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  • Die 10 besten Songs der 00er Jahre

    Von    |   5. Dezember 2009   |   11 Kommentare

    Die 78s-Redaktion blickt auf die auslaufende Dekade zurück und präsentiert ihre besten Songs der 00er Jahre. Heute Mr. Konzertagenda Xaver Zimmermann.

    10x10: Die besten Songs der 00er Jahre

    Jarvis Cocker – Don’t Let Him Waste Your Time (2006, Jarvis)

    jarvis Ein Lied, ursprünglich geschrieben für Nancy Sinatra, erschienen 2004 auf ihrem selbstbetitelten Album, in dieser Version aber vielleicht sogar noch ein bisschen besser. Der frühere Pulp-Frontmann bleibt auch in diesem Jahrzent mein unangefochtener Lieblingspopstar.

    Phoenix – If I Ever Feel Better (2000, United)

    phoenix Die coolen Franzosen sind mit vier grossartigen Alben, von denen keines auch nur ein bisschen abfällt, definitiv eine der besten Bands der Dekade. Und „If I Ever Feel Better“ ist DER Sommerhit zu dem ich noch gerne weitere zehn Sommer tanze.

    Tocotronic – Sailor Man (2002, Hi Freaks)

    Hi_Freaks1 Seit Teenagerjahren meine Lieblingsband, haben mich Tocotronic auch in den letzten zehn Jahren nie enttäuscht. „Sailor Man“, aufgenommen für die B-Seite der „Hi Freaks“-Single, ist ein Cover der norwegischen Schweinerocker Turbonegro. Wie genial das ist, merkt man, wenn man sich das Original anhört. Live unübertroffen.

    M.I.A. – Pull Up The People (2005, Arular)

    arular Schon das von Diplo zusammengeschraubte Mixtape „Piracy Funds Terrorism“ gehört zum Besten, was das Jahrzehnt hergab, wurde aber von „Arular“ noch übertroffen. So frisch wie dieser Rap-Reggae-Bailefunk-Mix klang danach nur wenig. Für eine Karte für ihr Konzert in Bern stand ich über zwei Stunden in der Schlange.

    The Streets – Let’s Push Things Forward (2002, Original Pirate Material)

    thestreets Müsste ich das beste Album der 00er Jahre benennen, es wäre wohl „A Grand Don’t Come For Free“ von The Streets. Dieser Track stammt allerdings vom Debüt-Album. Einer der wenigen Momente, wo ich das Gefühl hatte, es mit etwas wirklich neuem, noch nie gehörtem zu tun zu haben. Haut mich immer noch um.

    The Flaming Lips – Yoshimi Battles The Pink Robots Pt. 1 (2002, Yoshimi Battles The Pink Robots)

    TheFlamingLips-YoshimiBattlesThePinkRobots Riesen Song aus der Zeit, als die Flaming Lips noch nicht die neuen Pink Floyd waren. Ich mag an den Lips – respektive mochte, wie man leider sagen muss – die grossen Gesten, gewaltige Hymnen am Rande des Kitsch. Die Platte war so spitze, dass mir 1000 Kilometer zu einem Konzert kein zu langer Weg waren.

    Hot Chip – Over and Over (2006, The Warning)

    hotchip_over_and_over_1 Auf ihrem zweiten Album waren Hot Chip vielleicht nicht mehr ganz so schrullig-witzig wie auf „Coming On Strong“, dafür umso mehr Pop. „Over and Over“, das beste Stück der sehr guten Platte, ist noch immer ein Knaller in jeder Disco. Mir gefällt der Groove und vor allem die Ohrwurm-Gitarrenmelodie am Schluss.

    The National – Lit Up (2005, Alligator)

    lit-up Ich erinnere mich gerne an das Konzert von The National im Hirscheneck in Basel, wo ich die, mir bis dahin völlig unbekannte Band, entdeckte. Ein Jahr später wurden sie mit ihrer LP „Alligator“ berühmt. „Lit Up“ ist, neben zwölf anderen, mein Lieblingslied auf der Platte.

    Irene – By Your Side (2007, Long Gone Before Summer)

    irene Stellvertretend für all den schönen schwedischen Indiepop der 00er-Jahre hier das schönste Liebeslied des Jahrzehnts. Könnte ich singen, ich würde es jeden Tag meiner Liebsten vorträllern. Unvergessen geblieben ist mir Irene’s Kater-Konzert am Sonntag Nachmittag unter Plamen in einem Park in Barcelona.

    The Delgados – No Danger (Kids Choir) (2000, No Danger Single)

    delgadosnodanger Neben Schweden ist Schottland schon länger eine Hochburg für gute Popmusik. Repräsentativ dafür hier mein Lieblingslied von den Delgados, den Vätern des Labels Chemikal Underground. An diesem wunderbaren Lied gefälllt mir das Piano und der härzige Kinderchor. Und jetzt alle: And now we’re singing out of tuuuune!

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    11 Reaktionen

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    2. Merely Thinking» Blogarchiv » Dig!
    1. #1 chris rosencreuz

      13:03 Uhr, 5.12.2009, Link

      Die „Over & Over“-Version scheint mir aber etwas komisch. Hast wieder geschludert?

    2. #2 Mathias Möller

      13:07 Uhr, 5.12.2009, Link

      Schöne Auswahl. Wirklich. Sogar den richtigen Song von der „Original Pirate Material“ genommen, gell, David? ;-)

    3. #3 Xaver Zimmermann

      13:24 Uhr, 5.12.2009, Link

      @rosenschnauz: hui ja, die version ist allerdings etwas speziell. lo siento, allerseits.

    4. #4 David Bauer

      14:09 Uhr, 5.12.2009, Link

      Habe den Crashpiloten Cocker entfernt und die Video-Version durch die Album-Version ersetzt. Das Video muss man trotzdem gesehen haben: http://www.youtube.com/watch?v=c1oMtwmTaNQ

    5. #5 David Bauer

      14:19 Uhr, 5.12.2009, Link

      Und Hot Chip ist nun auch ausgetauscht.

    6. #6 Bronchio

      01:37 Uhr, 6.12.2009, Link

      aber ich finds scheisse, tut mir leid.

    7. #7 geot

      17:55 Uhr, 12.12.2009, Link

      Jarvis Cocker ist grossartig, aber „Big Julie“ hat mir fast noch besser gefallen. Aber allgemein sehr einverstanden.

    8. #8 mehr lustig

      11:56 Uhr, 14.12.2009, Link

      lächerlich.

    9. #9 Jamiro

      18:03 Uhr, 15.12.2009, Link

      Hot Chip ist also Radiohead? Ihr seid mir so welche… ;)

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