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	<title>Kommentare zu: Die CD ist tot, lang lebe &#8211; ja, was eigentlich?</title>
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		<title>Von: &#187; 11 Dinge, die das Musikgeschäft in den 00er Jahren geprägt haben &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-87973</link>
		<dc:creator>&#187; 11 Dinge, die das Musikgeschäft in den 00er Jahren geprägt haben &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:01:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aufregt, schreiben wir schlecht darüber. Wir sind es, die Künstler und Labels dazu antreiben, immer neue Wege zu beschreiten und sie dazu zwingen, innovativ zu sein. Wir haben echte Liebe zu vergeben, aber sie will hart und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aufregt, schreiben wir schlecht darüber. Wir sind es, die Künstler und Labels dazu antreiben, immer neue Wege zu beschreiten und sie dazu zwingen, innovativ zu sein. Wir haben echte Liebe zu vergeben, aber sie will hart und [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: &#187; Lily und die Piraten oder warum Filesharing weder gut noch böse ist &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-86459</link>
		<dc:creator>&#187; Lily und die Piraten oder warum Filesharing weder gut noch böse ist &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 06:03:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nicht mehr ohne können). Aber es ist an den Musikern als Rechteinhabern, zu entscheiden, was sie wie und wann in Umlauf bringen. Es ist nicht an den Konsumenten, für die Musiker zu entscheiden, dass es doch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nicht mehr ohne können). Aber es ist an den Musikern als Rechteinhabern, zu entscheiden, was sie wie und wann in Umlauf bringen. Es ist nicht an den Konsumenten, für die Musiker zu entscheiden, dass es doch [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: &#187; 99Verleger: Luzerns bester Club &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-85559</link>
		<dc:creator>&#187; 99Verleger: Luzerns bester Club &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 12:00:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Rede ist vom Distributionsmodell &#8220;Memberclub&#8221;, das wir in einem Artikel über alternative Distributionsmodelle bereits einmal vorgestellt haben. Das Tonstudio Chevalac und der angegliederte Musikverlag Goldon [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Rede ist vom Distributionsmodell &#8220;Memberclub&#8221;, das wir in einem Artikel über alternative Distributionsmodelle bereits einmal vorgestellt haben. Das Tonstudio Chevalac und der angegliederte Musikverlag Goldon [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#187; Gesetz gegen Raubkopierer: U2-Manager und französische Regierung düpiert &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-83157</link>
		<dc:creator>&#187; Gesetz gegen Raubkopierer: U2-Manager und französische Regierung düpiert &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 15:43:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auf Fakten basierend. Alternative Business-Modelle existieren sehr wohl, wie auf 78s auch schon dargelegt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf Fakten basierend. Alternative Business-Modelle existieren sehr wohl, wie auf 78s auch schon dargelegt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#187; The Bianca Story: Unique Copy Album für über 10&#8242;000 Franken verkauft &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82968</link>
		<dc:creator>&#187; The Bianca Story: Unique Copy Album für über 10&#8242;000 Franken verkauft &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 22:24:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Liste der alternativen Musikmodelle, wo wir das TBS-Modell auch vorgestellt haben, machen wir also ein Häkchen für: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Liste der alternativen Musikmodelle, wo wir das TBS-Modell auch vorgestellt haben, machen wir also ein Häkchen für: [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: was habt ihr eigentlich für ein geschäftsmodell? &#171; 667 - punk rock - berlin</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82885</link>
		<dc:creator>was habt ihr eigentlich für ein geschäftsmodell? &#171; 667 - punk rock - berlin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 22:03:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 78s. dort ist vor 14 tagen ein artikel über geschäftsmodelle von musikschaffenden erschienen: Die CD ist tot, lang lebe - ja, was eigentlich?. und ich kann nicht anders, ich muss dazu ein bisschen senf [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 78s. dort ist vor 14 tagen ein artikel über geschäftsmodelle von musikschaffenden erschienen: Die CD ist tot, lang lebe &#8211; ja, was eigentlich?. und ich kann nicht anders, ich muss dazu ein bisschen senf [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas G.</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82868</link>
		<dc:creator>Thomas G.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:58:03 +0000</pubDate>
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		<description>Nehmt euch im Hinblick auf Vermarktung von Musik doch ein Beispiel an der Volksmusikgruppe &quot;Amigos&quot;. Wir reden nicht über Musikrichtung, es geht um Vermarktung. Die Jungs waren 30 Jahre auf Tour, ohne grossen Erfolg. Von den Medien wurden sie nicht beachtet. Seit etwa 1 Jahr sind sie fast jeden Abend im WerbeTV. Dort kann man für 49,00Euro ihre CDs bestellen.Klar, darauf ist kein &quot;Hit&quot;, woher sollte der auch kommen.
Und jetzt dürfen sie auch TV Auftritte absolvieren. 
Letztlich liegt alles am Geld. Ein Direktvermakter von Musik, kein Major Label, pumpte hier Geld in das Projekt. Nun läuft es.
Ergebnis: Viel Geld in die Werbung investieren, anders geht es nicht. (Vergleich: Tokio Hotel, eine NoName Schülerband mit 250.000 Euro Werbetat. Zitat Plattenboss: &quot;Sowas kann kein Privatmann finanzieren, das geht nur mit der Musikindustrie&quot;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nehmt euch im Hinblick auf Vermarktung von Musik doch ein Beispiel an der Volksmusikgruppe &#8220;Amigos&#8221;. Wir reden nicht über Musikrichtung, es geht um Vermarktung. Die Jungs waren 30 Jahre auf Tour, ohne grossen Erfolg. Von den Medien wurden sie nicht beachtet. Seit etwa 1 Jahr sind sie fast jeden Abend im WerbeTV. Dort kann man für 49,00Euro ihre CDs bestellen.Klar, darauf ist kein &#8220;Hit&#8221;, woher sollte der auch kommen.<br />
Und jetzt dürfen sie auch TV Auftritte absolvieren.<br />
Letztlich liegt alles am Geld. Ein Direktvermakter von Musik, kein Major Label, pumpte hier Geld in das Projekt. Nun läuft es.<br />
Ergebnis: Viel Geld in die Werbung investieren, anders geht es nicht. (Vergleich: Tokio Hotel, eine NoName Schülerband mit 250.000 Euro Werbetat. Zitat Plattenboss: &#8220;Sowas kann kein Privatmann finanzieren, das geht nur mit der Musikindustrie&#8221;)</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Senges</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82866</link>
		<dc:creator>Wolfgang Senges</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 10:43:23 +0000</pubDate>
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		<description>@Steven Morrys: Hört sich gut... werde ich mir mal anschauen. Da Du GEMA &amp; Co erwähnst... Schon mal an CreativeCommons oder Jamendo gedacht?

@the aeschli: Lies Dich mal durch Site und Buch von Andrew Dubber. Und frag vielleicht mal bei Julian von &lt;a href=&quot;http://www.georgiawonder.com/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Georgia Wonder&lt;/a&gt; aus UK an. Sie gehen eben den Weg, den ich grob beschrieben hab (oben). Kostenlose Musik, Generieren von Hörerschaft, verkaufen, jetzt ein Award. Nett ist auch die Idee, die *gleiche* Musik teilweise gleichzeitig umsonst und gegen Geld anzubieten.

@Dominique Marcel Iten: Da ist (insgesamt) was Wahres dran. Wichtig v.a.: Man nicht alles über einen Kamm scheren. Es gibt nicht DIE Lösung (z.B. beim ISP eine Gebühr bezahlen und dann alle Musik &quot;kostenlos&quot; laden. Da stellt sich die Frage - wie werden die Royalties verteilt (um nur einen Punkt zu nennen). Technologie und Internet im Allgemeinen bieten im Zusammenspiel mit Globalisierung eine ziemliche Fülle von Möglichkeiten. Und es ist abhängig von Musikrichtung zu Musikrichtung, von Künstler zu Künstler etc, welche Möglichkeiten genutzt werden. Ebenso, wie sich Online- und Offline-Verkäufe ergänzen und wie auch Vinyl weiter in Ehren gehalten werden kann. 

@David Bauer: Nischen, korrekt. Wirf mal einen Blick in Chris Anderson&#039;s Buch &quot;The Long Tail&quot;. Mit den Nischen werden im Web die höchsten Umsätze gemacht. Siehe auch Dubber&#039;s eBook, der ein gutes Beispiel liefert. Die höchsten Umsätze macht Amazon mit Büchern, die außerhalb der Top100, vermutlich Top1000 liegen. Die Summe der Umsätze der Top100 liegt weit darunter. Offline-Händler können das nicht bieten - begrenzte Kapazitäten. Das trifft umso mehr auf digitale Musik zu, die nahezu keine physische Kapazität beansprucht. Online-Retailer wie iTunes können theoretisch alle Titel der gesamten Musikgeschichte anbieten, ohne jemals ausverkauft zu sein. Daher verhilft das Web Vinyl dann zu auftrieb, wenn bspw entweder on-demand produziert wird, oder wenn LtdEds die Verluste aus Gratisdreingaben reinholen. Ach ja, und Download spielt sehr wohl eine Rolle. Wenn man sich nur mal darauf besinnen würde, dass verschiedene Formate anzubieten die bessere Lösung ist. MP3s neben WAV oder FLAC. Das ist das Minimalprodukt. Der Anreiz zum Kauf muss über zusätzliche Angebote kommen, wie aufwändige Verpackung, limitierte Ausgaben, Vergünstigung bei Konzerten oder Belohnungen, falls man das Produkt in angemessener Zahl absetzt. Kreativität ist wichtig.

Nochmal @David Bauer: Der Verkauf von Audio-Playern wird durch unterschiedliche Fakturen wieder anziehen. 1. In Kürze werden sie durchweg Internet-fähig sein. Man muss nur einen Blick auf die Handys werden. Die Tarife müssen angepasst werden, ja; sonst ist es zu teuer. Neben dem Download ist dann übrigens auch Streaming auf den Player möglich. 2. Der weitere Schub kommt mit vollständiger FLAC-Kompatibilität. Nicht alle werden&#039;s brauchen, viele aber wünschen - und es gibt eine neue Zielgruppe: Die älteren Qualitäts-Verwöhnten, die andererseits zu bequem sind, um Vinyl zu verwenden.

Puh, das war&#039;s.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Steven Morrys: Hört sich gut&#8230; werde ich mir mal anschauen. Da Du GEMA &amp; Co erwähnst&#8230; Schon mal an CreativeCommons oder Jamendo gedacht?</p>
<p>@the aeschli: Lies Dich mal durch Site und Buch von Andrew Dubber. Und frag vielleicht mal bei Julian von <a href="http://www.georgiawonder.com/" rel="nofollow">Georgia Wonder</a> aus UK an. Sie gehen eben den Weg, den ich grob beschrieben hab (oben). Kostenlose Musik, Generieren von Hörerschaft, verkaufen, jetzt ein Award. Nett ist auch die Idee, die *gleiche* Musik teilweise gleichzeitig umsonst und gegen Geld anzubieten.</p>
<p>@Dominique Marcel Iten: Da ist (insgesamt) was Wahres dran. Wichtig v.a.: Man nicht alles über einen Kamm scheren. Es gibt nicht DIE Lösung (z.B. beim ISP eine Gebühr bezahlen und dann alle Musik &#8220;kostenlos&#8221; laden. Da stellt sich die Frage &#8211; wie werden die Royalties verteilt (um nur einen Punkt zu nennen). Technologie und Internet im Allgemeinen bieten im Zusammenspiel mit Globalisierung eine ziemliche Fülle von Möglichkeiten. Und es ist abhängig von Musikrichtung zu Musikrichtung, von Künstler zu Künstler etc, welche Möglichkeiten genutzt werden. Ebenso, wie sich Online- und Offline-Verkäufe ergänzen und wie auch Vinyl weiter in Ehren gehalten werden kann. </p>
<p>@David Bauer: Nischen, korrekt. Wirf mal einen Blick in Chris Anderson&#8217;s Buch &#8220;The Long Tail&#8221;. Mit den Nischen werden im Web die höchsten Umsätze gemacht. Siehe auch Dubber&#8217;s eBook, der ein gutes Beispiel liefert. Die höchsten Umsätze macht Amazon mit Büchern, die außerhalb der Top100, vermutlich Top1000 liegen. Die Summe der Umsätze der Top100 liegt weit darunter. Offline-Händler können das nicht bieten &#8211; begrenzte Kapazitäten. Das trifft umso mehr auf digitale Musik zu, die nahezu keine physische Kapazität beansprucht. Online-Retailer wie iTunes können theoretisch alle Titel der gesamten Musikgeschichte anbieten, ohne jemals ausverkauft zu sein. Daher verhilft das Web Vinyl dann zu auftrieb, wenn bspw entweder on-demand produziert wird, oder wenn LtdEds die Verluste aus Gratisdreingaben reinholen. Ach ja, und Download spielt sehr wohl eine Rolle. Wenn man sich nur mal darauf besinnen würde, dass verschiedene Formate anzubieten die bessere Lösung ist. MP3s neben WAV oder FLAC. Das ist das Minimalprodukt. Der Anreiz zum Kauf muss über zusätzliche Angebote kommen, wie aufwändige Verpackung, limitierte Ausgaben, Vergünstigung bei Konzerten oder Belohnungen, falls man das Produkt in angemessener Zahl absetzt. Kreativität ist wichtig.</p>
<p>Nochmal @David Bauer: Der Verkauf von Audio-Playern wird durch unterschiedliche Fakturen wieder anziehen. 1. In Kürze werden sie durchweg Internet-fähig sein. Man muss nur einen Blick auf die Handys werden. Die Tarife müssen angepasst werden, ja; sonst ist es zu teuer. Neben dem Download ist dann übrigens auch Streaming auf den Player möglich. 2. Der weitere Schub kommt mit vollständiger FLAC-Kompatibilität. Nicht alle werden&#8217;s brauchen, viele aber wünschen &#8211; und es gibt eine neue Zielgruppe: Die älteren Qualitäts-Verwöhnten, die andererseits zu bequem sind, um Vinyl zu verwenden.</p>
<p>Puh, das war&#8217;s.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Senges</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82863</link>
		<dc:creator>Wolfgang Senges</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 09:57:39 +0000</pubDate>
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		<description>[Hab meinen Kommentar der Einfachheit halber von &lt;a href=&quot;http://netzwertig.com/2009/03/17/musik-und-internet-10-erloesmodelle-fuer-musiker/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;netzwertig.com&lt;/a&gt; rüberkopiert, Kommentare zu den Kommentaren folgen noch.]

Hm, interessant. Ist aber - wie in einem Kommentar von &quot;bernd&quot; drüben bei 78s erwähnt - nur eine Sammlung von Ideen. Die Ideen sind Elemente/Komponenten von Strategien, deren Zusammenspiel in einem Geschäftsmodell münden kann.

Btw, ansonsten pflichte ich &quot;bernd&quot;, dem Kommentator bei 78s gar nicht bei. Gerade als Musiker sollte man sich Gedanken um neue Modelle machen und darauf eingehen. Und es betrifft nicht nur Musiker oder Künstler im Allgemeinen. Wenn *ich* persönlich Services anbiete, schaue ich auch zunächst darauf, etwas Kostenloses anzubieten. Gefällt dies dem Kunden, ist er ggf. gewillt, tatsächlich Geld für den Mehrwert einer originären Leistung zu zahlen, die individuell auf ihn abgestimmt ist und nicht so einfach irgendwo erhältlich ist. Ich habe weniger Produktionskosten als Musiker, muss jedoch bei Kundenbesuchen/Reisen und meiner eigenen Hardware zzgl. ISP etc. ebenfalls in Vorleistung treten.

Zum Thema Geschäftsmodell: Ja, Gratismusik oder &quot;Pay what you want&quot; ist natürlich ein Schritt. Das Wichtigste ist, eine Hörerschaft zu generieren. Um dies zu tun, muss man verschiedene Aktivitäten starten. Man muss die Leute involvieren, dann kann es sein, dass sie sich mit Euch identifizieren. Auf der Basis ist es wahrscheinlich, dass mit der Größe der Zuhörerschaft die potenzielle Anzahl von Käufern darunter wächst.

Diese wollen nun einen echten Anreiz haben zu kaufen. Etwas, was *kein* BitTorrent liefert. Auch das gehört zum Geschäftsmodell, denn dieses sollte das Marketing (Gratismusik) und den Weg zum echten Gewinn sowie den Gedanken &quot;Wie mache ich meine Vorleistung wett?&quot; einschließen.

Zwei kleine Lesetipps (nicht ganz uneigennützig): 1. Michael Masnick&#039;s Case Study zu &lt;a href=&quot;http://www.contentsphere.de/serendipity/archives/11-Mike-Masnick-Trent-Reznor-Paving-Way-for-Futures-Music-Business.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Trent Reznor&lt;/a&gt; (ich hoffe, dass Masnick&#039;s aktualisierte Version von &lt;a href=&quot;http://www.contentsphere.de/serendipity/index.php?archives/21-German.html&amp;serendipity[lang_selected]=de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Anfang dieser Woche&lt;/a&gt; noch ins Web findet). 2. Andrew Dubber&#039;s Blog. Insbesondere sei hier auf sein (kostenloses) ebook &lt;a href=&quot;http://newmusicstrategies.com/wp-content/uploads/2008/06/nms.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;The 20 Things You Must Know About Music Online&quot; verwiesen. Ende April sollte dies in Deutsch vorliegen. Umsonst, auf meiner Site, in meiner (von Andrew abgesegneten) Übersetzung. ;-) Bin auch auf Twitter: @WolfgangSenges</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[Hab meinen Kommentar der Einfachheit halber von <a href="http://netzwertig.com/2009/03/17/musik-und-internet-10-erloesmodelle-fuer-musiker/" rel="nofollow">netzwertig.com</a> rüberkopiert, Kommentare zu den Kommentaren folgen noch.]</p>
<p>Hm, interessant. Ist aber &#8211; wie in einem Kommentar von &#8220;bernd&#8221; drüben bei 78s erwähnt &#8211; nur eine Sammlung von Ideen. Die Ideen sind Elemente/Komponenten von Strategien, deren Zusammenspiel in einem Geschäftsmodell münden kann.</p>
<p>Btw, ansonsten pflichte ich &#8220;bernd&#8221;, dem Kommentator bei 78s gar nicht bei. Gerade als Musiker sollte man sich Gedanken um neue Modelle machen und darauf eingehen. Und es betrifft nicht nur Musiker oder Künstler im Allgemeinen. Wenn *ich* persönlich Services anbiete, schaue ich auch zunächst darauf, etwas Kostenloses anzubieten. Gefällt dies dem Kunden, ist er ggf. gewillt, tatsächlich Geld für den Mehrwert einer originären Leistung zu zahlen, die individuell auf ihn abgestimmt ist und nicht so einfach irgendwo erhältlich ist. Ich habe weniger Produktionskosten als Musiker, muss jedoch bei Kundenbesuchen/Reisen und meiner eigenen Hardware zzgl. ISP etc. ebenfalls in Vorleistung treten.</p>
<p>Zum Thema Geschäftsmodell: Ja, Gratismusik oder &#8220;Pay what you want&#8221; ist natürlich ein Schritt. Das Wichtigste ist, eine Hörerschaft zu generieren. Um dies zu tun, muss man verschiedene Aktivitäten starten. Man muss die Leute involvieren, dann kann es sein, dass sie sich mit Euch identifizieren. Auf der Basis ist es wahrscheinlich, dass mit der Größe der Zuhörerschaft die potenzielle Anzahl von Käufern darunter wächst.</p>
<p>Diese wollen nun einen echten Anreiz haben zu kaufen. Etwas, was *kein* BitTorrent liefert. Auch das gehört zum Geschäftsmodell, denn dieses sollte das Marketing (Gratismusik) und den Weg zum echten Gewinn sowie den Gedanken &#8220;Wie mache ich meine Vorleistung wett?&#8221; einschließen.</p>
<p>Zwei kleine Lesetipps (nicht ganz uneigennützig): 1. Michael Masnick&#8217;s Case Study zu <a href="http://www.contentsphere.de/serendipity/archives/11-Mike-Masnick-Trent-Reznor-Paving-Way-for-Futures-Music-Business.html" rel="nofollow">Trent Reznor</a> (ich hoffe, dass Masnick&#8217;s aktualisierte Version von <a href="http://www.contentsphere.de/serendipity/index.php?archives/21-German.html&amp;serendipity[lang_selected]=de" rel="nofollow">Anfang dieser Woche</a> noch ins Web findet). 2. Andrew Dubber&#8217;s Blog. Insbesondere sei hier auf sein (kostenloses) ebook <a href="http://newmusicstrategies.com/wp-content/uploads/2008/06/nms.pdf" rel="nofollow">&#8220;The 20 Things You Must Know About Music Online&#8221; verwiesen. Ende April sollte dies in Deutsch vorliegen. Umsonst, auf meiner Site, in meiner (von Andrew abgesegneten) Übersetzung. ;-) Bin auch auf Twitter: @WolfgangSenges</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: &#187; Wochenrückklick &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82748</link>
		<dc:creator>&#187; Wochenrückklick &#124; 78s - Das Magazin für bessere Musik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 18:01:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.78s.ch/?p=15936#comment-82748</guid>
		<description>[...] 1. Die CD ist tot, lang lebe - ja, was eigentlich? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 1. Die CD ist tot, lang lebe &#8211; ja, was eigentlich? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: the aeschli</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82719</link>
		<dc:creator>the aeschli</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 17:53:52 +0000</pubDate>
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		<description>das denk ich auch, in diversen städten kommt das gratis-internet, ich mag mir gar nicht ausrechnen, wie es in 5-10 jahren aussieht.
und wenn ich dann mit meinem handy oder einem erweiterten mp3-player den ganzen tag z.b. last.fm oder die neuesten songs meiner myspace-friends als stream hören kann gratis, die neusten empfehlungen von freunden usw, dann bin ich skeptisch, ob es dann noch so viele &quot;illegale&quot; downloads gibt, ob noch so viele sounds verkauft werden usw.
ich kann mir auch vorstellen, dass &quot;radio&quot; durch diese technischen möglichkeiten in 5-10 jahren ganz anders aussehen kann als man sich heute vorstellt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>das denk ich auch, in diversen städten kommt das gratis-internet, ich mag mir gar nicht ausrechnen, wie es in 5-10 jahren aussieht.<br />
und wenn ich dann mit meinem handy oder einem erweiterten mp3-player den ganzen tag z.b. last.fm oder die neuesten songs meiner myspace-friends als stream hören kann gratis, die neusten empfehlungen von freunden usw, dann bin ich skeptisch, ob es dann noch so viele &#8220;illegale&#8221; downloads gibt, ob noch so viele sounds verkauft werden usw.<br />
ich kann mir auch vorstellen, dass &#8220;radio&#8221; durch diese technischen möglichkeiten in 5-10 jahren ganz anders aussehen kann als man sich heute vorstellt</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: David Bauer</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82707</link>
		<dc:creator>David Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 10:07:14 +0000</pubDate>
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		<description>MP3-Player werden in der Nutzung deutlich zurückgehen, sobald Streamingangebote und günstige Datenflatrates im Mobilfunk Tatsache sind. Meine Prognose.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MP3-Player werden in der Nutzung deutlich zurückgehen, sobald Streamingangebote und günstige Datenflatrates im Mobilfunk Tatsache sind. Meine Prognose.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dominique Marcel Iten</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82706</link>
		<dc:creator>Dominique Marcel Iten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 09:38:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.78s.ch/?p=15936#comment-82706</guid>
		<description>Gerade eben wegen Mp3 Player denke ich, dass Downloads nach wie vor gefragt sind. 
Aber die Zeit wird es zeigen David, die Zeit wird es zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben wegen Mp3 Player denke ich, dass Downloads nach wie vor gefragt sind.<br />
Aber die Zeit wird es zeigen David, die Zeit wird es zeigen.</p>
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		<title>Von: David Bauer</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82705</link>
		<dc:creator>David Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:53:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube nicht, dass die Zukunft im Downloadbereich liegt. Ein Musikfile hat schlicht keinen Wert, der den Besitz sonderlich attraktiv machen würde. Ich glaube, wir werden sehr bald sehen, dass sich Streamingangebote durchsetzen und Downloads weitgehend verdrängen (etwas Eigenwerbung: in der kommenden SonntagsZeitung hat es ein spannendes Interview dazu drin). 

Daneben werden physische Tonträger weiterhin in Nischen existieren. Und hier glaube ich, ist Kreativität seitens der Bands und Labels gefragt. Ich glaube deshalb nicht, dass all die genannten Experimente nur PR-taugliche Experimente ohne Zukunftspotenzial sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass die Zukunft im Downloadbereich liegt. Ein Musikfile hat schlicht keinen Wert, der den Besitz sonderlich attraktiv machen würde. Ich glaube, wir werden sehr bald sehen, dass sich Streamingangebote durchsetzen und Downloads weitgehend verdrängen (etwas Eigenwerbung: in der kommenden SonntagsZeitung hat es ein spannendes Interview dazu drin). </p>
<p>Daneben werden physische Tonträger weiterhin in Nischen existieren. Und hier glaube ich, ist Kreativität seitens der Bands und Labels gefragt. Ich glaube deshalb nicht, dass all die genannten Experimente nur PR-taugliche Experimente ohne Zukunftspotenzial sind.</p>
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		<title>Von: Dominique Marcel Iten</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82703</link>
		<dc:creator>Dominique Marcel Iten</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:27:30 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe die Zukunft im Verkauf von verschiedenen Musikabos, ähnlich dem eines Magazins.
Je nach Abo variiert dann auch das Angebot.
Das hiesse, ein billigeres Abo von 10 Fr. pro Monat beinhaltet den Download von beispielsweise 4 Tonträgern, einer gewissen Anzahl von Singles, und ein oder zwei Samplers.
Je nach Abopreis steigt dann natürlich auch das Angebot, wobei gerade der Anreiz der höheren Angebote durch exklusive B-Sides, Videos etc. oder Konzertkartenverlosungen gewonnen wird.
Das war meine Schlussfolgerung, als ich vor drei Jahren eine Diplomarbeit darüber geschrieben habe.
Damals kannte ich zwar das Radiohead Modell noch nicht, aber das finde ich unter uns gesagt überhaupt nicht so revolutionär, wie das uns die Medienwelt glauben machen wollte.
..
So oder so, die Zukunft liegt im Downloadbereich. Aber auch die Vinyl Platten erleben einen zweiten Frühling, warum es nicht verwundert, dass wieder mehr Bands ihre Alben auch als LP veröffentlichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe die Zukunft im Verkauf von verschiedenen Musikabos, ähnlich dem eines Magazins.<br />
Je nach Abo variiert dann auch das Angebot.<br />
Das hiesse, ein billigeres Abo von 10 Fr. pro Monat beinhaltet den Download von beispielsweise 4 Tonträgern, einer gewissen Anzahl von Singles, und ein oder zwei Samplers.<br />
Je nach Abopreis steigt dann natürlich auch das Angebot, wobei gerade der Anreiz der höheren Angebote durch exklusive B-Sides, Videos etc. oder Konzertkartenverlosungen gewonnen wird.<br />
Das war meine Schlussfolgerung, als ich vor drei Jahren eine Diplomarbeit darüber geschrieben habe.<br />
Damals kannte ich zwar das Radiohead Modell noch nicht, aber das finde ich unter uns gesagt überhaupt nicht so revolutionär, wie das uns die Medienwelt glauben machen wollte.<br />
..<br />
So oder so, die Zukunft liegt im Downloadbereich. Aber auch die Vinyl Platten erleben einen zweiten Frühling, warum es nicht verwundert, dass wieder mehr Bands ihre Alben auch als LP veröffentlichen.</p>
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	<item>
		<title>Von: the aeschli</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82700</link>
		<dc:creator>the aeschli</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 23:14:33 +0000</pubDate>
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		<description>ich muss bernd halbwegs recht geben:
würde eines der vorgestellten modelle wirklich etwas bringen, würden sie mehrfach angewandt und kommerziell betrieben und einiges prominenter vertreten sein.
als einmalige geschichte oder möglichkeit für zwischendurch taugen sie sicher, aber das wars dann vermutlich auch, als wirklich zukunftsweisen scheint sich keines zu bewähren
sozusagen alle &quot;modelle&quot; funktionieren nur, wenn entweder eine bekannte band dies macht oder eine kleine band genügend beachtung von armadas enthusiastischer journalisten findet...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich muss bernd halbwegs recht geben:<br />
würde eines der vorgestellten modelle wirklich etwas bringen, würden sie mehrfach angewandt und kommerziell betrieben und einiges prominenter vertreten sein.<br />
als einmalige geschichte oder möglichkeit für zwischendurch taugen sie sicher, aber das wars dann vermutlich auch, als wirklich zukunftsweisen scheint sich keines zu bewähren<br />
sozusagen alle &#8220;modelle&#8221; funktionieren nur, wenn entweder eine bekannte band dies macht oder eine kleine band genügend beachtung von armadas enthusiastischer journalisten findet&#8230;</p>
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		<title>Von: Lie In The Sound</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82696</link>
		<dc:creator>Lie In The Sound</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 17:50:45 +0000</pubDate>
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		<description>@Mark: Mutet eh wie ne Realsatire an... am Ende narrt uns der gute Liam nur :-D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mark: Mutet eh wie ne Realsatire an&#8230; am Ende narrt uns der gute Liam nur :-D</p>
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	<item>
		<title>Von: Mark</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82695</link>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 17:37:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.78s.ch/?p=15936#comment-82695</guid>
		<description>@ Lie In The Sound: Oasis brauchen bestimmt keine neuen Einkommensquellen. Laut Liam Gallagher gibts einfach nirgends die Klamotten, die er gerne möchte, also lässt er sie selbst anfertigen. Dass da vermutlich auch ein ökonomischer Aspekt dahinter steckt ist gut möglich, aber nötig habens die bestimmt nicht.. Morning Glory allein verkaufte sich 15 Millionen und Be Here Now allein in der ersten Woche 700&#039;000 mal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Lie In The Sound: Oasis brauchen bestimmt keine neuen Einkommensquellen. Laut Liam Gallagher gibts einfach nirgends die Klamotten, die er gerne möchte, also lässt er sie selbst anfertigen. Dass da vermutlich auch ein ökonomischer Aspekt dahinter steckt ist gut möglich, aber nötig habens die bestimmt nicht.. Morning Glory allein verkaufte sich 15 Millionen und Be Here Now allein in der ersten Woche 700&#8217;000 mal.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lie In The Sound</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82689</link>
		<dc:creator>Lie In The Sound</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:37:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.78s.ch/?p=15936#comment-82689</guid>
		<description>Kleine lustige Ergänzung (und noch mehr schreiende Musiker):  Liam Gallagher hat nun auch seine eigenes Modelabel (http://www.prettygreen.com/) - zwar ist man aus dem Popbereich schon gewöhnt, dass jedes Sternchen seinen eigenen Duft, Modekollektion etc auf den Markt bringt...

Aber auch Oasis brauchen neue Einkommensquellen. Der Trend muss (oder sollte einem nicht) gefallen - aber leider wird Musik immer mehr zum Werbeträger für andere Produkte. 

DifferentStars</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine lustige Ergänzung (und noch mehr schreiende Musiker):  Liam Gallagher hat nun auch seine eigenes Modelabel (<a href="http://www.prettygreen.com/" rel="nofollow">http://www.prettygreen.com/</a>) &#8211; zwar ist man aus dem Popbereich schon gewöhnt, dass jedes Sternchen seinen eigenen Duft, Modekollektion etc auf den Markt bringt&#8230;</p>
<p>Aber auch Oasis brauchen neue Einkommensquellen. Der Trend muss (oder sollte einem nicht) gefallen &#8211; aber leider wird Musik immer mehr zum Werbeträger für andere Produkte. </p>
<p>DifferentStars</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: buildblog &#124; Placebo rockt das Netz - Kostenlos</title>
		<link>http://www.78s.ch/2009/03/14/die-cd-ist-tot-lang-lebe-ja-was-eigentlich/#comment-82677</link>
		<dc:creator>buildblog &#124; Placebo rockt das Netz - Kostenlos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 23:56:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.78s.ch/?p=15936#comment-82677</guid>
		<description>[...] gibt es gewisse Hoffnungsschimmer. Während das 78s-Magazin über alternative Erlösmodelle für Musiker schreibt, kann man den neuen Placebo Song &#8220;Battle for the sun&#8221; auf der Website des [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gibt es gewisse Hoffnungsschimmer. Während das 78s-Magazin über alternative Erlösmodelle für Musiker schreibt, kann man den neuen Placebo Song &#8220;Battle for the sun&#8221; auf der Website des [...]</p>
]]></content:encoded>
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