! Hurra! So nicht.
    Die stillschweigende und doch schief grinsende Melancholie der Hansestadt Hamburg zeigt sich selbst an schwülen Sommertagen und unbeschwerten Flohmarktbummeln. Kein anderer weiss sie so herzergreifend einzufangen, wie Songwriter Gisbert zu Knyphausen, der die Lyrik in die Popmusik zurückzaubert. Sein zweites Album „Hurra! Hurra! So nicht.“ belegt zweifelsohne einen der glänzendsten Podestplätze der deutschen Liedermacherei 2010.
    ⊗ Anspieltipp: Es ist still auf den Rastplatz Krachgarten

    • Abe Vigoda – Crush
      Abe Vigoda sind bekannt geworden für ihren Tropical Punk Rock. Auf dem neuen Album geht’s kühler zu und her, „Crush“ ist die Platte, die Interpol gerne gemacht hätten.
    • Active Child – Curtis Lane
      Hippies hinter Synthies.
    • Aie ça gicle – S.Y.R.U.P.
      Zückersüsser Lärm.
    • Angus and Julia Stone – Down the Way
      Das intime Folk-Album des australischen Geschwisterpaars gehört zu den Wunder-Werken des Jahres.
    • Baths – Cerulean
      Der 21-jährige Amerikaner Will Wiesenfeld vermengt auf seinem Debüt “Cerulean” Electronica, Hiphop und Singer/Songwriter auf zauberhafte Art und Weise.
    • Beach House – Teen Dream
      Ein Dream-Pop-Traum mit traurigem Kern.
    • Ben Weaver – Mirepoix & Smoke
      Der bärige Poet hat zu seinen Wurzeln gefunden und bleibt reduziert wie nie gut wie immer.
    • Best Coast – Crazy For You
      Die schönsten Melodien des Jahres, eine Sommerplatte, die einen bis in den tiefsten Winter erwärmt.
    • Birds of Passage – Without the World
      Träumerischer Lo-Fi Flüster-Pop von selten gehörter Duldsamkeit und Intimität.
    • Black Mountain – Wilderness Heart
      Radiotauglicher als auch schon; abgesehen vom Fehlstart eines der solidesten Rock-Alben des Jahres.
    • Buvette – The Houses and Voices
      Chillwave aus den Schweizer Bergen: Buvette aus Leysin eifert Chillwavern Toro Y Moi und Neon Indian nach und macht das mindestens so gut wie die Vorbilder.
    • Cee-Lo Green – The Lady Killer
      Die grossartige Single „Fuck You“ war nur der Vorgeschmack: Cee-Lo Green war in diesem Jahr für das spektakulärste Soul-Vergnügen besorgt.
    • Danger Mouse & Sparklehorse – Dark Night of the Soul
      „It’s a dream world / dark dream world / dark night of the soul“ singt Vic Chesnutt auf dem letzten Album von Mark Linkous. Zwei leuchtende Sterne am Musikhimmel – für immer erloschen.
    • Delorean – Subiza
      Progressiver Synthie/Dream-Pop: Delorean zeigen, dass man zu „what-they-call-Indie-nowadays“ auch tanzen kann.
    • Die Sterne – 24/7
      Umgezogen in die Disko leuchten Die Sterne als Reflektion einer frisch polierten Spiegelkugel heller denn je.
    • Eels – Tomorrow Morning
      So gut gelaunt hat man den bärtigen Kauz noch nie gehört: Ergreifend schön.
    • Efterklang – Magic Chairs
      Die Dänen lassen auf ‚Magic Chairs‘ viel Platz für tolle Gesangsmelodien, darunter rumpelt die Percussionmaschine und das Klavier klimpert herrlich.
    • Fai Baba – Love Sikk
      Was dem Delta-Blueser unters Plektrum kommt, ergiesst sich dreckig aus den Boxen, franst zu einem Regenbogen aus und zieht in ätherischen Kringeln gen Himmel davon.
    • Foals – Total Life Forever
      Obwohl insgesamt kein Meisterwerk wie der Erstling ‚Antidotes‘: Nur schon wegen ‚Spanish Sahara‘ eins der besten Alben 2010.
    • Four Tet – There is Love in you
      Kieran Hebden mag nicht enttäuschen – „There is Love in you“ verbindet formidabel Komplexität und Tanzbarkeit.
    • Frightened Rabbit – The Winter Of Mixed Drinks
      So rauh und herzerwärmend wie ein guter Whisky an kalten Winterabenden.
    • Future Islands – In Evening Air
      Hm. Spielen Tom Waits, Spencer Krug, Isaac Brock, Dan Deacon, Robert Smith und David Lewis neuerdings in der gleichen Band? Ein Drumcomputer mit Raucherstimme tanzt zu Steel-Drums in den Sonnenuntergang.
    • Gonjasufi – A Sufi And A Killer
      Experimenteller, psychedelischer Post-HipHop-Folk-Dubstep-Rock-Cocktail mit faszinierender Stimme.
    • Hans Unstern – Kratz Dich Raus
      Üppig instrumentierte, verstörende, betörende Songwritermusik eines Berliner Freigeistes.
    • Houses – All Night
      Chicagos Antwort auf The xx, sonnengereift in Hawaii.
    • Hundreds – Hundreds
      Noch ein Geheimtipp: Ein Berliner Geschwisterpaar macht mit traurigen Klavierliedern, mit spannender Electronica angereichert, auf sich aufmerksam.
    • Jenny Wilson – Hardships!
      „Harsh hymns, shimmering working songs and woody r’n’b is the sound of Hardships!“ – die ehrlichste Selbstbeschreibung der Welt.
    • Johnny Cash – American Recordings VI
      Ein mehr als würdiger Abgang eines grossen Künstlers. Aloha oe, until we meet again.
    • Jónsi – Go
      Sigur Rós, aber mit Frühlingsgefühlen: eine kreative Explosion.
    • Junip – Fields
      Düstere elektronische Klänge treffen auf José Gonzalez‘ unverkennbares Timbre. Seelenbalsam der besonderen Art.
    • Kanye West – my beautiful dark – couch monster cover
      Opulent, mitreissend – und so gut, dass wir die Finger von einer Kritik gelassen haben.
    • Kid Ikarus – Kid Ikarus
      Nicht mehrheitsfähig, aber für die interessierte Minderheit das sensationellste Schweizer Album des Jahres.
    • Kings of Leon – Come Around Sundown
      Die Kings of Leon haben es mit Pop auf die Spitze getrieben und sind an der Spitze angekommen.
    • Laurie Anderson – Homeland
      New-Age-Mystik und Sozialkritik: Laurie Anderson zeigt sich für das Comeback des Jahres verantwortlich.
    • LCD Soundsystem – This Is Happening
      Niemand klaut so clever wie James Murphy. Auf dieser Platte sogar noch besser und humorvoller als je zuvor.
    • Les Savy Fav – Root for Ruin
      Gitarrenmusik ist 2010 auch nicht spannender geworden – Les Savy Fav stellen mit ihrem durchdachten Indierock eine erfreuliche Ausnahme dar.
    • Lower Dens – Twin-Hand Movement
      Jana Hunter geht mit Band auf die Pirsch und stösst inmitten schroffer Gitarrenlandschaft auf schimmernde Songperlen.
    • M.I.A. – Maya
      Eine musikalische Tour de Force durch die Weltpolitik.
    • Mac Miller – Kickin Incredibly Dope Shit
      Der Hip-Hop-Newcomer des Jahres verspricht mit seinem „KIDS“-Mixtape ein grossartiges Debüt, das Beat-Liebhaber 2011 erfreuen wird.
    • Manic Street Preachers – Postcards From A Young Man
      Die Manics sind endgültig im Stadion-Pop angelangt. Das ist ein Kompliment.
    • Maximum Balloon – Maximum Balloon
      Tanzbareres Nebenprojekt des TV On The Radio-Mannes David Sitek mit vielen Gast-SängerInnen.
    • Michael Hurley – Blue Hills
      Eine Stimme wie eine ausgeleierte Quetschkommode – der Eigenbrötler Michael Hurley glänzt mit sprödem Charme.
    • Mike Patton – Mondo Cane
      Mike Patton mimt den Italiener, und es fällt ihm natürlich mal wieder nichts leichter als das.
    • Musee Mecanique – Hold this ghost
      Bezaubernde Melodien, die verstaubten Maschinen Seele einhauchen und verloren geglaubte Erinnerungen zu neuem Leben erwecken.
    • Pantha du Prince – Black Noise
      Filigraner, verträumter, entrückter als Pantha du Prince kann elektronische Musik kaum sein.
    • Picastro – Become Secret
      Die hohe Kunst wohlklingender Dissonanz in ergreifender Perfektion. Einmal mehr.
    • Rocky Votolato – True Devotion
      Wunderbare Schwermut aus Rain City Seattle, geschmückt mit leichten Hoffnungsschimmern. Grossartiges Album eines grossartigen Songwriters.
    • Röyksopp – Senior
      Nach dem letztjährigen „Junior“ legen die Norweger das gediegene „Senior“ nach – eine ständige Gratwanderung zwischen Synthie-Kitsch und der ganz grossen Melodie.
    • Schöftland – Der Schein trügt
      Gisbert zu Knyphausens liebste Schweizer Band – mit gutem Grund.
    • Balam Acab – See Birds EP
      Mit Hilfe seines Computers wäscht Balam Acab harte Dub-Bässe weich, auf dass kratzige Drones verwässern und starke Akzente zu zarten Ambient-Texturen ausbluten.
    • Sophie Hunger – 1983
      Sie bleibt die beste Visitenkarte der Schweizer Musik – ein Album, das man live gehört haben muss.
    • Stars – Five Ghosts
      Nach einer kurzen Anfreundungszeit ist „Five Ghosts“ mit dem vorhandenen Wortschatz nicht zu beschreiben.
    • Strand of Oaks – Pope Killdragon
      Tim Showalter aka Strand of Oaks zu seinem Produzenten: „Can we make that synth sound like an angel, riding a comet, while yielding a pink lightsaber?” Aber klar doch.
    • The Black Keys – Brothers
      The Black Keys trichtern grobschrötigem Delta Blues a whole lotta soul ein und bescheren der Welt eine mitreissende Brut an groovigen Stompern.
    • The Gaslight Anthem – American Slang
      Wer glaubt, Punkrock existiere 2010 nicht mehr, soll sich das dritte Album dieser New Jersey Working Class Heroes zu Herzen nehmen.
    • The Walkmen – Lisbon
      Anstrengungslos erklimmen The Walkmen mit „Lisbon“ endgültig den Olymp des Indie-Rock.
    • Tim Kasher – The Game of Monogamy
      Die Weiterführung von Cursive und The Good Life mit anderen Mitteln: Noch mehr Introspektive, noch mehr Befindlichkeit, noch mehr Schmerz.
    • Tinguely Dä Chnächt – Bar
      Das isch kei Marschmusig, das isch Arschmusig, das isch Besser-wenn-am-Chnächt-nid-a-Charre-fahrsch-Musig, das isch Besser-wenn-mer-R’n’B-erschparsch-Musig.
    • Titus Andronicus – The Monitor
      „Titus Andronicus crave your approval but will settle for your utter disdain.“ – Lärmende Gitarren, krächzende Stimmen und entwaffnende Wut.
    • Trentemøller – Into the great wide yonder
      Herr Trentemøller wird so etwas wie zugänglich – ohne dabei die düstere Melancholie zu verlieren.
    • Twin Shadow – Forget
      80er-Jahre-Synthie-Pop kann tatsächlich noch frisch und aufregend klingen, Twin Shadow ist der Beweis.
    • Warpaint – The Fool
      Sirenen in Slow Motion.
    • Wavves – King of the Beach
      Der Shitgazer Nathan Williams alias Wavves hat mit “King Of The Beach” seine Reifeprüfung abgelegt.
    • Wild Nothing – Gemini
      Perfekt orchestrierte 80er Dream-Pop-Reise, welche den Hörer von Ibiza (Balearic) bis Manchester (Madchester) mitnimmt.
    • Wintersleep – New Inheritor
      Eine der meist unterschätzten Bands da draussen. Besser als Kashmir, Coldplay und die Editors zusammen.
    • Wovenhand – The Threshingfloor
      Die einzige Predigt, der man gerne lauscht: Der Hohepriester des Gothic-Folk vereint wie gehabt und unwiderstehlich fiebrigen Zorn mit schamanischer Energie.
    • Yeasayer – Odd Blood
      Der grösste musikalische Hirnfick des Jahres – mehr Genres auf einem einzigen Album, die so homogen zusammen passen, gibt’s sonst nirgends.
    • Young Gods – Everybody Knows
      Bahnbrechend und grenzüberschreitend wie man es sich von den Schweizer Industrial-Pionieren seit 25 Jahren gewohnt ist.

    31 Reaktionen

    1. #1 Marius

      10:28 Uhr, 13.12.2010, Link

      Ich glaube, das ist die erste Bestenliste dieses Jahr, die man einfach so unterschreiben kann. Sehr gut!

    2. #2 Patrik

      10:28 Uhr, 13.12.2010, Link

      Schöne Auswahl, v.a. Local Natives so weit oben gefällt!

      Aber da gingen vier Platten sträflich vergessen:

      – Gayngs – Gayngs
      – Deerhunter – Halcyon Digest
      – Fiona Daniel – Drowning
      – S. Carey – All We Grow

    3. #3 hush

      10:29 Uhr, 13.12.2010, Link

      keine eps? keine singles/7inches? schade…

    4. #4 Gautschi

      10:40 Uhr, 13.12.2010, Link

      Schöne Liste, besten Dank dafür
      Mit Kid Ikarus ist mein favorisiertes CH-Album des Jahres dabei … grosse, an Kreativität kaum zu überbietende Abwesende sind These New Puritans mit dem herrlichen Album Hidden…

    5. #5 Sascha

      11:06 Uhr, 13.12.2010, Link

      Schöne Auswahl, aber: Wer die Broken Bells nicht mal in die „78 besten Alben des Jahres“ wählt, für den sollte es für alle Zeiten ausgeweihnachtet haben ;-)

    6. #6 Andreas

      11:07 Uhr, 13.12.2010, Link

      These New Puritans fehlt, das stimmt,
      aber erstaunlicherweise auch Caribou – Swim!

      Man ist aber glücklich, dass die grässliche MGMT Platte nicht erwähnt wurde….

    7. #7 regula

      12:21 Uhr, 13.12.2010, Link

      Sufjan Stevens mit The Age of Adz ist ja völlig auf der Strecke geblieben. Skanal, finde ich!

    8. #8 Dominik

      12:22 Uhr, 13.12.2010, Link

      Etwas zu Kanye’s Opus von euch zu hören, fände ich trotzdem interessant…

    9. #9 dani

      13:11 Uhr, 13.12.2010, Link

      menomena, wolf parade, broken social scene, deerhunter, women, alvin zealot, sufjan stevens, portugal. the man, belle & sebastian,…

    10. #10 Oje

      13:12 Uhr, 13.12.2010, Link

      Listenterror. Wem bringt das was? Fehlt ja eh immer die Hälfte, wenn man den eigenen Geschmack als Maßstab anlegt.

    11. #11 Patrik

      13:19 Uhr, 13.12.2010, Link

      @Oje: Genau das macht die Jahresrückblicke doch so interessant…

    12. #12 martin

      13:53 Uhr, 13.12.2010, Link

      wunderbare liste!
      aber einige fragen bleiben trotzdem: wo sind broken bells? wo sind menomena und vorallem wo bleiben massive attack?
      ich mag mich noch gut erinnern, als das massive attack album mit „in rainbows“ verglichen wurde. „beides brauche seine zeit.“ wie viel zeit braucht’s denn noch? :-)

      ah und broken social scene wurde irgenwie auch übergangen. zumindest unter MEHR BESSERE MUSIK hätte deren album platz gehabt.
      trotzdem kann man diese liste ohne bedenken unterschreiben. danke!

    13. #13 naja, eher schwach

      14:37 Uhr, 13.12.2010, Link

      wie schon angedeutet fehlen einige der besten werke wie deerhunter, caribou, sufjan, janelle monae oder joanna newsome – da hätte man getrost die sehr schwachen popalben der leons un der eels streichen können

    14. #14 Ben

      14:55 Uhr, 13.12.2010, Link

      naja ik wees ja nisch.
      „Obwohl insgesamt kein Meisterwerk wie der Erstling ‘Antidotes’: Nur schon wegen ‘Spanish Sahara’ eins der besten Alben 2010.“
      Es ist definitv ein Meisterwerk. Sicher Antidotes hat den Nerv der modernen Brit-Pop Szene getroffen, dennoch ist Total Life Forever das weitaus ausgefeiltere und anspruchsvollere Album.
      Mein Tip: Hörts euch 4-5 mal an und ihr werdet es jeden Tag einmal durchhören! Musik der Extraklasse!!!

    15. #15 Dominique Marcel Iten

      15:20 Uhr, 13.12.2010, Link

      Drei Alben, die ich hier schwer vermisst habe:

      Broken Bells – Broken Bells
      Archive – Controlling Crowds
      Interpol – Interpol

      Ansonsten tolle Liste =)

    16. #16 stéphane

      16:19 Uhr, 13.12.2010, Link

      in meine liste kämen noch:
      Rusconi – It’s a sonic life
      Grinderman – Grinderman 2
      Fiona Daniel – Drowning

    17. #17 ray gamma

      17:32 Uhr, 13.12.2010, Link

      listen sind total geil. da kann man immer so super dran rumnörgeln. wer was anderes behauptet, spinnt doch. wo sind die morning benders? tame impala? matthew dear? el guincho? gayngs? sage francis? caribou? ariel pink’s haunted graffiti? how to dress well? ra ra riot? shit robot? sufjan stevens? und überhaupt…wieso sind die plätze 1. und 2. vertauscht? WTF!!!

    18. #18 Bewildered

      18:30 Uhr, 13.12.2010, Link

      mir fehlen KASHMIR mit Trespassers. Ist zwar nicht so hip, aber das Album ist voller Perlen, welche ihre Grösse erst mit der Zeit entfalten. Auf meiner Liste wären definitiv auch Broken Bells, Midlake und John Grant dabei. Ein Pro für Senior von Röyksopp, find ich im richtigen Moment unendlich gut. Obwohl auch nicht mehr wirklich hip, aber Black Light (und nun White Light) von Groove Armada fand ich auch erstaunlich stark. Und die neue von Fritz Kalkbrenner. Und Gold Panda wäre wohl auch dabei, dieses Schnee&Taxi-Lied ist super. Persönlich fand ich die neue von Blonde Redhead ganz stark, wunderbar unterkühlt, aber das sahen viele anders. Im Gegensatz zu Tame Impala, welche jedoch auch bei mir auf der Liste wären. Hauptsache, die Cecilia hat eine Medaille :-)

    19. #19 thomas

      21:10 Uhr, 13.12.2010, Link

      vielen dank für eine wunderbare liste, viele alben kannte ich davon noch gar nicht. ich finde allerdings auch, dass ein paar bands fehlen:
      – broken bells
      – sufjan stevens
      – kashmir
      – menomena
      – archive (eine der besten bands unserer zeit)
      – enno bunger (fand ich zunächst eher schwierig, haben mich dann aber live gepackt und dann auch mit ihrem album – man höre sich nur einmal herzschlag und weltuntergang mit vollem verstand an, mutige popmusik, großartige kompositionen)

    20. #20 Michael

      21:49 Uhr, 13.12.2010, Link

      Schöne Liste, sogar mit Birds of Passage <3 genial

    21. #21 Dominique Marcel Iten

      22:48 Uhr, 13.12.2010, Link

      Interessant wie oft hier Broken Bells genannt wird. Danger Mouse ist ja auch ein Tier.
      @thomas: Herzschlag von Enno Bunger ist tatsächlich einer DER Popsongs 2010…leider mag das Album da nicht ganz mithalten..

    22. #22 Michi

      00:08 Uhr, 14.12.2010, Link

      Archive haben Controlling Crowds (alle Parts), soviel ich weiss, im 2009 heraus gebracht…
      Für mich fehlt auf dieser Liste ganz klar die neue Black Rebel Motorcycle Club… (jaja, bla bla bla :D)

      Ansonsten eine ganz anständige Liste :)

    23. #23 Zugvogel

      09:10 Uhr, 14.12.2010, Link

      Eigentlich gehts auch nicht ohne He who saw the deep von I like Trains… Danger Mouse ist ein Genie, seine 170 Lieder umfassende Endless Summer Playlist (siehe hier: http://nymag.com/daily/entertainment/2010/06/danger_mouses_endless_summer_p.html) ist zu genial…

    24. #24 Jelena

      13:27 Uhr, 15.12.2010, Link

      wo bleiben Caribou, Chemical Brothers, Solange La Frange, Black Rebel Motorcycle Club, Kashmir und Broken Bells?
      Zumindest Caribou und Chemical Brothers hätte ich in den ersten 10 erwartet

    25. #25 Mamba tanzt Samba

      17:02 Uhr, 16.12.2010, Link

      Schliesse mich Regula an. Sufjan Stevens, meiner Ansicht nach sogar eine der besten Platten der letzten Jahre! Aber wie immer ist alles Geschmacksache! Cheers!

    26. #26 Mamba tanzt Samba

      17:13 Uhr, 16.12.2010, Link

      und Joanna Newsom wär auch noch was gewesen. Für alle Feinschmecker:
      Neu-Release: ELVIS – 24 Karat-Hits auf 45er Vinyl. Das Ding lebt!

    27. #27 Julian

      20:38 Uhr, 17.12.2010, Link

      Gute Liste, aber anstatt den Sleigh Bells, Sufjan Stevens mit The Age of Adz, dann wäre sie nahezu perfekt. Ausserdem hervorragend dieses Jahr (allerdings mache ich euch keinen Vorwurf, da diese Platte in allen Listen untergegangen sind): Junip – Fields, Perfume Genius – Learning, Villagers – Becoming A Jackal, Dan Mangan – Nice, Nice, Very Nice und Breathe Owl Breathe – Magic Central……

    28. #28 Sabrina Stallone

      11:21 Uhr, 18.12.2010, Link

      @Julian: Schau nochmals genauer hin. Fields von Junip ist nicht untergegangen – zumindest bei uns nicht.

    29. #29 C. Driggs

      20:09 Uhr, 27.12.2010, Link

      Nicht doch Arcade Fire. Prätentiöser Oberschüler-Progrock. Platz 76 vielleicht.

    30. #30 Liny

      03:57 Uhr, 28.12.2010, Link

      Super Liste und nun noch einer, welcher noch nicht genannt wurde und wieder eine wunderschöne Platte geliefert hat – Serpentine!
      schade, dass ihr nie über „City Soul Traveller“ berichtet habt.

    31. #31 Sven

      18:21 Uhr, 4.1.2011, Link

      Stimmt Serpi fehlt!

    78s wird seit Juni 2015 nicht mehr redaktionell betreut. Die Kommentarfunktion ist deswegen deaktiviert.

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