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  • Faith No More live am Gurtenfestival

    Von    |   8. März 2010   |   13 Kommentare

    Das Gurtenfestival hat heute morgen die ersten Namen präsentiert, die in diesem Jahr auf dem Berner Hausberg auftreten werden. Faith No More und Empire Of The Sun sind nur zwei von mehreren Highlights.

    Faith No More, Empire Of The Sun, Gossip, Amy MacDonald, Archive, Florence & The Machine – das Line-Up des Gurtenfestivals kann sich auch in diesem Jahr mehr als nur sehen lassen. Zu diesen prominentesten Namen, die bislang bekannt sind, gehören eigentlich auch die Babyshambles. Aber bei der Wundertüte Pete Doherty muss man bekanntlich immer um jeden Auftritt bangen.

    Insbesondere auf den Freitagabend-Headliner Faith No More darf man sich freuen. Die Band um Musikgenie Mike Patton hat im letzten Jahr einen bombastischen Auftritt am Greenfield Festival in Interlaken hingelegt und sich so für weitere Auftritte in der Schweiz wärmstens empfohlen.

    Mit Bands wie Empire Of The Sun, The Kooks und Florence & The Machine zieht das Gurtenfestival ausserdem die musikalische Linie, die es seit dem letzten Jahr erfolgreich fährt, konsequent weiter. Der stilistische Zick-Zack-Kurs früherer Jahre scheint endgültig vorbei. Rockigere Klänge, teilweise aus der Indie-Ecke, dominieren.

    Tickets für das 27. Gurtenfestival können auf der Gurten-Homepage bestellt werden. Dort lässt sich auch herausfinden, an welchem Tag welche Band auftreten wird. Das Festival findet vom 15. bis 18. Juli statt.

    Bis jetzt bestätigte Künstler und Bands:

    Faith No More, Amy MacDonald, Gossip, The Kooks, Babyshambles, Skunk Anansie, Archive, Empire of the Sun, Florence & The Machine, Milow, Bad Religion, Rodrigo Y Gabriela, Huecco, John Butler Trio, Charlie Winston, Xavier Rudd, An Horse, Chase & Status, Skindred, The Parlotones. Weitere folgen…

    13 Reaktionen

    1. #1 peedy

      10:47 Uhr, 8.3.2010, Link

      auch wenn es dieses jahr vielleicht ein, zwei hörenswerte bands darunter hat, ist und bleibt das gurten programm ein schlechter witz für musikliebhaber.

    2. #2 dominik

      16:24 Uhr, 9.3.2010, Link

      diese aussage:

      „Mit Bands wie Empire Of The Sun, The Kooks und Florence & The Machine zieht das Gurtenfestival ausserdem die musikalische Linie, die es seit dem letzten Jahr erfolgreich fährt, konsequent weiter. Der stilistische Zick-Zack-Kurs früherer Jahre scheint endgültig vorbei. Rockigere Klänge, teilweise aus der Indie-Ecke, dominieren“

      …hat mir recht zu denken gegeben. Es ist naemlich in meinen augen so, das das Gurten lediglich auf den gleichen Zug wie das Opena Air St.Gallen aufgesprungen ist und nun in deren Felde wildert. Wenn eines der beiden Festivals eine Konsequente Linie faehrt dann ist dies sicher das OASG, mit Flaming Lips z.b hat man letztes Jahr bewiesen das der Headliner vorallem eines sein soll…kreativ, inovativ uns nicht nur ein grosser Name…das zeichnet das OASG als Rock bzw.(sorry doofer ausdruck) Indie-Festival aus.Und das Gurten?..nun ja, wie soll ich sagen, einfach als billiger abklatsch, der geschnallt hat das man mit dieser Art von Musik die Jungen auf den berg holen kann…was man aber bei all diesem kalkuel voellig vergessen hat; Man sollte selber schon auch diese Musik moegen um sie zu programmieren. So bleibt fuer mich auch dieses Jahr einfach ein fahler nachgeschmack bei diesem Programm..zu gewollt sieht es aus. Freuen wir uns auf morgen. Dann wird St.Gallen das Programm bekannt geben. Und dan ganz sicher ohne solche sachen wie Amie Mac Donald.

    3. #3 Silvan Gertsch

      18:38 Uhr, 9.3.2010, Link

      Du magst recht haben, dass die letztjährigen Programme von Gurten und St. Gallen eine ähnliche Ausrichtung hatten. Aber das Problem ist meiner Meinung nach nicht, dass der Gurten sich auf fremdes Terrain begibt. Es gibt in der Schweiz schlicht zu viele Openairs – die Konkurrenz wird immer grösser und das Überleben für die einzelnen Festivals dadurch schwieriger. Mir persönlich ist es lieber, wenn ein traditionsreiches Gurtenfestival, das in diesem Jahr zum 27. Mal stattfindet, nicht stehen bleibt – als dass es von der jungen Festival-Konkurrenz verdrängt wird und verschwindet.

      Zum Thema innovative/kreative Headliner: Die hats auch auf dem Gurten schon immer gegeben. The Cure, Björk oder Nick Cave sind nur ein paar der Beispiele aus der Vergangenheit. Auch im Sittertobel war nicht immer alles Gold was glänzte. Wirf mal einen Blick aufs Programm aus dem Jahr 2000…

    4. #4 dominik

      19:25 Uhr, 9.3.2010, Link

      Da muss ich dir sicherlich recht geben. Es ist natuerlich so das auch in St.Gallen schon schlechte Bands gespielt haben. Trotzdem ist es im moment doch so das man beim Gurten einfach auf den fahrenden Zug aufgesprungen ist. Klar ist es so das es in der Schweiz zuviel Festivals gibt (vorallem grosse) und das man eine Nische suchen muss. Das Gurten hat nun aber die gleiche Nische wie das befreundete Festival gefunden und macht es nun dem solchen um einiges schwiriger die besten Bands zu buchen. Fuer mich muesste jetzt fuer St.Gallen das Melt! Festival in Deutschland vorbild sein. Noch mehr auf die Sparte Indie Musik setzen, noch innovativer sein, noch mehr risiken eingehen. Soll doch das Gurten den lauwarmen Quark spielen, St.Gallen wird hoffentlich schon einen Weg finden um wieder ueber das Gurten auszuschwingen…rein von der Location, Zeltplatz usw. hat das Gurten sowiso keine Chance.

    5. #5 zulu

      21:31 Uhr, 9.3.2010, Link

      Lustige Diskussion: Welches Festival soll denn nun welche Bands buchen (dürfen). Fakt ist doch: Wenn es mit der Musikindustrie und den Einkünften der Bands noch ein bisschen stimmen würde, dann müsste man gute Bands nicht an diesen Jekami-Happenings hören gehen. Früher konnte Faith No More noch für mittlere Hallen gebucht (bezahlt) werden und so konnte Fan sich den Fetsivalgraus im Sumof ersparen. Mittlerweile spielen immer mehr Band nur noch im Rahmen diese unsymptahischen Open-Airs. Ich mag aber kein dutzend Bands und Dutzendfans im Pfadi-Kostüm erleiden, nur um einen Gig meiner Lieblingsband zu hören.

    6. #6 Patrik

      06:26 Uhr, 10.3.2010, Link

      Festivals sind generell scheisse! Dumme Leute, blöde Bands und schlechter Sound.

    7. #7 Dominique Marcel Iten

      09:06 Uhr, 10.3.2010, Link

      @Patrik: Schon blöd, wenn Lady Gaga nicht an Festivals spielt, hm?
      Faith No More waren letztes Jahr am Southside das Lauteste. was ich je an einem Open Air hören durfte und das Konzert war spitzenklasse.
      Für geliebte Bands nimmt man so etwas gerne in Kauf.
      Ich persönlich mag das Gurten, finde aber das Publikum dort zum einschlafen…Begeisterungsfähigkeit sieht anders aus.

    8. #8 schoki

      10:58 Uhr, 10.3.2010, Link

      @DMI: sind ja auch berner..

    9. #9 Matthias

      11:16 Uhr, 10.3.2010, Link

      wow, das OASG hat ein grossartiges Line Up so far. Alles was jetzt noch dazu kommt ist Zugabe:http://www.openairsg.ch/lineup/

    10. #10 dominik

      22:22 Uhr, 10.3.2010, Link

      schone das das oasg, diese jahr wieder ein tolles line up praesentieren kann…mir gefallen openairs auch wenn ich kleine konzerte vorziehe. Aber das ist nunmal nicht das selbe und das kann man sowiso nicht so gleichsetzen.

    11. #11 Gregor

      11:42 Uhr, 11.3.2010, Link

      „Es gibt in der Schweiz schlicht zu viele Openairs – die Konkurrenz wird immer grösser und das Überleben für die einzelnen Festivals dadurch schwieriger“

      …was fehlt ist ein großes Openair mit einer elektronischen Ausrichtung wie zb das Melt oder SMS in D oder das UAF oder Beatpatrol in Österreich.

      „Fuer mich muesste jetzt fuer St.Gallen das Melt! Festival in Deutschland vorbild sein“

      …kann mich nicht vorstellen dass sich das Festival in St Gallen in diese Richtung entwickeln könnte. Das Melt hat als Technofestival begonnen und das merkt man heute auch noch und durch die 6 oder 7 Floors ist auch vom Platzangebot einfach viel mehr Raum für verschiedene Stile.

    12. #12 dominik

      17:12 Uhr, 11.3.2010, Link

      das ist ganz sicher so, es ist auch vielmehr wunschdenken das sich das open air sg in diese richtung beweget. Da aber eine ueber 30 Jaehrige tradition verpflichtet, wird es wohl immer eher fuer die massen bleiben. Fuer mich ist in der Schweiz im moment das Bad Bonn sehr wichtig, hier kriegt man die perlen jenseits des Mainstreams.
      Was das Melt! hat sind sicher die Floors, aber eben gelaende kann man umbauen.

    13. #13 Patrik

      21:58 Uhr, 11.3.2010, Link

      @ dominique marcel blablabla: Du hast aber einen schampar lustigen Humor.

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