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  • Gemeinsam am stärksten: Die Mundartisten sind zurück

    Von    |   28. Mai 2010   |   1 Kommentar

    Nach diversen Solo-Ausflügen sind die Mundartisten nun wieder als Kollektiv unterwegs. Ihr heute erscheinendes Album heisst schlicht „M“.

    M“ steht für Metamorphose.
    M“ steht für Meisterwerk.
    M“ steht für die Mundartisten.

    Die Mitglieder des Langenthaler Hip-Hop-Kollektivs haben sich nach dem Release ihres letzten Albums „Chrigu“ auf Solopfaden bewegt. Kwest beispielsweise tobte sich elektronisch aus, Dimitri zeigte sich von seiner poppigen Seite und Knackeboul tat das, was er schon immer am besten konnte. Er rappte und freestylte sich durch halb Europa.

    Nun machen sie also wieder gemeinsame Sache und das neue Album „M“ ist der Schmelztiegel dieser unterschiedlichen Stile und Erfahrungen – und gewissermassen auch eine Metamorphose: Im Vergleich zu den früheren Mundartisten-Werken ist das neue Album experimenteller, textlich reifer, ausgefeilter und auch rockiger.

    Vom elektronischen Opener „Digitali Anarchy“ gehts über den rockigen „Hater“ weiter zur verspielten Kooperation mit Dodo hin zum Turbo-Rap-Titeltrack „M“.  Schon die ersten vier Songs zeigen die breite stilistische Palette der Mundartisten.

    Von der grossen Weiterentwicklung der letzten Jahre zeugen nicht nur die einzelnen Songs und Texte. Auch einer der Gäste trägt seinen Teil dazu bei. Für den Track „Wolf“ konnte das Langenthaler Kollektiv keinen geringeren als Ives Irie von den legendären Delinquent Habits verpflichten. Das hängt natürlich damit zusammen, dass Knackeboul im letzten Jahr die Latino-Rapper auf ihrer Europatournee begleiten durfte.

    Übrigens: Fürs grossartige Artwork der neuen Mundartisten-Scheibe war mit Kwest einer der Mundartisten besorgt. Und wer noch was fürs Auge haben will, der klicke sich durch die wunderbaren Kurzfilme im Mundartisten-Channel auf YouTube.

    Heute Abend (28. Mai) taufen die Mundartisten ihr neues Album im Wasserwerk in Bern, ein Tag später im Kulturstall in Langenthal. Danach steht die „Montour“ vor der Tür.

    Eine Reaktion

    1. #1 julian

      01:15 Uhr, 28.5.2010, Link

      oleole!
      (migrossarig!)

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