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  • Song des Tages: Marygold – Hold On

    Von    |   3. Mai 2010   |   29 Kommentare

    Die Luzern Indietronicer Marygold veröffentlichen am 23. Mai ihr drittes Album – auf Vinyl, als Download, USB-Stick und als Bühnenstück.

    > Marygold live: 15. Mai, Viadukt Zürich

    > Premiere Bühnenstück „I Have To Stay To See How The Story Ends“ am 21. Mai im Luzerner Südpol

    Marygold – Hold On
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2010/05/04-Hold-On.mp3]

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    29 Reaktionen

    1. #1 Dominique Marcel Iten

      08:20 Uhr, 3.5.2010, Link

      Drittes Album? Hab ich da ein Album zu viel, oder wird das nicht gezählt, weil es nicht offiziell vertrieben wurde?

    2. #2 seb

      09:15 Uhr, 3.5.2010, Link

      oh jaaa, mehr davon, kann nicht genug kriegen!

    3. #3 Goldon Records

      10:07 Uhr, 3.5.2010, Link

      ‚Hold On‘ ist sehr gelungen – wie auch nicht anders zu erwarten war! Der USB-Stick als Träger von Musik scheint mir dann aber more old fashioned als beispielsweise eine Compact Disc mit tollem Artwork. Jetzt sind wir gespannt auf die Umsetzung auf der Bühne im Südpol!

    4. #4 phips

      18:00 Uhr, 3.5.2010, Link

      @ goldon records
      darum eine LP. viel grösseres artwork :-)

    5. #5 Dominique Marcel Iten

      18:33 Uhr, 3.5.2010, Link

      Bands, die LPs machen, sind mir grundsätzlich sympathisch =)
      Bands, die auf USB-Sticks setzten, ebenfalls, denn die haben begriffen, was die Zukunft ist.

    6. #6 David Bauer

      18:51 Uhr, 3.5.2010, Link

      USB-Sticks sind die Zukunft?

    7. #7 sandra

      21:16 Uhr, 3.5.2010, Link

      ich sag mal: cds sind plusquamperfekt, usb-stick ist perfekt, streaming-abos futur.

    8. #8 phips

      21:17 Uhr, 3.5.2010, Link

      ich hoffe und denke nicht, dass usb die zukunft ist.

    9. #9 David Bauer

      21:20 Uhr, 3.5.2010, Link

      Ich finde ja, Cds sind genauso Zukunft wie Streaming-Abos: http://www.78s.ch/2010/03/16/musikdownloads-mussen-sterben/. Aber eigentlich sollten wir hier über Marygold sprechen…

    10. #10 sandra

      21:24 Uhr, 3.5.2010, Link

      stimmt. genau. die find ich übrigens grandios. und bins schon sehr gespannt auf die neue platte. der erste song macht definitiv lust auf mehr!

    11. #11 vanill

      08:46 Uhr, 4.5.2010, Link

      der song gefällt sehr gut!
      usb sticks sind die zukunft? lolz

    12. #12 Dominique Marcel Iten

      13:19 Uhr, 4.5.2010, Link

      USB-Sticks gehören als Träger Digitaler Musik genauso zur Zukunft wie das MP3, Streaming-Abos und natürlich wird die CD auch nicht verschwinden =) Die CD hat eine Zukunft, aber sie ist es nicht.
      Ich glaube sogar, dass der USB-Stick die CD als Promotool ablösen wird.
      Und ja, den Song finde ich nach mehrmaligem hören ziemlich stark, da freue ich mich auf die 12″.

    13. #13 David Bauer

      13:54 Uhr, 4.5.2010, Link

      @DMI
      Interessant. Offenbar schätzt du USB-Sticks ganz anders ein als ich. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, welchen Vorteil USB-Sticks als Trägermedium für Musik haben können.
      – Sie sind deutlich unpraktischer als Downloads oder Streams (als Promotool oder Konsummedium)
      – Sie sind deutlich weniger „wertig“ als Cds oder Vinyl (als Sammlerstück)
      Weder als Journalist, noch als Musikkonsument sehe ich einen Nutzen in USB-Sticks.

    14. #14 phips

      16:19 Uhr, 4.5.2010, Link

      bei usb geht es auch mehr darum, dass man als band etwas kleines in der tasche hat, um es promomässig weiterzugeben.
      aber vergesst doch usb. => vinyl kommt wieder => super super super :-)

    15. #15 Dominique Marcel Iten

      16:49 Uhr, 4.5.2010, Link

      Gerade als Journalist sehe ich dort einen grossen Vorteil.
      Ich behaupte nicht, dass USB einen Vorteil gegenüber den Digitalen Download oder Streaming-Angeboten hätte.
      Das wäre vermessen zu behaupten.
      Aber nehmen wir nur ein kleines Beispiel:
      Open-Air Gurten. VIP-Zelt. Die halbe Musikschweiz am Cupli trinken und sich im VIP-Bereich an der Sonne am sünnelen. Man kommt als Act, Labelmensch oder Promoter da rein, kommt ins Gespräch mit Labelbossen, Musikjournis, Radiojournis, Booker etc.
      Gib denen mal kurz einen Downloadlink an. Völlig unpraktisch, weil der die Notiz bald vergessen oder verlegt hat (auch auf einem Mobiltelefon).
      Gib dem eine CD (ziemlich unhandlich an einem Festival, vor allem wenn du mehrere mitnehmen willst).
      Hier ist ein USB-Stick schlicht die Ideallösung. Ein USB-Stick mit spezieller Gravur kann in Massenanfertigung zu 200 Stück für 2.50 bestellt werden.
      Einfacher geht es nicht, seine Musik an einem Anlass, Meeting oder ähnlichem weiter zu geben. Hinzu knallst du noch dein Promosheet drauf, einige hochauflösende Bilder und voilà, fertig ist das perfekte Promotool für unterwegs.
      Ich als Moderator hätte das schon mal um einiges lieber gehabt als CDs…
      Und das ist nur ein kleines Beispiel…
      Ich würde nie behaupten, ein USB Stick könnte Downloads oder Streaming übertrumpfen oder einen Mehrwert gegenüber CD’s und Vinyl haben.

    16. #16 hanspeter

      17:05 Uhr, 4.5.2010, Link

      hab gemeint, dass bei marygold in zukunft eine frau den gesang übernimmt..

    17. #17 philipe burrell

      22:28 Uhr, 4.5.2010, Link

      sorry hanspeter
      das wäre geplant gewesen. aber wir sind bei der umsetzung gescheitert.
      grüsse vom alten neuen sänger :-)

    18. #18 Patrik

      04:06 Uhr, 5.5.2010, Link

      @ Dominic M. Iten: „Open-Air Gurten. VIP-Zelt. Die halbe Musikschweiz am Cupli trinken und sich im VIP-Bereich an der Sonne am sünnelen. Man kommt als Act, Labelmensch oder Promoter da rein, kommt ins Gespräch mit Labelbossen, Musikjournis, Radiojournis, Booker etc.
      Gib denen mal kurz einen Downloadlink an. Völlig unpraktisch, weil der die Notiz bald vergessen oder verlegt hat (auch auf einem Mobiltelefon).
      Gib dem eine CD (ziemlich unhandlich an einem Festival, vor allem wenn du mehrere mitnehmen willst).
      Hier ist ein USB-Stick schlicht die Ideallösung. Ein USB-Stick mit spezieller Gravur kann in Massenanfertigung zu 200 Stück für 2.50 bestellt werden.
      Einfacher geht es nicht, seine Musik an einem Anlass, Meeting oder ähnlichem weiter zu geben. Hinzu knallst du noch dein Promosheet drauf, einige hochauflösende Bilder und voilà, fertig ist das perfekte Promotool für unterwegs.“

      Sorry, aber mir wird nicht nur von dem von dir beschriebenen Szenario schlecht, sondern auch von deinem Gefasel!

    19. #19 Dominique Marcel Iten

      10:21 Uhr, 5.5.2010, Link

      Bin ein wenig enttäuscht, so eine Aussage von einem Labeltypen zu hören. Bestätigt mir aber wieder einmal ein paar Dinge.
      Ich habe mit sehr vielen Musik- und Radio Journis und auch Label-Menschen darüber gesprochen. Die waren alle sehr Open-Minded gegenüber diesen Dingen und manche arbeiten auch damit.
      Es zeigt auch, dass viele Musiker, wie jetzt hier z.B. Marygold, diesen Vertriebs- oder Promoweg wählen (sogar Trent Reznor hat das sehr erfolgreich eingesetzt).

    20. #20 Johannes

      11:12 Uhr, 5.5.2010, Link

      Mir gefällt der Song sehr gut.

    21. #21 raprap

      16:20 Uhr, 5.5.2010, Link

      kann ebenfalls nur müde lächeln über jemanden, der im gurten vip-zelt ins gespräch mit „Labelbossen“ und „Radiojournis“ kommen möchte.
      herrlich.
      ach ja: unterstützt die schweizer indie labels. hier ist noch potential vorhanden.

    22. #22 Dominique Marcel Iten

      19:58 Uhr, 5.5.2010, Link

      1. War ich als „Radiojourni“ dort und weiss, dass da nicht nur Major Leute rumlaufen. Und ob mans glaubt oder nicht, solches Networking hilft. Vor allem als Band.
      2. War das ein Beispiel…aber es ist schön, wie spitzfindig Leute einen zuerst immer schlecht machen müssen, anstelle sich für Ideen zu öffnen oder eine Gegenidee zu bringen.
      Genau daran krankt die Schweizer Musikszene über diese überhebliche Art macht so viel kaputt.
      Ich persönlich glaube daran, dass der USB Stick als Promo-Tool an Festivals, Konzerten oder Convetions funktionieren kann und sogar eher funktioniert, als die CD.
      Darum finde ich es auch eine gute Idee, dass Marygold diesen Weg gehen.
      4. Ich stimme dir zu, raprap, Junge Indie Lables sollten viel stärker gepusht werden. Die Unikom Radios machen das ja schon recht gut, aber es geht sicher noch mehr, vor allem von der Presse.

    23. #23 Ryan

      22:30 Uhr, 5.5.2010, Link

      Zum Song: Eine kompromisslosere Produktion hätte nicht geschadet.

    24. #24 Johannes

      07:49 Uhr, 6.5.2010, Link

      @Ryan: Welcher Konflikt wurde deiner Ansicht nach mit welchem Kompromiss gelöst?

    25. #25 Ryan

      11:07 Uhr, 6.5.2010, Link

      @Johannes: Kompromiss Song vs. Gefrickel. Mir fehlt eine klarere Gewichtung zugunsten des Songs.

    26. #26 Marco Durrer

      01:31 Uhr, 7.5.2010, Link

      egal wie, aber bitte diesen weg weiter

    27. #27 Die tödliche Doris

      11:18 Uhr, 7.5.2010, Link

      Song gefällt mir. Marygold sind produktiv und im Vergleich zu vielen anderen trotzallem kompromisslos. Ich glaube jedenfalls nicht, dass sie es nötig haben, im Gurten VIP Zelt Cüpli zu trinken. Wobei der geschmackssichere, professionelle DMI mich da sicher eines besseren belehren wird.

      Gibt es eigentlich die Möglichkeit, gewisse User in der eigenen Kommentaransicht zu verbergen? Dafür wäre ich dir dankbar, 78s.

    28. #28 philipe burrell

      12:29 Uhr, 9.5.2010, Link

      ich finde diese konversation recht lustig:-) wie um himmelswillen sollten wir ins gurten vipzelt oder sonst ein vipzelt kommen? und das einzige das uns dort interessieren würde, wäre der kühlschrank:-)
      hat spass gemacht eure beträge zu lesen. hoffe euch alle mal zu treffen. ihr seit für mich mehr vip als alles andere. see you

      gruss philipe

    29. #29 seb

      13:01 Uhr, 9.5.2010, Link

      word!

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