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  • Bye bye, Hank von Helvete!

    Von    |   16. Juli 2010   |   5 Kommentare

    Die Apocalypse Dudes sind wieder einer weniger. Hank von Helvete, seit 1993 Sänger der norwegischen Turboneger, verlässt die Bühne.

    Letzte Woche bereits haben einige Medien in Norwegen den Ausstieg des Turbonegro-Frontmannes verkündet. Grosse Resonanz hat es im deutschsprachigen Raum, seit jeher ein Stronghold der selbsternannten Deathpunker, derweil nicht gegeben. Zulange schon hatte sich die Band zurückgezogen.

    Über die Gründe lässt sich derzeit nur spekulieren und das Gerücht, Hank habe zu Gott gefunden, verweise ich ins Reich der Legendenbildung. Aber wenn man ehrlich ist: So richtig rund lief es nach der Reunion 2002 nur kurz: „Scandinavian Leather“ war ein Toppalbum, doch was danach kam war medioker („Party Animals“) bis schlecht („Retox“).

    Vielleicht kommt Hanks Ausstieg, warum auch immer, zur rechten Zeit. Die drei verbleibenden Protagonisten aus alten Tagen, Euroboy, Happy Tom und Pål Pot Pamparius sollten die Band zu den Akten legen.

    Turbonegro, in ihrem Heimatland auch als Turboneger bekannt, wurde 1989 gegründet, seit 1993 stand Hank von Helvete (dessen Name übersetzt soviel wie Hank aus der Hölle bedeutet und der eigentlich Hans-Erik Dyvik Husby heisst) am Mikro. Legendär sind seine Stunts auf der Bühne, allen voran die Arschrakete. Fragt nicht, wer es wirklich wissen will, soll es googlen.

    Hanks Drogenprobleme sorgten auch für die erste Auflösung der Band 1998, als sie nach der Veröffentlichung der beiden herausragenden Alben „Ass Cobra“ und „Apocalype Dudes“ auf dem Zenith ihres Erfolgs stand. Das Comeback kam dann 2002, und nun scheint es, als stürbe Turbonegro den zweiten Tod. Diesmal – und das sage ich als einer, der eine Turbojugend-Kutte im Schrank hängen hat – hoffentlich für immer. Darkness forever!

    5 Reaktionen

    1. Merely Thinking» Blogarchiv » links for 2010-07-16
    1. #1 Dale C.

      13:04 Uhr, 16.7.2010, Link

      paradebeispiel für eine gekonnte demontage einer legende, dank der reunion. prost!

    2. #2 oliver

      19:02 Uhr, 16.7.2010, Link

      ich für meinen teil bin ganz froh, dass es die reunion gab. andernfalls hätte ich wohl einige große abende verpasst.
      bevor hank den weg zu den drogen findet, wäre es mir lieber, er hat ihn zu gott gefunden. die wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

    3. #3 henri

      10:00 Uhr, 19.7.2010, Link

      hank hat nicht zu gott gefunden. sondern zu scientology. leider kein witz.

    4. #4 chaosknuthi

      18:28 Uhr, 30.7.2010, Link

      ich als anhänger der seine kutte nich nur im schrank zu hängen sondern auf jedem noch so beschissenen event getragen hat finds trotzdem mist…es fehlt definitiv was,obwohl man nach der retox ahnen konnte was passiert…..nach 9 jahren i got erection partygebrülle kommt jetz die deathship symphony…..bye bye turbos

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