Verbietet keine Minarette, verbietet Creed!
Die Schweiz fürchtet den Islam. Dabei lauert die Gefahr ganz woanders: Die Kreuzritter des Christenrocks sind zurück.
Wenn das nicht das Comeback des Jahres ist! Am Freitag veröffentlichen Creed ihr neues Album “Full Circle”. Genau, Creed. Die Nickelback im Namen des Herrn, die Ende der 90er Jahre das Fegefeuer musikalisch umgesetzt haben.
Vor fünf Jahren hatte sich die Band im Streit aufgelöst. Die Band konnte, so erfuhr man, den selbstherrlichen Sänger Scott Stapp nicht mehr ertragen. Sein missionarischer Eifer, die Botschaft des Herrn unters Volk zu bringen, wurde selbst seinen Bandkollegen zu viel. Nur ein Gerücht dagegen ist, dass ein T-Shirt von Offspring-Sänger Dexter Holland der Band den Rest gegeben hat. Der Aufdruck: “Even Jesus Hates Creed.”
Stapp nervte als Solosänger weiter, der Rest der Band floppte als Alter Bridge. Und weil die Wege des Herrn selbst für Stapp unergründlich sind, fand er sich irgendwann in einem Sextape mit Kid Rock wieder (einige Frauen waren auch dabei, immerhin). Der Prediger der Massen, der mit Creed alleine in den USA 26 Millionen Alben verkauft hatte, war reif für den Beichtstuhl. Heute zeigt sich Stapp geläutert.
So geläutert, dass er sich mit seinen ehemaligen Bandkollegen versöhnt hat und Creed wieder zum Leben erweckt hat. “Eine zweite Chance, einen ersten Eindruck zu hinterlassen”, verspricht sich Stapp vom Neuanfang (Wiedergeburt in seinen Worten, wohl). Natürlich lassen wir es uns nicht nehmen, in das Album reinzuhören. “Overcome”, die erste Single, handelt – natürlich – von der Passion of Stapp, ist eine Ode an die überstandenen Widrigkeiten.
Sonst kommt vieles bekannt vor. Gnadenlos überproduzierter US-Rock und ein Sänger, der die Last dieser Welt auf seinen Schultern trägt. 12 Songs, die uns bewusst machen, wie sehr wir diese Band in den letzten Jahren nicht vermisst haben.
> Weitere neue Songs gibt es auf der MySpace-Seite von Creed









15:42 Uhr 28.10.2009
“wie sehr wir diese Band in den letzten Jahren nicht vermisst haben”
sehr schön, danke david!
16:09 Uhr 28.10.2009
Da kann man nur noch passend dazu sagen: “Amen” =)
16:44 Uhr 28.10.2009
Wow, so viele Zeilen zu etwas, was verboten gehört und überhaupt nicht vermisst wurde – respekt!
16:58 Uhr 28.10.2009
Yeah, christlicher Grunge von der Musikhochschule. Dave Grohl hat es mal wieder ganz wunderbar auf den Punkt gebracht. Klick
19:25 Uhr 28.10.2009
Das ist grossartig. Danke, Kai.
00:10 Uhr 29.10.2009
Wobei der Song an sich, ist ja nicht “schlecht”, das harmonische Fundament zumindest. Zeigt sich meiner Meinung nach in Grohl’s Parodie gut. Nur halt nicht sehr originell im Jahr 2000. Enthält “klassische” 90-er Harmonien. Hier ein gutes Beispiel (die ersten paar Akkorde):
http://www.youtube.com/watch?v=pXFRuy49GR8
Die sind für euch halt eine ideale Projektionsfläche, an der der vermeintlich überlegene Geschmack bestätigt werden kann. Und nein, ich bin kein Fan der Gruppe, deren Existenz ist bis auf wenige Ausnahmen achtlos an mir vorüber.
Klassischer 78s-Artikel! Treffer!
09:13 Uhr 29.10.2009
Die Musik ist tatsächlich nicht schlechter als, sagen wir, Nickelback. Darum geht es bei Creed aber nur nachrangig. Was diese Band so unausstehlich macht, ist diese Welterlöser-Attitude und die unglaublich schmalztriefenden Texte.
10:57 Uhr 29.10.2009
@Isidor:
“..Projektionsfläche, an der der vermeintlich überlegene Geschmack bestätigt werden kann”. So ein Quatsch. Gewisse Sachen darf man ruhig einfach mal scheisse finden.
12:52 Uhr 29.10.2009
@peedy
Richtig. Nur ist Creed halt ein gutes Beispiel für eine Band, die man scheisse finden MUSS.
Ich kann mit ihnen auch nichts anfangen und höre mir lieber die Originale an. Rein musikalisch gab’s oder gibt’s aber weit schlimmere Neo-”Grunge”-Bands.
15:01 Uhr 29.10.2009
musik verbieten? platten verbrennen? yeah. right.
15:37 Uhr 29.10.2009
Creed ist nicht “nicht schlechter als Nickelback”. Weil Nickelback ist wirklich ganz zuunterst. So Scheisse wie Nickelback Scheisse sind sind Creed nicht annähernd. Aber schon auch sehr.
15:40 Uhr 29.10.2009
Danke für die Präzisierung, Stefan.
19:17 Uhr 29.10.2009
Kann mir mal jemand erklären, was an creed “christlich” sein soll? ich meine, so eine textzeile die daraufhindeutet?
21:51 Uhr 29.10.2009
warum regt sich hier eigentlich niemand über die lifestyle-karitativen U2 auf? die sind ja noch viel penetranter, omnipräsenter und nerviger als die nie überausschwingenden CREED…
17:28 Uhr 3.11.2009
Ein wenig mehr Recherche hätte Herrn Bauer durchaus gutgetan. Um nämlich den angeblich “missionarischen Eifer” von Creed zu verstehen, lohnt sich ein Blick in die Biographie des strengreligiös erzogenen Sängers Scott Stapp.
Und um das neue Album zu verstehen, lohnt sich selbiger Blick ebenfalls; der gute Mann ist im Jahre 2006 von einer Balkon in einem Hotel gestürzt und dabei fast gestorben. Daraufhin hat er sein Leben umgekrempelt, Alkohl- und Medikamentensucht hinter sich gelassen, seine Frau nicht mehr länger betrogen und seine Aggressionsanfälle beendet.
Mehr Objektivität wäre also angebracht, sonst kann man sich auch auf die subjektiven Kommentare eines Scooter-Forums verlassen.
Wer natürlich meint Religion sei ein Thema dem man ohnehin nur mit Spott begegnen sollte, ist als Blogger, aufgrund erschreckender Unreife, ohnehin potentiell ungeeignet.
18:37 Uhr 3.11.2009
Ich kenne diese Geschichten. Ist für mich aber kein Grund, Creed und speziell Scott Stapp weniger unausstehlich zu finden.
19:10 Uhr 3.11.2009
Das vielleicht nicht; aber es hindert dich offensichtlich auch nicht daran, mit Polemik und griffigen Sätzen, die Lacher auf deine Seite zu ziehen, statt einen fairen Umgang zu pflegen (umso schlimmer, dass du die Biographie kennst und somit offensichtlich absichtlich pauschalisierst).
Es geht ja nicht darum, dass du Creed ab sofort für eine Spitzenband halten musst. Was mich stört, ist vor allem die Art und Weise, wie leere Behauptungen aufgestellt werden und eine Band aufgrund dieser Behauptungen degradiert wird. Gleichzeitig wird das musikalische Können etwa (ohne jetzt darüber eine Diskussion starten zu wollen) nicht gewürdigt. De facto spielt die Musik des neuen Albums überhaupt nur eine untergeordnete Rolle in der Kritik. Sie wird nicht beleuchtet, sondern minimal angeschnitten.
“Die Kreuzritter des Christenrocks” sagst du seien Creed; was machen aber Kreuzritter? Sie kämpfen mit Gewalt gegen Andersgläubige…
Viel Spaß noch mit “Verbot” und dergleichen.
20:05 Uhr 3.11.2009
Religion ist mitnichten ein Thema für Spott.
Aber sich mit Religion auseinander zu setzten, oder religiöse Botschaften mit dem Dampfhammer einem Publikum präsentieren zu müssen, sind zwei verschiedene paar Schuhe.
Lass dir das von jemandem sagen, der sich aufgrund tragischer Ereignisse ebenfalls mit dem Glauben intensiv auseinandersetzt.
Man muss aber nicht in jeder notwendigen Situation und in jedem Moment zeigen, wie unglaublich christlich man ist, um den Leuten seine Auseinandersetzung mit dem Glauben zu beweisen.
Dass Herr Stapp zum Glauben gefunden hat und mit sich selbst Frieden schliessen konnte, ist schön und gut und begrüsse ich persönlich auch sehr.
Was mich persönlich stört, und ich glaube, das ist auch Davids Problem, ist die Polemik, mit der Scott Stapp seine “Message” an den Mann oder die Frau zu bringen versucht.
Es lässt die Musik von Creed in einem falschen Licht erscheinen.
Und gerade das musikalische Können müsste es ja sein, worüber wir hier diskutieren. Leider wertet sich die Band in diesem Punkt gleich selber ab…was bringt uns eine Reunion, wenn die gleiche Band die gleiche Musik acht Jahre zuvor selbst viel besser gemacht hat?
22:53 Uhr 3.11.2009
Danke, Dominique. Damit erübrigt sich eine Antwort von mir.
11:12 Uhr 4.11.2009
Also dieser David ist ja peinlich… Aus diesen kurzen Zeilen kann man so viel Neid und eigene Unzufriedenheit herauslesen, wie sonst nirgendwo… ich habe nicht recherchiert, aber ich unterstelle mal, dass David Bauer eine eigene Band hat, die niemanden interessiert und wenn gar nur mäßig Erfolg hat… Zumindest wäre das ein möglicher Grund für ein so offensichtlich angekratztes Ego.
Es ist immer leichter, sich über andere aufzuregen (um dann sogar noch nach einem Verriss, der peinlicher klingt, als die beschwerde eines Kindergarten-Kinds, dem sein Lutscher weggenommen wurde, ständig wieder zu kommen, um seinen Senf abzugeben), anstatt vielleicht seine Zeit positiv zu nutzen und vielleicht selber was zu erschaffen….
Aber mal im Ernst…. irgendwas stimmt da doch nicht… so schreibt nichtmal ein schlechter Reporter… vielleicht hat ihn seine EX, die großer Creed-Fan war, verarascht und betrogen und ihm ist die nötige Objektivität abhanden gekommen?! Naja Schluss mit den Spekulationen…
Als Fazit kann man sagen, CREED machten erfolgreich Musik, ob man diese nun mochte/mag oder nicht und sind selbst nach diversen Peinlichkeiten immer noch so groß, dass sie Mühelos nach Jahren ausverkaufte Arenen spielen können… und das wichtigste dabei SIE MACHEN MUSIK… DAVID REDET NUR DRÜBER… und DARAUF hat wirklich keiner gewartet! ;o)
I’m outa here…
11:38 Uhr 4.11.2009
Stimmt, Menschen die Musik hören und über Musik schreiben/reden brauchts jetzt wirklich nicht auch noch in dieser Welt…
12:29 Uhr 4.11.2009
Demnächst auf 78s: Wir hypen Davids mässig erfolgreiche Band und gehen auf die Musikgeschmäcker ALLER Exfreunde/-innen der Autoren ein! Stay tuned, oder so.. ;)
13:33 Uhr 4.11.2009
Haha…schon lange nicht mehr so gut gelacht =)
18:00 Uhr 4.11.2009
Wie heisst denn diese ominöse Band von David?
18:25 Uhr 4.11.2009
Meine Band ist so erfolglos, dass sie es nicht mal bis zur Gründung geschafft hat.
18:45 Uhr 4.11.2009
@ Dominique: Also gut, dich stört die Art und Weise, wie Creed mit dem Thema umgehen. Sicher ist es nicht jedermanns Sache. Nur was ich mich frage ist, von welcher “Dampfhammer”-Methode du sprichst. Gibt es konkrete Beispiele oder dergleichen, wo du findest, dass Creed sich unangemessen mit dem Thema beschäftigen? Ich verstehe den Vorwurf nicht, ehrlich. Dass Scott Stapp “selbstherrlich” erschien, wie in dem Blog geschrieben, das kann ich als Argument noch ganz gut nachvollziehen. Aber dass er sich als großer Glaubensheld, der alles richtig macht, dargestellt hätte, quasi “päpstlicher als der Papst”; dieses Argumente sehe ich so nicht.
Dass er anderen Menschen den Glauben bis zum Geht-Nicht-Mehr einbläuen wollte, denke ich auch nicht. Er selbst wurde aber so erzogen. Was er bei den früheren Liedern getan hat, war eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Glauben und seiner Erziehung. Klar, heutzutage klingt das weitaus positiver, man könnte meinen missionarisch, aber nicht nach der “Dampfhammer”-Methode, sondern wieder in einer persönlichen Weise: Er berichtet euphorisch davon, wie er seinen Glauben und Frieden gefunden hat. Was ist daran auszusetzen?
Ich würde mich über Beispiele freuen, damit ich verstehe, was ihr meint. Damit ihr versteht was ich meine, dann empfehle ich mal die Texte der Songs “In America”, “Faceless Man” von Creed und “The Great Divide” von seinem Solo-Album zu lesen.
07:54 Uhr 5.11.2009
Hier entlang bitte: http://www.heiligerjosef.com/
09:47 Uhr 5.11.2009
Der geehrte David hat doch einfach keine Ahnung. Er möchte doch nur ein bisschen provozieren, ohne sich vorhin in irgendeiner Weise mit dem Thema auseinanderzusetzen. Blick-Niveau, sorry….Sowieso geht mir dieses 78s.ch Pseudo-Indie-ich bin-so-geil-und-die-christen-oder-popper-scheisse-können-sich-mal-f-geschwafel so auf den wecker. Ich verpiss mich jetzt und kehre nie mehr an diesen Unort zurück. Besten Dank. Ade.
13:00 Uhr 5.11.2009
Das sind ja gefühlte 3′000 gekränkte antworten weniger als beim Muse verriss. Liegt das jetzt an der unumstrittenen Tatsache dass Creed sich eine Niveau-Schublade mit Nickelback teilen oder dass man Muse trotz all ihrem unerhört schlechten Alben (die neuen natürlich) einfach nicht kritisieren darf.
Jedenfalls habt ihr hier natürlich absolut recht. Und jedem der sich hier auf den Schlips getrampelt fühlt möchte ich nur sagen: Nehmt die Verbindung des christlichen Glaubens und christlich-orientierter Musik (beziehungsweise deren Verriss) nicht so ernst. Denn Creed sind ganz einfach sehr, sehr schlecht.
20:13 Uhr 7.11.2009
Zu dem Autor dieses Textes fehlen mir die Worte.
Was bewegt einen dazu, so einen Mist zu verfassen?!
Das geht gar nicht. Aber läster du nur ruhig weiter,
während Millionen von Menschen ,,Full Circle” und Creed sowie
Alter Bridge feiern…lächerlich ist das hier.
00:46 Uhr 8.11.2009
Wenn Millionen etwas abfeiern, muss es natürlich gut sein. Stimmt, das Argument überzeugt mich.
18:03 Uhr 8.11.2009
Zu den anderen Argumente fällt dir ja scheinbar auch schon nichts mehr ein ;)
18:04 Uhr 8.11.2009
Endlich mal ein Argument, das dich überzeugt. Die anderen musst du wohl so schlecht gefunden haben, dass dir die Worte fehlen ;)
22:49 Uhr 11.11.2009
Also hier steht ein Scheiß …
16:47 Uhr 12.11.2009
ganz meine meinung…
wie kann man nur so eine solche grundlose ansicht vertreten…
ich hoffe der autor kennt die musik der bands auch,
weil so kommt es mir nicht vor…
19:58 Uhr 16.11.2009
aber echt :D
richtige Kindergarten statements anstatt ernstzunehmende Kritik !
Ich dachte ich könnte hier ein bisschen über ein Neues Album von einer meiner Meinung nach sehr geilen Band diskutieren, aber was ich ich finde sind nur verächtliche kommentare und sinnlose Beleidigungen :D
schade eigentlich..
12:56 Uhr 11.12.2009
Wow, ich hab noch nie so eine unprofessionelle Rezension gelesen.
Ich dachte, in einer review geht es darum, die Musik zu bewerten und nicht das Auftreten des Sängers.
Das einzige, was über die Lieder geschrieben steht
“12 Songs, die uns bewusst machen, wie sehr wir diese Band in den letzten Jahren nicht vermisst haben”,
wirkt wirklich sehr professionell, genau wie die Art des Rezensenten zu jedem negativen Comment seinen Senf dazuzugeben.
Das nächste Mal bitte eine Cd- review und keine Sänger- review, danke.
17:06 Uhr 11.12.2009
creed hört nur der feind.
17:17 Uhr 11.12.2009
Wir müssen nicht weiter diskutieren. Das Schweizer Volch hat beschlossen, dass es Minarette verbieten will und nicht Creed. Und das Volch hat immer recht.
19:55 Uhr 6.1.2010
@David Bauer
Ja ich weiss es liegen ein paar Sekunden zwischen dem letzten Post. Trotzdem möchte ich mich dazu noch äußern.
Ich habe mir die Mühe gemacht, nur ein ganz klein wenig, deine Website etwas zu durchstöbern.
Was mir aufgefallen ist, waren deine bisherigen beruflichen Werdegänge, in deiner Rubrik Vita.
Deshalb bin ich um so erstaunter, einen so einseitig geschriebenen Artikel von dir zu lesen.
Natürlich habe ich auch andere Schreibkünste begutachtet, und der entsprechende Biss am Wort, ist mir auch dort aufgefallen.
Jedoch so meine ich, sollte man als Schreibfeder, nicht vergessen das man ja für das, wie nanntest du es liebevoll “Volch”, schreibt.
Und um kurz auf Creed einzugehen, mag durchaus sein, das sie Wiederholungstäter sind, ok. Gab´s ja schon zu genüge, von diversen Tätern.
Aber wenn man einen Artikel verfasst, muss man doch so neutral wie möglich bleiben. Das persönliche Fazit sollte deswegen ja nicht untergehen.
Doch es ist wie immer, erstens kommt es anderst als man denkt, und zweitens als man meint.
bruce
Tino
19:26 Uhr 7.3.2010
Ich finde das Album aus Musikalischer sehr gut.
Und wenn es um die Texte geht, so muss ich sagen, dass es soo viele Bands gibt, bei denen echt NUR Müll gesungen wird.
Echt schade wie pupertär diese comunity ist. Christenrock, Blackmetal.. wen interessierts ich bin Atheist. Mark tremonti ist ein grandioser Gitarrist und für sehr viele ein Vorbild.