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  • Chester French: Das neuste Spielzeug von The Neptunes

    Von    |   2. April 2009   |   3 Kommentare

    Was machen zwei gelangweilte Harvard-Studenten? Sie nehmen ein Album auf, das jedwedem Retro-Trend den Mittelfinger zeigt und scheinen damit auf der Erfolgsschiene zu fahren.

    Jawohl: Next Big Thing-Alarm! Auch wenn das Dargebotene eher dünner Pop-Musik gemahnt. Chester French spielen nicht die olle Retro-Schiene aus den 70er oder 80er Jahren und werden wohl gerade deswegen hoch gehandelt. Ihre Uni-Vergangenheit erinnert ausserdem an die beiden kleinsten gemeinsamen Nenner der vergangenen zwei Jahre. MGMT und Vampire Weekend.

    Musikalisch haben Maxwell Drummey und D.A. Wallach wenig bis gar nichts mit den beiden letztgenannten Bands zu tun. Ihre Platte „Love The Future“ wurde von The Neptunes alias Pharell Williams und Chad Hugo produziert und wird auch auf deren Label Star Trak veröffentlicht werden. Logisch, dass der Sound der beiden Jungspunde auch dementsprechend Mainstream-orientiert daherkommt. Allerdings beschränkt er sich nicht auf den typischen The Neptunes-Stil der Funk, Electro und Hiphop mischt, sondern wird mit Rock angereichert.

    Nennen wir es beim Namen: Es ist Radio-Pop-Musik, allerdings verdammt hochstehende Radio-Pop-Musik. Wenn im gängigen Schweizer Radio ständig Songs wie „She Loves Everybody“ von Chester French zu hören sein würden, hätte ich mir kein Internet-Radio kaufen müssen.

    > Chester French „Love The Future“ erscheint am 21. April.

    Chester French – She Loves Everyobody
    [audio:http://welikeitindie.com/music/chesterfrench.mp3]

    3 Reaktionen

    1. #1 stubi

      16:41 Uhr, 8.4.2009, Link

      naja, meines erachtens schon seeeehr flacher song… wird ja wohl nicht lange gehen, bis der bei uns im radio läuft.

    2. #2 steve

      22:49 Uhr, 10.4.2009, Link

      finde ich sehr gut, vorallem die strophen…

    3. #3 jonas

      09:31 Uhr, 11.4.2009, Link

      ist ganz nett zum anhören, aber nach paar mal abspielen geht da einfach nix mehr. musikalisch eher so lala

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