78s Open Byte #3: Honeyryder, Electronical Suicide, Marston, Kapoolas (und ihr fehlt!)
Von David Bauer | 24. Juni 2010 | 5 Kommentare
Diese Woche trauen sich nur vier frische Bands auf unsere Open Byte-Bühne. Wenn ihr Musik macht, meldet euch an, damit ihr das nächste Mal dabei seid!
Jeden Donnerstag gibt 78s in der Rubrik Open Byte fünf Musikerinnen oder Bands die Gelegenheit, sich selber einem grösseren Publikum zu präsentieren. Hier gibt es alle Infos und die Teilnahmebedingungen.
Honeyryder
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Es ist schwierig Honeyryder’s Musik zu beschreiben. Die vier mögen es gerne ausufernd, denn es ist schwierig den Gitarristen in Zaume zu halten. Zählen ist nicht seine Stärk. Die einzelnen Songelemente werden immer länger und plötzlich sind die Songs 6 oder 7 Minuten lang. Honeyryder sind eine laute und krachende Band, mit viel Verzerrungen und so. Sie mögen aber auch die leisen Töne gerne. Musikalisch haben sie keinen Plan. Sie lassen jeden Song auf sich zukommen und wachsen. Alles Gute braucht Zeit zum Wachsen!
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Electronical Suicide
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Electronical Suicide – eine aufstrebende Zürcher Band, die nach ersten Erfolgen im Januar 2010 ihr Debütalbum “The Arcade Decayed” veröffentlichten. Die Band ist für energiereiche Liveauftritte bekannt. Wer ihre Shows besucht, dem wird nicht nur etwas fürs Ohr, sondern auch etwas fürs Auge geboten. “Popcore” nennt sich ihr Stilmix zwischen lauten, harten Riffs und eingängigen Melodien mit viel Pop-Appeal. Eine Mischung aus Elementen von Indierock, Punk und Grunge – versetzt mit einem Schuss Metal, Screamo und Stonerrock.
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Marston
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Sweet sweet hispeed heartbeat // Should not show us all we need // Lead us // We’ll trust // In you // Into the fore // Then walk right away // Give us sugar // Sweeten our daydreams // Oath taking // Desired mating // That will never take place // There was a chance // It lied in our hands
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Kapoolas
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Kapoolas veröffentlichen mit ihrem Debut-Album «Cut Down Trees (We Need An Ark)» Musik, welche Genredefinitionen ins Schwitzen bringt. Was früher komplex und mit verschiedenen Klangfarben angereichert wurde, präsentiert sich nun mit konzentrierter Einfachheit, ohne anspruchslos zu sein. Das Album enthält progressive Kompositionen sowie eingängige Popsongs, den perfekten Lovesong wie auch unzählige Vermischungen. Mit atypischen Rhythmen und bleibenden Melodien führen Kapoolas die Hörerschaft zu rapiden Tanzfahrten und schleichenden Entdeckungsreisen.
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16:57 Uhr, 24.6.2010, Link
Honeyryder ist falsch geschrieben.
17:06 Uhr, 24.6.2010, Link
@andidude: habs korrigiert, merci!
18:09 Uhr, 24.6.2010, Link
kapoolas tönen toll!
16:33 Uhr, 27.6.2010, Link
Gibt es irgendwo (brauchbare) Infos zu Marston oder Martson???
11:31 Uhr, 30.6.2010, Link
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