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  • i-Dosing: Wie gefährlich ist DJ Antoine?

    Von    |   15. Juli 2010   |   7 Kommentare

    Hipster Runoff wie auch Wired haben bereits darüber berichtet. MP3 ist anscheinend doch nicht nur ein Dateiformat, sondern auch eine Droge.

    Unter US-Teenagern macht ein neuer Trend die Runde: Das so genannte i-Dosing. Dabei hören sich die Jugendlichen bestimmte MP3-Dateien aus dem Internet an, die sie in Extase verssetzen. Das berichtet der TV-Sender Oklahoma News 9 und verängstigt damit Eltern, Lehrer und alte Menschen. Demnächst wohl auch bei „10vor10“ auf SF und bei SternTV auf RTL. Wired hat das passende Statement dazu:

    Will future presidential candidates defend their i-dosing past by saying, “But I had it on mute”?

    Wir fragen uns, was wohl passiert, wenn die US-Kids auf härteres Zeugs umsteigen? Oder ist gar i-Dosing der Grund für das seltsame Verhalten gewisser „Promis“? Vielleicht ist i-Dosing aber auch die Rettung für die Musikindustrie. Vielleicht verkauft Ivo Sacchi ja bald USB-Sticks mit i-Dosing-Files an der Langstrasse.

    NACHTRAG: Vorerst kommt Ivo Sacchi aber noch glimpflich davon. Dafür muss sich iTunes wohl den Drogendealer-Vorwurf gefallen lassen. Zwischenzeitlich verdrängten i-Doser-Compilations sogar Eminem von Platz 1 der iTunes-Charts (Screenshot).

    Und hier noch ein Feldversuch:

    Und ein i-Dosing-Müsterchen:

    Und hier noch ein Beispiel, wie man auch mit „normaler“ Musik schön high werden kann:

    7 Reaktionen

    1. #1 Mark

      15:27 Uhr, 16.7.2010, Link

      Hat bei mir irgendwie nicht geklappt :) Scheint aber gerade richtig gehypt zu werden …

    2. #2 djdanyl

      00:04 Uhr, 17.7.2010, Link

      Lieber mit Ambition und Spass das Gehör verschleissen…

    3. #3 das abc

      17:04 Uhr, 4.8.2010, Link

      geht bei mir iwie net :( kann mir mal bitte einer sagen wiso dat net geht was mach ich falsch???

    4. #4 John

      17:15 Uhr, 27.9.2010, Link

      Das nennt man Placebo mein lieber was du falsch gemacht hast? du läasst dich ned gut beeinflussen^^

    5. #5 juli tafe

      21:18 Uhr, 27.6.2011, Link

      damit die idoser dosen richtig wirken können lehnt euch zurück am besten in einem abgedunkelten zimmer entspannt euch ne Minute macht das ding an was ihr wollt und entweder denkt ihr an gar nichts oder ihr kontzentriert euch ur auf den ton bis eine wirkung eintrit dann ist alles egal— den wenn eure gehirnwelllen sich verändern sollen sollte mann keinen u starken strom entwickeln das bedeutet net denken net bewegen ruhig sein gemütlich machen keine störungen und bis zum ende hören(ein klein wenig placebo effekt ist auch dabei)

    6. #6 Magnetfisch

      22:37 Uhr, 29.6.2011, Link

      Gefährlichkeit von DJ Antoine?
      Langeweile oder MP3 erachte ich nicht als gefährlich.
      Hypes und Dummheit als bedenklich.
      Drogen – ob „weich“ (Alkohol) oder hart (Heroin) hingegen als gefährlich bis äusserst gefährlich! Aber schliesslich ist jede(r) selbst für sein Leben verantwortlich, oder etwa nicht?

    7. #7 BRAINTICKET

      13:23 Uhr, 30.6.2011, Link

      …der erste i-Dosing Song ever kommt sowiso aus der Schweiz!!! Namentlich von der 70er CH/NL-Psych.-Band BRAINTICKET! Umbedingt superLAUT reinziehen!!!

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