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  • OK Go – Das Making of

    Von    |   6. März 2010   |   1 Kommentar

    Am Dienstag brachten wir euch das fantastische OK-Go-Video zu „This too shall pass“, featuring die unglaubliche Rube-Goldberg-Maschine. Pflichtbewusst liefern wir auch das Making Of nach.

    OK Go wären kaum auszuhalten, wären da nicht die Videos, die von der Musik ablenken, kommentiert ein scharfzüngiger User beim Wired-Magazin. Die veröffentlichten in ihrem Gadget Lab jetzt einen erhellenden Artikel über die Umstände, unter denen der letzte audiovisuelle Geniestreich der Amerikaner zu Stande gekommen ist.

    Verantwortlich für die sogenannte Rube-Goldberg-Maschine, die allerlei sinnfreie Mechanismen durchläuft, zeichnet ein Künstler-/Ingenieurskollektiv namens Syyn Labs aus Los Angeles. Im Wired-Artikel verrät der Kopf der Gruppe, Adam Sadowsky, einige Details. Rund sechs Wochen habe der Aufbau der komplexen Maschine, die das Lied begleitet, gedauert; 55 bis 60 Personen seien involviert gewesen, unter anderem OK Go selbst.

    An zwei Tagen im Februar sei dann in rund 60 Takes der Clip, der mittlerweile über viereinhalb Millionen mal bei Youtube angesehen wurde, abgedreht worden. Auf Youtube sind vier von scheinbar sieben Videos hochgeladen, die eine Art Making Of darstellen. Zur Sache geht es allerdings nur in den Teilen drei und vier. Enjoy!

    Eine Reaktion

    1. Merely Thinking» Blogarchiv » Adam Sadowsky erklärt die OK-Go-Rube-Goldberg-Maschine

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