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  • Auf Stadtbummel mit Christina Maria

    Von    |   27. November 2010   |   5 Kommentare

    Christina Marias Album „Straight Line“ gibt es als weltweit erste YouTube Prelistening Session. Ein netter Soundtrack zum kleinen Stadtbummel durchs pittoreske Luzern.

    Im Zuge ihrer neusten Veröffentlichung ist die kanadische Schweizerin Christina Maria in den Medien zurzeit nicht gerade untervertreten. Ob zurecht oder nicht, kann nun jeder selber entscheiden, denn Little Jig Records lädt mit der ‚weltweit ersten YouTube Album Prelistening Session‘ zu einem besonderen, quasi-interaktiven Treffen.

    Die aus dem Alltag gegriffene Idee ist so simpel, dass wieder originell: Ausgehend von den Räumlichkeiten des Little Jig-Labels gibt die Künstlerin ihre Musik an Passanten weiter, die sie Stück für Stück in die Welt hinaus bzw. durch die halbe Stadt Luzern tragen – und am Schluss zurück zur Urheberin. Eine runde Sache das.

    Angetan von der sympathischen Idee kann man sich auch Christina Marias spitzbübischem Charme, erfrischenden Art und unverbrauchtem FolkPop kaum erwehren – zumindest für die Dauer des kleinen Stadtrundgangs.


    YouTube Direktlink

    >> LIVE: 4. Dez LUZ, Luzern / 10. Dez Basler Winterzauber / 11. Dez Songbird Festival, Davos

    5 Reaktionen

    1. #1 Franz

      02:58 Uhr, 28.11.2010, Link

      «Ob zurecht oder nicht, kann nun jeder selber entscheiden.» Hä? Diese Frage soll mir 78s beantworten, ansonsten ist dieser Beitrag nutzlos und nichts mehr als billige Promo. Bitte mehr Eigenleistung!

    2. #2 Marco Durrer

      18:43 Uhr, 28.11.2010, Link

      hä? schade, dass man dem heutigen leser keine eigenleistung mehr zutrauen darf. es geht hier primär um das gelungene youtube-prelistening-projekt und nicht die Maria. ‚ob zurecht oder nicht‘ wird im letzten absatz angedeutet, aber dessen pointe ist ohne klitzekleine eigenleistung vielleicht nicht zu verstehen… und ja, billig ist die promo allemal, weil sogar gratis. wie alles hier. inklusive anstoss zum selber hören und (ausnahmsweise) selber denken.

    3. #3 Franz

      13:32 Uhr, 29.11.2010, Link

      Ok, war vielleicht etwas forsch formuliert – und ich hab deine andeutung im letzten abschnitt schon bemerkt. ich meine aber trotzdem: seid kritisch und zwar offensichtlich und nicht nur andeutungsweise. ich finde, ein blog wie 78s wird dann spannend, wenn er sich wirklich kritisch mit dem inhalt auseinandersetzt. ok, sicher berichtenswert dass innovative youtube-projekt, aber letztlich will ich als leser doch wissen, ob auch der inhalt (die musik) der netten verpackung standhält. mir fehlt in letzter zeit einfach etwas die kritische auseinandersetzung mit dem schweizer musikschaffen auf 78s (ich weiss, das ist aufwändig und bedingt ressourcen). so long.

    4. #4 Jan Krattiger

      13:43 Uhr, 29.11.2010, Link

      @Franz Schau doch zum Beispiel schnell hier vorbei, da wird sich grad sehr kritisch mit dem Schweizer Musikschaffen auseinandergesetzt auf 78s: http://www.78s.ch/2010/11/18/the-bianca-story-gewinnen-den-basler-pop-preis/

    5. #5 Marco Durrer

      19:58 Uhr, 29.11.2010, Link

      fair enough. danke für den input jedenfalls. aber ja, um die (v.a. zeitlichen) ressourcen ist’s leider nicht immer gleich gut bestellt.. zudem thema-abhängig. und Marias stimme und musik ist zwar schön und recht, aber (mir) letztlich zu wenig interessant für eine längere auseinandersetzung.. sorry.

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