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  • The Get Up Kids kommen in die Schweiz

    Von    |   6. Juni 2009   |   9 Kommentare

    There’s Something to Write (home) about: Eine der einflussreichsten Emo-Bands hat sich wiedervereint und beehrt im August die Limmatstadt mit einer Live-Show!

    Gewiss, Emo gabs schon vor ihnen, aber The Get Up Kids prägten nach 1995 die zweite Emo-Welle wie keine andere Band und hatten einen bedeutenden Einfluss auf zeitgenössische Bands, die mit Emo in Verbindung gebracht werden, wie Blink 182, My Chemical Romance oder Fall Out Boy. Nach einer vierjährigen Auszeit haben sie sich wiedervereint und kommen am 28. August nach Zürich ins Abart. Ihre zweite Platte „Something to Write Home About“ aus dem Jahre 1999 ist ein Emo-Meilenstein. Es gab keine Band die es besser verstand Hardcore mit Indie zu verknüpfen als The Get Up Kids. Bands mit einer ähnlichen Biographie wie zum Beispiel Jimmy Eat World gaben sich dem Mainstream-Emo hin, The Get Up Kids haben sich lieber aufgelöst. Mal schauen was ihre Reunion an neuem Material bringen wird.

    The Get Up Kids – Holiday

    The Get Up Kids – Woodson

    9 Reaktionen

    1. #1 lamelan

      12:27 Uhr, 6.6.2009, Link

      Jimmy Eat World = Mainstream- EMO? Tut mir leid, aber das ist lächerlich.. Die Band ist viel poppiger geworden – das gleiche ist auch beim letzten album der GUK der fall. Auch Promise Ring, Weezer und andere machten eine ähnliche Entwicklung durch. Sind das alles Mainstream-Emo- Bands? Hören das etwa die heutigen Emo-Kiddies, die mit Sonnenfrisur und lila Strähnen rumlaufen?!

    2. #2 dave

      14:02 Uhr, 12.6.2009, Link

      haha jimmy ist mainstream emo? wusste garnicht dass die gleich klingen wie my chemical romance und aiden..leute leute..dazu gibts echt nix mehr zu sagen

    3. #3 Mathias

      15:01 Uhr, 14.6.2009, Link

      vermischt mode nicht mit musik. im musikbereich zählen jimmy eat world ganz klar zu den kommerziell erfolgreichsten emo-bands ever. „bleed american“/“Jimmy Eat Wolrd“ hat in den USA über eine Million Platten verkauft, „Futures“ noch über ne halbe Million. Sie haben die grossen Festivals gespielt usw. The Get Up Kids verkaufen wenns gut kommt im hohen fünfstelligen bereich und spielen in der remise in wil. klar sind die get up kids auch etwas popiger geworden, aber die songs wurden deswegen nicht weniger komplex, im gegenteil. jimmy eat world sind ganz klar hitparaden- und mainstream-orientiert. den get up kids kann man das keineswegs unterschieben. get the difference?

    4. #4 lamelan

      11:30 Uhr, 16.6.2009, Link

      mathias, alles klar. ich hatte nicht bestritten, dass jew aus wirtchaftlicher sicht evtl. eine „mainstream“ band sind. mich stört vor allem, dass du selber bands wie fall out boy und my chemical romance (nicht in diesem artikel) auch als „mainstream emo“ bezeichnest. das halte ich für problematisch, da diese beiden bands ganz andere wurzeln haben als jimmy eat world und nicht nur aus musik-historischer sicht nicht in die gleiche musikalische ecke gehören. fall out boy waren eine melodic punk rock band und my chemical kamen eher vom (wenn auch etwas verwaschenen) hardcore. ich verstehe, dass du jew als emo band bezeichnest, weil sie der 90er emo bewegung entsprangen, die beiden anderen bands haben damit weniger zu tun. man muss sich entscheiden: entweder für den begriff des originalen, musikorientierten emo (selbst wenn auch dieser eine wichtige style komponente hatte) und dem heutigen begriff, der von style nicht mehr zu trennen ist. denn musikalisch hat das mit den bands der späten 80er und 90er nichts mehr zu tun. viele haben bands wie texas is the reason, promise ring oder guk nicht mal gehört..

    5. #5 Mathias

      14:55 Uhr, 16.6.2009, Link

      @lamelan: Mir ist deine Unterscheidung mehr als bewusst, darum habe ich ja geschrieben „Gewiss, Emo gabs schon vor ihnen, aber The Get Up Kids prägten nach 1995 die zweite Emo-Welle wie keine andere Band und hatten einen bedeutenden Einfluss auf zeitgenössische Bands, die mit Emo in Verbindung gebracht werden wie Blink 182, My Chemical Romance oder Fall Out Boy.“ beachte „zweite emo-welle“ und „in verbindung gebracht werden“. es wird von mir nicht behauptet, das diese bands emo sind. bezüglich der unterscheidung erste und zweite emo-Welle: Ich denke es gibt nicht bloss eine trennung zwischen mode und musik, sondern auch zwischen mehreren musikalischen emo-wellen. jew gehören für mich klar nicht zur welle mit texas is the reason od promise ring, sondern eher zur zweiten, zu der auch die guk gehören. jew haben sich meiner meinung dann aber wirtschaftliche emanzipiert, sprich, sind erfolgreich geworden, im schlepptau von jenen bands, die wie oben beschrieben mit emo in verbindung gebracht werden. ich glaube so weiter auseinander liegen wir gar nicht.

    6. #6 jdw

      15:01 Uhr, 16.6.2009, Link

      weiss nicht so recht ob ich mich freuen soll… the get up kids anno 2000 in der remise war eines der grossartigsten konzerte ever. dieselbe band am selben ort 2 jahre später war ein desaster…

    7. #7 Mathias

      15:03 Uhr, 16.6.2009, Link

      hm. mag ich mich gar nicht mehr so dran erinnern… die schön gefärbte nostalgie siegt über die damalige realität.

    8. #8 lamelan

      22:26 Uhr, 16.6.2009, Link

      ja, wir kommen uns in der tat näher =) die ersten zwei wellen würde ich ähnlich unterscheiden. ich habe halt bedenken, die von dir genannten bands (und viele verwandte) in der tradition dieser beiden wellen zu sehen. ich habe aber auch den moment verpasst, da der begriff auf gefühlt jede gitarren-rockband übertragen wurde. es tut mir echt weh wenn grossartige bands der beiden ersten „wellen“ in einem atemzug mit z.b. 30 seconds to mars genannt werden, was man ja macht, wenn man letztere als „emo“ bezeichnet (damit meine ich jetzt nicht dich).. mir geht es nicht darum, den begriff „emo“ zu retten, aber ich habe das gefühl, dass viele bands, die den begriff ende des letzten jahrhunderts prägten, jetzt fälschlicherweise durch den dreck gezogen werden, weil sie mit zeitgenössischen „emo“- klischees in verbindung gebracht werden. die bands vertragen sich irgendwie nicht aus meiner sicht: die einen nerdig und untrendy, musikalisch bzw. soundtechnisch eher spartanisch, die anderen fast schon an glamrockzeiten anknüpfend mit auf hochglanz poliertem sound. irgendwo muss da was schiefgelaufen sein =)

    9. #9 Switch

      12:37 Uhr, 17.6.2009, Link

      Für die Show im Abart wird Die Zürcher Band
      Cloris den Suport bestreiten!!

      Cheers
      und ein Hoch auf die Reunion der GUK

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