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	<title>Kommentare zu: 11 Dinge, die das Musikgeschäft in den 00er Jahren geprägt haben</title>
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		<title>Von: Torsten</title>
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		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 17:06:51 +0000</pubDate>
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		<description>Kurze Anmerkung zu ein paar Punkten:

Majors: SonyBMG ist auch schon wieder Geschichte. Es gibt nun Sony Music und BMG Rights Management. Letzere verstehen sich als Dienstleister für Künstler (Nena, Jupiter Jones...) und vor allem als Musikverlag.

Radiohead
die Aktion wird von Radiohead mittlerweile als Flop gesehen. Da sie zwar 7 Mio $ damit verdient haben, aber von den 40 Mio Downloads nur bei wenigen Leuten mehr als 1$ gespendet wurde. Die großen Mehrheit hat nichts bezahlt. Das funktioniert aber auch nur auf dem Level Radiohead, NIN oder noch U2 - bei Newcomer ist es in der Regel ein Rohrkrepierer, da eben keine Aufmerksamkeit vorhanden ist! Dies ist ohne teures Marketing und eben massive Promotion nicht machbar. Das Geld dafür hat aber ein Künstler oder eine Band nicht. Bis auf wenige Ausnahmen - Oasis, Backyard Babies, Muff Potter, Donots... Deren Start aber eben auch durch die Plattenindustrie ermöglicht wurde...

In der Musikbranche hat niemand ein Problem mit dem Wechsel zu MP3s und Co. Und die Preise bei iTunes oder Amazon MP3 sind für die Leistung gerechtfertig... 0,99 bzw. 0,84 für eine Single sind doch cool! oder 9,99 bzw. 8,99 für ein Album in TopQualität sind gute Preise, die sich auch jeder, der die Platte oder den Track hören will leisten kann. Nur ist das Problem eben im Bereich P2P/Torrents etc, dass dort Tracks umsonst rumflattern und Qualität leider nicht mehr geschätzt wird, da die Kids von heute eben einfach nicht wissen, dass eine CD in einer guten Anlage supergeil klingt und ein normales MP3 eben etwas schlechter...

Und es gehen nicht die MAJORS den Bach runter. Die haben eben mal ihre Belegschaft halbiert. Die Independent Szene geht so langsam aber sicher baden! Und damit die wahre Kunst!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Anmerkung zu ein paar Punkten:</p>
<p>Majors: SonyBMG ist auch schon wieder Geschichte. Es gibt nun Sony Music und BMG Rights Management. Letzere verstehen sich als Dienstleister für Künstler (Nena, Jupiter Jones&#8230;) und vor allem als Musikverlag.</p>
<p>Radiohead<br />
die Aktion wird von Radiohead mittlerweile als Flop gesehen. Da sie zwar 7 Mio $ damit verdient haben, aber von den 40 Mio Downloads nur bei wenigen Leuten mehr als 1$ gespendet wurde. Die großen Mehrheit hat nichts bezahlt. Das funktioniert aber auch nur auf dem Level Radiohead, NIN oder noch U2 &#8211; bei Newcomer ist es in der Regel ein Rohrkrepierer, da eben keine Aufmerksamkeit vorhanden ist! Dies ist ohne teures Marketing und eben massive Promotion nicht machbar. Das Geld dafür hat aber ein Künstler oder eine Band nicht. Bis auf wenige Ausnahmen &#8211; Oasis, Backyard Babies, Muff Potter, Donots&#8230; Deren Start aber eben auch durch die Plattenindustrie ermöglicht wurde&#8230;</p>
<p>In der Musikbranche hat niemand ein Problem mit dem Wechsel zu MP3s und Co. Und die Preise bei iTunes oder Amazon MP3 sind für die Leistung gerechtfertig&#8230; 0,99 bzw. 0,84 für eine Single sind doch cool! oder 9,99 bzw. 8,99 für ein Album in TopQualität sind gute Preise, die sich auch jeder, der die Platte oder den Track hören will leisten kann. Nur ist das Problem eben im Bereich P2P/Torrents etc, dass dort Tracks umsonst rumflattern und Qualität leider nicht mehr geschätzt wird, da die Kids von heute eben einfach nicht wissen, dass eine CD in einer guten Anlage supergeil klingt und ein normales MP3 eben etwas schlechter&#8230;</p>
<p>Und es gehen nicht die MAJORS den Bach runter. Die haben eben mal ihre Belegschaft halbiert. Die Independent Szene geht so langsam aber sicher baden! Und damit die wahre Kunst!</p>
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	<item>
		<title>Von: dominik</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-88469</link>
		<dc:creator>dominik</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 00:36:57 +0000</pubDate>
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		<description>Musik ist Kunst. Musiker machen Kunstewerke, erst dann können sie berühren...&quot;jaja manchen wir mal was halbpatziges, bleibt dann mehr Zeit übrig um den ganzen schrott bei Facebook und Myspace zu bewerben&quot;..haha, das ist ganz sicher nicht die Lösung..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Musik ist Kunst. Musiker machen Kunstewerke, erst dann können sie berühren&#8230;&#8221;jaja manchen wir mal was halbpatziges, bleibt dann mehr Zeit übrig um den ganzen schrott bei Facebook und Myspace zu bewerben&#8221;..haha, das ist ganz sicher nicht die Lösung..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#187; Killing In The Name of X-Mas: Rage Against The Castingshow &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-88460</link>
		<dc:creator>&#187; Killing In The Name of X-Mas: Rage Against The Castingshow &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:58:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und ein deutlicher Beweis für die Kraft der Konsumenten (beide Punkte habe ich im Artikel &#8220;11 Dinge die das Musikgeschäft in den 00er Jahren geprägt haben&#8221; beschrieben). Gleichzeitig sorgt die Konkurrenz durch Rage Against The Machine im Endeffekt auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und ein deutlicher Beweis für die Kraft der Konsumenten (beide Punkte habe ich im Artikel &#8220;11 Dinge die das Musikgeschäft in den 00er Jahren geprägt haben&#8221; beschrieben). Gleichzeitig sorgt die Konkurrenz durch Rage Against The Machine im Endeffekt auch [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David Bauer. Journalist. &#187; Den Wandel verfolgen: Artikel über die Musikindustrie</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87927</link>
		<dc:creator>David Bauer. Journalist. &#187; Den Wandel verfolgen: Artikel über die Musikindustrie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein Abriss der tiefgreifenden Veränderungen, die das Musikgeschäft in den letzten zehn Jahren durchgemacht hat. &#187; Zum Artikel bei 78s (9. November 2009) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein Abriss der tiefgreifenden Veränderungen, die das Musikgeschäft in den letzten zehn Jahren durchgemacht hat. &raquo; Zum Artikel bei 78s (9. November 2009) [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David Bauer</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87761</link>
		<dc:creator>David Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:30:43 +0000</pubDate>
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		<description>@Axcell
Ich schreibe ja im Text gar nicht, dass MySpace Facebook überholt habe. Facebook hat MySpace überholt, zuerst weltweit, dann auch im Kernmarkt USA. Und daran wird sich auch nichts mehr ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Axcell<br />
Ich schreibe ja im Text gar nicht, dass MySpace Facebook überholt habe. Facebook hat MySpace überholt, zuerst weltweit, dann auch im Kernmarkt USA. Und daran wird sich auch nichts mehr ändern.</p>
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	<item>
		<title>Von: Axcell</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87759</link>
		<dc:creator>Axcell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:05:44 +0000</pubDate>
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		<description>Kurzes Update bezüglich MySpace:

Facebook hat MySpace wieder überholt. Und ja, es ist ein Segen, MySpace zum Finden neuer Musik zu haben. Jedoch ist es mittlerweile zu einem Blink-blink-Widget-Gadget Overkill geworden!

Nachtrag:
Einfach &quot;myspace vs. facebook&quot; eingeben und den Manager-magazin-Beitrag lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzes Update bezüglich MySpace:</p>
<p>Facebook hat MySpace wieder überholt. Und ja, es ist ein Segen, MySpace zum Finden neuer Musik zu haben. Jedoch ist es mittlerweile zu einem Blink-blink-Widget-Gadget Overkill geworden!</p>
<p>Nachtrag:<br />
Einfach &#8220;myspace vs. facebook&#8221; eingeben und den Manager-magazin-Beitrag lesen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dominique Marcel Iten</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87532</link>
		<dc:creator>Dominique Marcel Iten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:51:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ok, Aeschli, da hab ich deine Aussage betreffend Musik als Kunst offensichtlich falsch verstanden =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, Aeschli, da hab ich deine Aussage betreffend Musik als Kunst offensichtlich falsch verstanden =)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David Bauer</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87511</link>
		<dc:creator>David Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:13:40 +0000</pubDate>
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		<description>@the aeschli
Ich glaube, du vermischt da zwei Dinge. Musik ist nicht entweder Kunst oder Kommerz und entwickelt sich mit der Zeit mal in diese, mal in jene Richtung. Musik ist Kunst und Kommerz, gleichzeitig. Der Musiker als Künstler erschafft die Musik, der Musiker als Geschäftsmann verbreitet und verkauft die Musik. Früher haben sich Labels, Manager und Agenten um die kommerzielle Seite gekümmert, heute fällt dies immer mehr auf die Musiker selber zurück, die mit dieser Doppelrolle umgehen müssen. Und dürfen. Denn quasi selbständiger Kunstunternehmer zu sein, öffnet einem Musiker ganz neue Möglichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@the aeschli<br />
Ich glaube, du vermischt da zwei Dinge. Musik ist nicht entweder Kunst oder Kommerz und entwickelt sich mit der Zeit mal in diese, mal in jene Richtung. Musik ist Kunst und Kommerz, gleichzeitig. Der Musiker als Künstler erschafft die Musik, der Musiker als Geschäftsmann verbreitet und verkauft die Musik. Früher haben sich Labels, Manager und Agenten um die kommerzielle Seite gekümmert, heute fällt dies immer mehr auf die Musiker selber zurück, die mit dieser Doppelrolle umgehen müssen. Und dürfen. Denn quasi selbständiger Kunstunternehmer zu sein, öffnet einem Musiker ganz neue Möglichkeiten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: the aeschli</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87509</link>
		<dc:creator>the aeschli</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 04:07:59 +0000</pubDate>
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		<description>falsch DMI:
ich sage einfach, heutige populärmusik ist keine kunst (mehr), hat aber darum in der wertschätzung keinen geringeren stand, im gegenteil!
was ich meine, schreibst du eigentlich, verstehst es nur anders:
sitze hin, und mache wonach dir ist! nur dir, nicht jemand anderem! mach was dein herz bewegt und bauch dazu sagt, was du findest, dass es dir gefällt! und studiere eben genau nicht daran rum, was du machen müsstest, damit es was kunstvolles wäre, denn schon hast du dich bewusst beeinflussen lassen....
wenn du nicht daran rumstudierst, DANN entsteht ein spezielles, persönliches werk, wenn das dann eher dem langweiligeren, aber erfolgreicheren einheitsbrei entspricht, dann ist es halt so, es ist ja nicht verboten, wenn einem das gefällt, sowohl als konsument, wie auch als musiker!
zu den REMIXES möchte ich noch folgendes sagen:
die remixkultur hat sich dank dem WWW in den 00&#039;s einfach auf andere stile ausgebreitet und konnte schneller verbreitet werden, hatte aber immer wieder wieder verschieden phasen wo sie intensiver produziert wurden und einen höheren stellenwert hatten. ursprünglich in den dubs von reggae und ska, später dann in den z.t. überlangen 12&quot;-maxi versionen, im house/techno/acid ende der 80&#039;s und in den 90&#039;s, genau so in der &quot;gegenkultur&quot; wo sich einerseits der &quot;hiphop selber remixte&quot; und auch der crossover häufig ein produkt von remixes war und auch heute noch ist, ganze industrial bands das regelmässig machten und heute noch tun.
ich denke nicht, dass es mehr remixes als vor den 00&#039;s gibt in dem sinne, auch haben sie die 00&#039;s auch nicht wirklich geprägt, denn ausser timbaland (apologize) und coldplay (buena vista social club) haben kaum remixe &quot;grosse wellen&quot; geschlagen, bands oder produzenten in ein breiteres bewusstsein katapultiert. dank mp3, myspace und youtube konnten remixes einfach schneller verbreitet werden, vor allem unter den fans der geremixten band und des remixers, der rest hielt sich, wie auch schon früher, recht zurück mit interesse um diese mixes.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>falsch DMI:<br />
ich sage einfach, heutige populärmusik ist keine kunst (mehr), hat aber darum in der wertschätzung keinen geringeren stand, im gegenteil!<br />
was ich meine, schreibst du eigentlich, verstehst es nur anders:<br />
sitze hin, und mache wonach dir ist! nur dir, nicht jemand anderem! mach was dein herz bewegt und bauch dazu sagt, was du findest, dass es dir gefällt! und studiere eben genau nicht daran rum, was du machen müsstest, damit es was kunstvolles wäre, denn schon hast du dich bewusst beeinflussen lassen&#8230;.<br />
wenn du nicht daran rumstudierst, DANN entsteht ein spezielles, persönliches werk, wenn das dann eher dem langweiligeren, aber erfolgreicheren einheitsbrei entspricht, dann ist es halt so, es ist ja nicht verboten, wenn einem das gefällt, sowohl als konsument, wie auch als musiker!<br />
zu den REMIXES möchte ich noch folgendes sagen:<br />
die remixkultur hat sich dank dem WWW in den 00&#8242;s einfach auf andere stile ausgebreitet und konnte schneller verbreitet werden, hatte aber immer wieder wieder verschieden phasen wo sie intensiver produziert wurden und einen höheren stellenwert hatten. ursprünglich in den dubs von reggae und ska, später dann in den z.t. überlangen 12&#8243;-maxi versionen, im house/techno/acid ende der 80&#8242;s und in den 90&#8242;s, genau so in der &#8220;gegenkultur&#8221; wo sich einerseits der &#8220;hiphop selber remixte&#8221; und auch der crossover häufig ein produkt von remixes war und auch heute noch ist, ganze industrial bands das regelmässig machten und heute noch tun.<br />
ich denke nicht, dass es mehr remixes als vor den 00&#8242;s gibt in dem sinne, auch haben sie die 00&#8242;s auch nicht wirklich geprägt, denn ausser timbaland (apologize) und coldplay (buena vista social club) haben kaum remixe &#8220;grosse wellen&#8221; geschlagen, bands oder produzenten in ein breiteres bewusstsein katapultiert. dank mp3, myspace und youtube konnten remixes einfach schneller verbreitet werden, vor allem unter den fans der geremixten band und des remixers, der rest hielt sich, wie auch schon früher, recht zurück mit interesse um diese mixes.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dominique Marcel Iten</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87507</link>
		<dc:creator>Dominique Marcel Iten</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 02:22:16 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;...und somit einfach mal musik machen soll, und nicht versuchen sollte, ein kunststück zu erschaffen&quot;.
Autsch. Dann habe ich als Musiker wohl etwas völlig falsch verstanden. 
Demzufolge darf es mir nicht mehr darum gehen, ein spezielles, persönliches Werk zu schaffen, sondern mehr darum, mich dem langweiligen aber erfolgreicheren Einheitsbrei anzuschliessen. 
Musik macht heute ja jeder nur noch für Geld und nicht, um eine Vision umzusetzen, die vielleicht kommerziell weniger erfolgreich, dafür aber echt ist und sich gut anfühlt. 
Danke für den Augenöffner.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230;und somit einfach mal musik machen soll, und nicht versuchen sollte, ein kunststück zu erschaffen&#8221;.<br />
Autsch. Dann habe ich als Musiker wohl etwas völlig falsch verstanden.<br />
Demzufolge darf es mir nicht mehr darum gehen, ein spezielles, persönliches Werk zu schaffen, sondern mehr darum, mich dem langweiligen aber erfolgreicheren Einheitsbrei anzuschliessen.<br />
Musik macht heute ja jeder nur noch für Geld und nicht, um eine Vision umzusetzen, die vielleicht kommerziell weniger erfolgreich, dafür aber echt ist und sich gut anfühlt.<br />
Danke für den Augenöffner.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David Bauer</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87496</link>
		<dc:creator>David Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:04:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.78s.ch/?p=26974#comment-87496</guid>
		<description>Man kann ja auch künstlerisch arbeiten und kommerziell verkaufen. Dafür muss man nur verstehen, dass Musik nicht nur Kunst, sondern auch Produkt ist. Oder halt in Schönheit sterben. Das ist auch erlaubt, bloss sollte man dann nicht jammern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann ja auch künstlerisch arbeiten und kommerziell verkaufen. Dafür muss man nur verstehen, dass Musik nicht nur Kunst, sondern auch Produkt ist. Oder halt in Schönheit sterben. Das ist auch erlaubt, bloss sollte man dann nicht jammern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: the aeschli</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87489</link>
		<dc:creator>the aeschli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:06:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.78s.ch/?p=26974#comment-87489</guid>
		<description>richtig: vor 20 jahren habe ich schlosser gelernt, da musste man allerhand mit stahl anstellen können, heute wird von mir einigs mehr verlangt, genau so bei maurer, maler, imker oder buschauffeuren, bei allen. nur so können wir uns in der heutigen zeit behaupten. in der musik ist es das selbe. das gehört dazu, sowie auch, endlich zu lernen, dass man musik, und keine kunst macht, und somit einfach mal musik machen soll, und nicht versuchen sollte, ein kunststück zu erschaffen, dann hat man nämlich plötzlich wieder viel zeit zur verfügung, sich jenen menschen zu widmen, welche einem das geld in die tasche stecken, die sind dann begeisterter als vorher und geben noch mehr geld aus für diesen, der kann dann etwas spezielles machen für die fans, die sind dann noch begeisterter, geben noch mehr geld aus und so weiter, bis alle am begeistertsten sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>richtig: vor 20 jahren habe ich schlosser gelernt, da musste man allerhand mit stahl anstellen können, heute wird von mir einigs mehr verlangt, genau so bei maurer, maler, imker oder buschauffeuren, bei allen. nur so können wir uns in der heutigen zeit behaupten. in der musik ist es das selbe. das gehört dazu, sowie auch, endlich zu lernen, dass man musik, und keine kunst macht, und somit einfach mal musik machen soll, und nicht versuchen sollte, ein kunststück zu erschaffen, dann hat man nämlich plötzlich wieder viel zeit zur verfügung, sich jenen menschen zu widmen, welche einem das geld in die tasche stecken, die sind dann begeisterter als vorher und geben noch mehr geld aus für diesen, der kann dann etwas spezielles machen für die fans, die sind dann noch begeisterter, geben noch mehr geld aus und so weiter, bis alle am begeistertsten sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David Bauer</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87479</link>
		<dc:creator>David Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:26:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.78s.ch/?p=26974#comment-87479</guid>
		<description>Ich glaube nicht, dass das das Hauptproblem ist. Ich kenne viele Bands, die offen für Kritik sind. Jedenfalls solange es ihre Musik betrifft. 

Die Hürde ist eine andere: Mehr denn je müssen heute Musiker unternehmerisch denken - und sich mit vielen Dingen beschäftigen, die mit Kunst nur am Rande zu tun haben. Da fehlt vielen die Erfahrung, der Durchblick oder - und dafür habe ich sehr bedingt Verständnis - die Bereitschaft, sich mit den Business-Aspekten ihres Tuns auseinander zu setzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass das das Hauptproblem ist. Ich kenne viele Bands, die offen für Kritik sind. Jedenfalls solange es ihre Musik betrifft. </p>
<p>Die Hürde ist eine andere: Mehr denn je müssen heute Musiker unternehmerisch denken &#8211; und sich mit vielen Dingen beschäftigen, die mit Kunst nur am Rande zu tun haben. Da fehlt vielen die Erfahrung, der Durchblick oder &#8211; und dafür habe ich sehr bedingt Verständnis &#8211; die Bereitschaft, sich mit den Business-Aspekten ihres Tuns auseinander zu setzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: the aeschli</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87478</link>
		<dc:creator>the aeschli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:59:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.78s.ch/?p=26974#comment-87478</guid>
		<description>**Wir sind es, die Künstler und Labels dazu antreiben, immer neue Wege zu beschreiten und sie dazu zwingen, innovativ zu sein. Wir haben echte Liebe zu vergeben, aber sie will hart und ehrlich verdient sein.**
RICHTIG!! leider haben das bis heute die wenigsten *künstler* verstanden... denn man wird als *künstler* ja nicht gerne kritisiet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>**Wir sind es, die Künstler und Labels dazu antreiben, immer neue Wege zu beschreiten und sie dazu zwingen, innovativ zu sein. Wir haben echte Liebe zu vergeben, aber sie will hart und ehrlich verdient sein.**<br />
RICHTIG!! leider haben das bis heute die wenigsten *künstler* verstanden&#8230; denn man wird als *künstler* ja nicht gerne kritisiet&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Linksrum vom 09.11.2009 &#124; Hey Tube</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/11/09/11-dinge-die-das-musikgeschaft-in-den-00er-jahren-gepragt-haben/#comment-87474</link>
		<dc:creator>Linksrum vom 09.11.2009 &#124; Hey Tube</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:50:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 11 Dinge, die das Musikgesch&#228;ft in den 00er Jahren gepr&#228;gt haben 78s l&#228;sst die auslaufende Dekade revue passieren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 11 Dinge, die das Musikgesch&#228;ft in den 00er Jahren gepr&#228;gt haben 78s l&#228;sst die auslaufende Dekade revue passieren [...]</p>
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