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  • Song des Tages: Lena Fennell – Whatever You Please

    Von    |   15. Dezember 2009   |   5 Kommentare

    Die Schweizer Singer/Songwriter-Dreifaltigkeit Hunger/Happy/Trouble muss bald erweitert werden. Geschichte einer Entdeckung.

    Lena FennellNeue Musik zu entdecken ist immer wieder ein Erlebnis. Vor allem dann, wenn der Zufall mitspielt. Da geht man ein paar Bier trinken, lernt ein paar nette Menschen kennen, spricht über Musik und erinnert sich am nächsten Morgen an diesen einen Künstlernamen, den man zuvor noch nie gehört hatte. Und an das Gesicht einer Frau, die so aussieht, als würde sie gute Musik machen.

    So geht die Geschichte, die mich zu Lena Fennell geführt hat, einer jungen Singer/Songwriterin aus dem Laufental bei Basel. Ihre Songs sind verträumt, lieblich, nachdenklich. Und sie tun genau das, was gute Musik tun muss: sie berühren. Mich haben die sanften Klänge, getränkt in Schwermut und Melancholie, im Nu in ihren Bann gezogen.

    Es ist erfreulich zu sehen, wie die Galionsfiguren der weiblichen Schweizer Singer/Songwriter-Szene – Sophie Hunger, Heidi Happy und Evelinn Trouble – das Feld bereiten für nachrückende Talente. Zuletzt hatte sich aus Basel vor allem Anna Aaron zunehmend in den Vordergrund gespielt. Ich sage euch heute: Hört auch bei Lena Fennell genauer hin.

    Lena Fennell – Whatever You Please
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2009/12/08-Whatever-you-please_live@Kulturvilla.mp3]

    Und weil’s so schön ist, geben wir gleich noch einen zweiten Song obendrauf. Quasi zum Song des Tages einen für die Nacht dazu.

    Lena Fennell – Another Tale
    [audio:http://www.78s.ch/wp-content/uploads/2009/12/09-Another-tale_live@Kulturvilla.mp3]

    5 Reaktionen

    1. #1 hans wurst

      14:56 Uhr, 15.12.2009, Link

      ist doch nichts neues!

    2. #2 seb

      16:18 Uhr, 15.12.2009, Link

      lena ist schön, lena singt schön, lena spielt schön gitarre, allgemein ist daran nichts auszusetzen. (ich kann dich verstehen david)

      aber musikerinnen wie lena gibts im moment im raum basel wie sand am meer, und so viel spezieller als die anderen finde ich lena fennel nicht.

      auch wenn ich gern zuhöre…

    3. #3 David Bauer

      16:33 Uhr, 15.12.2009, Link

      Umso besser, wenn’s noch mehr davon gibt. Das macht ja diese Musik kein bisschen weniger liebenswert. Oder geht es hier wieder mal um das ach so schweizerische „Warum-gerade-die?“?

    4. #4 seb

      17:47 Uhr, 15.12.2009, Link

      @david:
      in deinem bericht scheint es nur so, als wäre sie die einzige nachwuchshoffnung aus basel. meiner meinung nach sticht sie aber mit diesen songs nicht aus allen anderen heraus, sondern geht da fast etwas unter…für mich zu wenig speziell, was nicht heisst dass es nicht gut wäre, möchte ich betonen.

      ich will hier aber auch auf konkrete vergleiche mit anderen verzichten, sondern dich dazu anregen hör dir die anderen an…dann sollte es gleich noch ein paar mehr „songs des tages“ aus basel geben…

      disclaimer: ich bin zwar basler, kenne aber keine der vielen damen persönlich und find sie trotzdem fast alle toll!

    5. #5 David Bauer

      02:18 Uhr, 16.12.2009, Link

      Wie aus dem Text (hoffentlich) hervorgeht, handelt es sich um ein höchst subjektives Erlebnis, eine Entdeckung. Das ist keine Wertung im Bezug auf andere Künstler(innen), sondern die reine Begeisterung für diese Musik. Es gibt noch genügend Gelegenheiten, andere Musiker zu würdigen. Für dieses eine Mal gilt meine ganze Aufmerksamkeit Lena Fennell, zu Recht, wie ich finde.

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