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  • Mach mal Pause, Jack White!

    Von    |   18. Mai 2010   |   6 Kommentare

    Jeder braucht mal Ferien. Deshalb erscheint unser Artikel zum neuen Album von The Dead Weather erst heute. Eine Auszeit würde übrigens auch Jack White nicht schaden.

    Photo by Floria SigismondiJack White ist der „hardest working man in rock“. Egal, ob mit den White Stripes, den Raconteurs oder wie jüngst mit The Dead Weather – White veröffentlicht Platten im gefühlten Monatsrhythmus. Dafür wird er zuverlässig von den Medien über den grünen Klee gelobt. Dabei ist „Sea of Cowards“ ein laues Blues-Rock-Lüftchen, das auf grosse Überraschungen verzichtet und den riesigen Erwartungen, die man an Jack White richten darf, nicht gerecht wird.

    Was The Dead Weather auf ihrem neuen Album abliefern, erinnert nicht selten an die frühen Rage Against the Machine. Mit dem feinen Unterschied, dass White und seine prominenten Mitmusiker mehr bluesige und funkige Elemente in ihre Songs packen und dafür weniger wütend klingen (Paradebeispiel: „Blue Blood Blues“). Das ist solid. Nicht mehr. Und auch nicht weniger.

    An diesem Fazit rüttelt auch das abgedrehte Highlight „I’m Mad“ nur unwesentlich, trotz elektronischen Spielereien und einer ausrastenden Alison Mosshart (The Kills) am Mikrofon. Neben White und Mosshart sind auch Dean Fertita (QOTSA) und Jack Lawrence (The Greenhornes) erneut mit an Bord bei The Dead Weather. Doch der Supergroup will es auf dem zweiten Werk einfach nicht gelingen, an ihr letztjähriges Superdebüt anzuknüpfen.

    Wer weiss, vielleicht sprüht der Funken ja auf der Bühne: Am 3. Juli spielt die Band am Jazzfestival in Montreux.


    YouTube Direktlink

    6 Reaktionen

    1. #1 Spacemonkey

      21:42 Uhr, 18.5.2010, Link

      Ich bin nach wie vor sehr gespannt auf die Scheibe.

      Auch wenn die Kritik meine Erwartungen für kurze Zeit etwas zu zügeln vermochte, hat dieses Video mich, meine Erwartungen und meine Vorfreude wider in den hohen Galopp versetzt.

      Yeeeeehhaaaaa!

    2. #2 Adrian

      21:43 Uhr, 18.5.2010, Link

      Jack White furzt im Schlaf geileren RnR als viele verkümmerte „Rocker“, die dafür Monate, wenn nicht jahre bräuchten! Geiles Album, The Difference Between Us ist Fav!

    3. #3 Ruby Jackson

      08:26 Uhr, 19.5.2010, Link

      Ein Review über „Sea of Cowards“ und mit keinem Wort wird „The Difference Between Us“ erwähnt ?!

      Mehr Arbeiten, weniger Pause machen!

    4. #4 Michael

      17:08 Uhr, 19.5.2010, Link

      @Ruby Jackson
      Dann wollen wir mal hoffen, dass du diesen Kommentar nicht während der Arbeit geschrieben hast!

    5. #5 martina

      17:44 Uhr, 19.5.2010, Link

      alo mir persönlich gefällt die neue platte besser als die alte. sie ist irgendwie zugänglicher. aber alles in allem ist es doch das projekt von jack white, das mir am wenigsten zusagt (bis auf wenige songs).

    6. #6 phil

      23:20 Uhr, 19.5.2010, Link

      ich find die platte hammer. gleiches niveau wie die erste imho. freue mich aufs konzert!

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