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  • Schweizer Bandfoto des Jahres: Die Kummerbuben kontern

    Von    |   11. Mai 2009   |   25 Kommentare

    78s sagt langweiligen Bandfotos den Kampf an und sucht das Schweizer Bandfoto des Jahres. Choo Choo haben vorgelegt, die Kummerbuben kontern gekonnt.

    Gleich mehrere Bilder der Kummerbuben hätten den Eintrag in unsere Galerie der besten Schweizer Bandfotos verdient. Die Bildserie zu ihrem aktuellen Album ist eine wunderbare Gesamtkomposition. Wir zeigen hier die drei Bilder, die uns am meisten überzeugt haben und nehmen Nummer 1 in unsere Galerie auf.

    Bilder: Tabea Hüberli / T13

    > Zur Galerie der besten Schweizer Bandfotos

    Dies ist eine Aktion von 78s gegen langweilige Bandfotos. Von Schweizer Augenärzten empfohlen.

    25 Reaktionen

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    1. #1 Mo

      17:23 Uhr, 11.5.2009, Link

      Super Band und super Fotografin. Ich bin auf t13.ch gewesen: hammermässig! Endlich ein neuer Stil!

    2. #2 mirj

      18:18 Uhr, 11.5.2009, Link

      geniale, ausdrucksstarke, wirkungsvolle stimmungsbilder!
      auch deine anderen bandprojekte auf deiner t13.ch sind einzigartig & echt klasse!

      kompliment!

    3. #3 Rahel

      18:26 Uhr, 11.5.2009, Link

      yes my dear, einfach spitze!

    4. #4 tabea

      19:17 Uhr, 11.5.2009, Link

      hei david, super! danke für den exquisiten beitrag
      & die platzierung in der galerie.

    5. #5 Tim

      03:03 Uhr, 12.5.2009, Link

      die sehen ja aus wie die bourbakis…
      endlich mal richtig retro.
      haha.

    6. #6 dide marfurt

      14:43 Uhr, 13.5.2009, Link

      Hammer! frau Hüberli

    7. #7 wow

      17:53 Uhr, 13.5.2009, Link

      tabea hüberli rockt TOTAL!!!

    8. #8 kummerbub

      20:04 Uhr, 13.5.2009, Link

      merci tabea!

    9. #9 Spacemonkey

      14:32 Uhr, 17.5.2009, Link

      Hmm, ich widerspreche nur ungern, aber ich finde wir müssen hier unterscheiden zwischen „tollen Bandfotos“ und „tollen Fotos einer Band“.

      Das hier sind tolle Fotos einer Band, die wunderbar ins CD Booklet passen, aber leider keine guten Bandfotos – das erste Bild am Lagerfeuer könnte dafür noch halbwegs funktionieren.
      Für Bookletfotos gelten andere Standards. Da darf es ruhig auch etwas abstrakter und künstlerischer zu und her gehen.

      Wenn wir aber von „Bandfotos“ sprechen, dann geht es um eine komplexe Wissenschaft, dessen (wenige) gelungene Beispiele oft auch gar nicht so viel mit der Qualität des Fotografen zu tun haben.

      Wenn man es genau nimmt, dann hat eine Bandfoto eigentlich nur eine Aufgabe: Nämlich beim Betrachter Interesse für die Musik der Band zu wecken.
      Und da haben wir auch schon das Dilemma. Mit etwas Optischem Interesse für etwas Auditives wecken ist kein leichtes Unterfangen.
      Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass der Fotograf talentiert, die Typen fotogen, der Bandname passend und die Musik überzeugend ist. Doch auch dann ist es vielleicht erst einmal ein Bandfoto aber noch lange kein tolles, geschweige denn „Bandfoto des Jahres“.
      Wichtiger als alles andere eben erwähnte ist das Charisma!

      Ich behaupte ein tolles Bandfoto steht und fällt mit dem Charisma der Band (oder zumindest von einem der Bandmitglieder) und dann mit der Fähigkeit des Fotografen dieses einzufangen.

      Wenn kein Charisma vorhanden ist, dann nützen auch die Atemberaubendsten Hintergründe, die tollsten Szenerien, sensationellsten Effekte und grossartigsten Kameratricks nichts mehr. Dann kann höchstens noch ein tolles Foto einer Band entstehen aber kein tolles Bandfoto.

      Ein tolles Beispiel für gelungene Bandfotos ist das erste Promofoto von The Delilahs:
      http://chartanimalis.bravehost.com/myPictures/The%20Delilahs%20promo%20web.jpg

      Als ich dieses Bild das erste mal sah, habe ich mir nichts sehnlicher gewünscht als dass diese 3 heissen Stuten mit dem coolen Bandnamen, die offensichtlich Rockmusik machten, mich musikalisch bitte von den Socken hauen werden. Das geschah dann zwar leider nicht, aber das Bandfoto ist nach wie vor sensationell! Seither habe ich nie wieder ein Bild von The Delilahs gesehen, dass nur annähernd etwas in dieser Richtung ausgelöst hätte.

      Oder auch N.E.R.D. – Ziemlich auf den Punkt, würde ich sagen:
      http://desedo.com/blog/wp-content/uploads/2007/11/nerd_fly_or_die_l.jpg

      Negative Beispiele gibt es zu Hauf!
      Zum Beispiel die neue Serie Bandfotos von Franz Ferdinand (daran haben sich wohl auch Choo Choo ein bisschen orientiert):
      http://media.vanityfair.de/img/bm550x368/zs/franz-ferdinand.11.jpg

      Gut gemeint, aber am Ziel vorbei. Das mag für all die Promo-Foto-Geschädigten aus dem Musikbusiness eine nette Abwechslung darstellen, als Bandfotos nur mittel tauglich.

      Hier übrigens noch ein Link zu der sogenannten „Hall of douchbags“, wo mitunter die grössten Bandfotoverbrechen versammelt sind. Enjoy:

      http://www.rockandrollconfidential.com/hall

    10. #10 David Bauer

      14:50 Uhr, 17.5.2009, Link

      Spacemoney, ich finde deine Trennung von Bandfoto und Foto einer Band zu bemüht. Du sagst ja selber: „Wenn man es genau nimmt, dann hat eine Bandfoto eigentlich nur eine Aufgabe: Nämlich beim Betrachter Interesse für die Musik der Band zu wecken.“

      Genau so sehe ich das auch. Dabei sind aber der Kreativität von Band und FotografIn keine Grenzen gesetzt. Die Bilder, die ich bisher ausgewählt habe und weiterhin auswählen werde, inszenieren eine Band auf eine Weise, die spannend und unkonventionell ist und Interesse für die Band und ihre Musik weckt. Denn schlechte Bands haben selten gute Bandfotos.

      Letztlich ist Kunst immer auch wesentlich Geschmacksache. Dich scheinen „drei heisse Stuten“ zu beeindrucken, mir imponiert ein schwarz-weiss Tatort-Bild im Stil von Weegee.

      Aber zwischen Bandfotos und Fotos einer Band unterscheiden will ich nun wirklich nicht.

    11. #11 zaphod beeblebrox

      15:26 Uhr, 17.5.2009, Link

      Spacemonkey, du scheinst wirklich nicht von diesem Planet zu sein.
      In der Fotografie von Standarts zu reden ist gelinde gesagt ein Witz.
      Ja, vielleicht bist du ja broker oder kaufmännisch Angestellter und steckst ziemlich in einer Krise. Wenn das so wäre, tut es mir leid, aber labere uns nicht mit pseudowissenschaftlichen phrasen zu.
      Greif selber zum Fotoapparat und beweise was du kannst. Aber vielleicht hast du das ja, und upps dein bild wurde nicht als gut genug befunden, würde mich nicht wundern.
      Also, wenn du mal einen Abstecher auf unseren Planeten wagen würdest…
      wohl eher nicht. Übrigens, das grosse runde, zylindrische Ding am Fotoapparat nennt man Objektiv!

    12. #12 Spacemonkey

      16:11 Uhr, 17.5.2009, Link

      Zaphod (Bruder aus ferner Galaxie), ich schreibe das hier nicht als Fotograf – bin nämlich keiner – sondern als Betrachter von Fotos. Und auch wenn David Bauer und Zaphod hier keinen Unterschied machen wollen – und da gehört ihr durchaus zur Mehrheit – ich erlaube mir aber diesen Unterschied zu machen.

      Ich sage, ein Bandfoto hat eine ganz bestimmte Aufgabe zu erfüllen (und zwar nicht die Gleiche wie ein Booklet Photo), nämlich Promo.
      Bei Bandfoto muss die Band im Zentrum stehen und dann hängt’s wie gesagt von Charismalevel der Band ab ob daraus was wird oder nicht. Bei Fotos einer Band darf/soll/kann Kreativität und Originalität im Vordergrund stehen. Bei Bandfotos, denke ich, lenkt der (sagen wir mal) allzu kreative Ansatz von der eigentlichen Funktion des Bildes ab.

      Aber ich habe schon verstanden. Für Dich, David, ist es interessanter im gesamten Fotopool der Bands fischen zu können, für euer „Bandfoto of the year“, als nur streng genommen im Bandfoto Bereich. Da ist es dann eben auch mehr eine Frage des Geschmacks. Ich behaupte aber, dabei werden Resultate zusammen kommen, die in erster Linie tolles Fotohandwerk zeigen aber nicht unbedingt die Band auf den Punkt bringen.

      Ich wollte lediglich auf diesen Unterschied hinweisen.

      Und vielleicht abschliessend noch: Marilyn Manson oder die Chili Peppers haben diese Gratwanderung, meiner Meinung nach, immer sehr gut hingekriegt.

    13. #13 zaphod beeblebrox

      16:38 Uhr, 17.5.2009, Link

      Spacemonkey, ich komme oft mit Kundschaft in Kontakt, die fast in gleicher Manier argumentieren wie Du.
      Ich kann mir nicht helfen, aber es ist im helvetischen Blut, dass man immer etwas zu „nörgeln“ hat. 78s und David bieten eine Plattform, um FotografInnen ein Möglichkeit zu geben, ihre Werke zu zeigen. Ja, vielleicht sind diese Werke Deiner Meinung nach nicht so wie die von Marilyn Manson oder den Chili Peppers, die Fotos sind authentischer und näher.
      Da ich die Band „Kummerbuben“ und ihre Musik kenne, kann ich sagen, dass genau das, was Du kritisierst, nicht zutrifft. In der Musik der KB schwebt eine gewisse Sehnsucht unterschwellig mit, und genau dies ist in den Fotos spührbar. Die Fotografin hat hier Einfühlungsvermögen und Beobachtungsgabe vom feinsten bewiesen.
      Und das ist die eigentliche Kunst am Ganzen, Gefühle transportieren, Geschichten zu erzählen und anderen den Zugang auf einer nicht analytischen sondern emotionalen Ebene zu eröffnen.
      Es ist eine alte Weisheit: über Geschmack lässt sich nicht streiten. Wenn man anfängt das Gesehene oder Erlebte nach gängigen Kriterien zu analysieren, wird jeglicher emotionaler Zugang versperrt.
      Übrigens finde ich die M.Manson-Portraits (gemalt) von G.Hellnwein absolut perfekt, vielleicht lässt es sich einrichten und G.Hellnwein portraitiert die Kummerbuben.

    14. #14 David Bauer

      17:01 Uhr, 17.5.2009, Link

      @Spacemonkey
      Ich behaupte, die von mir ausgezeichneten Fotos (ob das nun Bandfotos oder Fotos von Bands sind) taugen zur Promo. Genau weil sie nicht einfach die paar Köpfe der Band abbilden und fertig.

      Wenn du ausserdem schreibst, bei Bandfotos muss die Band im Zentrum stehen, dann frage ich mich, wo der Unterschied zu den gezeigten Fotos ist. Wir sprechen hier ja nicht von schönen Landschaftsbildern oder Stillleben in Booklets, sondern genau auch von Bildern, die die Band ins Zentrum stellen. Einfach ein bisschen anders inszeniert.

      Nochmals: Aus deiner Argumentation geht für mich nicht hervor, warum man einen Unterscheid machen sollte zwischen Bandfotos und Fotos von Bands. Du sagst: Bandfotos haben den Zweck von Promo, stellen die Band ins Zentrum und bringen die Band auf den Punkt. Exakt. Und genau darum gibt es keinen Unterschied zu dem, was wir hier auszeichnen.

      @Zaphod
      In der Fotografie von Standards zu reden, ist sicher kein Witz.

    15. #15 Spacemonkey

      00:12 Uhr, 19.5.2009, Link

      Kommt schon, Leute! So schwer ist es nicht das zu verstehen.

      Zaphod: Ich glaube Du musst dringend wiedermal eine Zitrone auf Deinem Gedankenhelm ausquetschen, dann klappt’s auch mit dem Argumentieren ;-)

      David: Eben nicht. Ein (meinetwegen) origineller Kontext kann der Band im Wege stehen. Er kann ablenken von der Band oder der Essenz der Band. Dann steht zwar die Band optisch im Zentrum aber nicht im Zentrum des Kontextes. Die Bilder oben, so schön sie sind, geben mir (der die Band nicht kennt) keinen klaren Eindruck. Es tut mir leid, aber ich habe den Anspruch, dass eine Bandfoto auch funktioniert für Leute die die Musik (noch) nicht kennen.

      Im Gegensatz zu Dir, sind mir Gesichter sehr wichtig, denn daraus ist allenfalls das Charisma zu lesen. Die Gesichter, oder noch genauer, die Augen transportieren dieses (… die Gestik kann das manchmal auch). Doch schau Dir mal die Bandfotos von den Yeah Yeah Yeahs an. Die Karen O. ist so eine Charisma-Bombe, da könnte sich die Band und der Fotograf sogar erlauben alles andere falsch zu machen – WC-Fotos, Brickwalls, Schienen, scheissegal – das werden immer tolle Bandfotos werden!

      Daher sage ich: Ein tolles Bandfoto ist ein Bild einer Band mit Charisma. Und wenn das Charisma verschleiert wird durch Kontext, Technische Spielereien, zu viel Distanz oder Atemberaubende Settings, dann ist es kein gutes Bandfoto – auch wenn es schön anzusehen ist.

      Ich möchte sogar gesagt haben:
      Je wichtiger der Hintergrund, desto weniger Charisma hat die Band.

      Dieses möchte ich übrigens den Kummerbuben auch gar nicht absprechen, nur ist es für mich nicht recht erkennbar in diesen Fotos. Das ist alles.
      Und wie gesagt, fürs CD Booklet funktionieren die Bilder sicher wunderbar.

    16. #16 Spacemonkey

      00:35 Uhr, 19.5.2009, Link

      Ich probier’s noch mehr auf den Punkt zu bringen (gar nicht so einfach, muss ich zugeben):

      Die Bilder in der „Galerie der besten Schweizer Bandfotos“ wecken eher mein Interesse am Fotografen als an der Musik der Band.

      So.

    17. #17 David Bauer

      09:24 Uhr, 19.5.2009, Link

      Verstanden hab ich dich schon, ich bin einfach anderer Meinung.

    18. #18 Dom

      12:36 Uhr, 20.5.2009, Link

      Also ich persönlich finde die Bilder von Gnarls Barkley klasse. Irgendwie ist es noch Kunst, aber trotzdem erkennt man die Band gut… Vielleicht könnt ihr euch darauf einigen: http://electricityandlust.files.wordpress.com/2008/02/gnarls-barkley.jpg

    19. #19 Dominique Marcel Iten

      15:25 Uhr, 20.5.2009, Link

      @Spacemonkey: “
      Je wichtiger der Hintergrund, desto weniger Charisma hat die Band.“ Anhand dieser Aussage gehe ich davon aus, dass du nicht in einer Band spielst.
      Ich musste ein wenig schmunzeln, denn ich kann nachvollziehen, was du sagen willst. In meinen Augen liegst du dabei aber grundlegend falsch.
      Gerade Bandfotos bieten der Band selbst die Chance für ein Statement. Bieten die Chance, etwas anderes auszuprobieren, eine Message zu vermitteln oder ein eingeschlagenes Albumkonzept weiterzuführen.
      Gerade deshalb sind Bandfotos auch immer ein Statement.
      Und da muss man von zwei Arten von Statements unterscheiden:
      1. Die „Wir sind die Band“-Fotos. Der Standard. Nackte und rohe Fotos, welche einfach nur die Band abbildet, wie sie ist.
      2. Die „Wir sind Künstler“-Fotos. Hier geht es an und für sich nicht nur um die Band, sondern eben auch um eine Idee, um Kunst. Eine Aussage, welche die Musik unterstützen soll. Die Band stellt sich hinter ein Konzept und ihre Musik.
      Ganz ehrlich: Je mehr Hintergrund, desto weniger Charisma?? Schon mal Meat Loaf Promo Pics aus den 70ern gesehen? Ich meine, der Kerl sprüht nur so von Charisma…egal, was da jetzt auf dem Foto sich noch so alles herumtreibt.
      Integrität und Charisma drücken sich nicht durch die Art der Fotografie aus, sondern durch die Musik der Band.
      Das Promobild dient einzig und allein dazu, Aufmerksamkeit zu erregen, insbesonders, wenn die Band noch nicht so bekannt ist.
      Du sagst, das Bild soll dir, der die Musik nicht kennt, einen Eindruck vermitteln?
      Ich bitte dich: 50% aller Promobilder sagen oftmals rein gar nichts über die Band und ihre Musik aus.
      Das war vielleicht in den 70ern und 80ern noch wichtig, aber im Zeitalter von Internet und myspace hat sich der Einfluss eines Promobildes stark verringert.
      Und eine Band, welche konstant durch auffälliges und konzeptionelles Fotodesign besticht, kann genau so viel Charisma haben, wie fünf Punk Typen, welche einfach nur locker in die Kamera starren.

    20. #20 maniac

      10:57 Uhr, 5.6.2009, Link

      waaas? coldplay haben kein hotel gefunden???

    21. #21 tnt

      23:19 Uhr, 5.6.2009, Link

      Es muss einfach nochmals gesagt werden: Tabea macht die besten Fotos, die ich bis anhin gesehen habe. Ich weiss es, da sie für mich einige (viele) Fotos gemacht hat. So bringen ihre Bilder behutsam die tiefen Farben der Seele hervor – sogar Schatten strahlen. Ihre Bilder tragen sanft und einfühlsam das Herz der Personen an die ‚raue‘ Oberfläche. Und Ihre Bilder nehmen meine Augen auf eine Reise der Phantasie, der Erinnerung und der Begeisterung – gepaart mit dem Wunsch noch mehr zu sehen, nur hat sie es für mich schon gemacht… Ihre Bilder übermalen mein inneres Auge, das eigentlich immer mehr sehen sollte. (pk) Danke, mach weiter so!

    78s wird seit Juni 2015 nicht mehr redaktionell betreut. Die Kommentarfunktion ist deswegen deaktiviert.

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