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  • Chris Cornell gone R’n’B: 3×2 Gratistickets

    Von    |   7. März 2009   |   10 Kommentare

    Los Verlosungswochos bei Mac 78s: Heute gibt es Gratistickets, um mit eigenen Augen zu sehen, wie die Soundgarden-Legende Chris Cornell sich als R’n’B-Sänger schlägt.

    Soundgarden, Temple of the Dog, Solo, Audioslave, Solo 2 – nicht schlecht, was der Herr Cornell da in seinen Palmares alles angesammelt hat. Ein Problem gibt es allerdings: Qualitativ geht Cornell südwärts, und das nicht erst seit gestern. Zur Höchststrafe gab es von uns einen musikalischen Nachruf inklusive Vergleich mit Mark Terenzi.

    Seit gestern ist das neue Solo-Album von Chris Cornell in den Läden, produziert vom R’n’B-Starproduzenten Timbaland (der auch schon anderen ehemaligen Grunge-Grössen zu einer zweiten Karriere verholfen hat, wie etwa, ehm, Justin Timberlake und Nelly Furtado).

    Weil wir noch immer nicht glauben wollen, dass der Grunge einfach so aus Cornell entwichen ist, und weil selbst gefallene Legenden gewürdigt gehören (gell, Michael Jackson?), verlosen wir 3×2 Tickets für Cornells Gastspiel am 10. Juni im X-Tra in Zürich (Tickets ab sofort bei Ticketcorner).

    Erst wenn wir mit eigenen Augen gesehen haben, dass Cornell jetzt zu R’n’B die Hüften schwingt, können wir von ihm Abschied nehmen. Insgeheim hoffen wir immer noch, dass er uns von der Bühne auslachen wird und sagen: „Ihr habt doch nicht wirklich geglaubt, dass ich das ernst meine?“ Und dann losrockt, als gäb es kein Morgen mehr.

    Teilnahme an der Verlosung wie gewohnt über unsere Facebook-Gruppe (im Diskussionsforum). Facebook-Verweigerer, die trotzdem mitmachen möchten, empfehlen diesen Text 5 Personen weiter (über die entsprechende Funktion in der rechten Spalte). Teilnahmeschluss ist der 30. April, 18h.

    > Alle anderen laufenden Verlosungen gibt es hier oder bei Facebook
    > Morgen gibt’s die nächste Verlosung, wieder rhythmusundbluesig, aber dann richtig

    10 Reaktionen

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    2. » Chris Cornell sucht eine Vorband für seinen Zürich-Gig | 78s - Das Magazin für bessere Musik
    1. #1 Tommy

      10:41 Uhr, 7.3.2009, Link

      Ja das tut schon verdammt weh, was der da macht. Vielleicht sollte er mit diesem Chris Brown ein paar mal um den Block fahren…

    2. #2 Mark

      16:59 Uhr, 7.3.2009, Link

      ,,That bitch aint no part of me“ *heul* .. Das schmerzt!

    3. #3 David Bauer

      10:39 Uhr, 8.3.2009, Link

      Das Album erhält in der heutigen SonntagsZeitung vier von maximal vier Punkten – nicht von mir allerdings.

    4. #4 David Bauer

      22:38 Uhr, 12.3.2009, Link

      Trenz Reznor ist anderer Meinung als die SonntagsZeitung: „You know that feeling you get when somebody embarrasses themselves so badly YOU feel uncomfortable? Heard Chris Cornell’s record? Jesus.“ (http://twitter.com/trent_reznor/status/1313265641)

    5. #5 Mathias

      00:10 Uhr, 13.3.2009, Link

      hehe. der ist fantastisch!

    6. #6 Dominique Marcel Iten

      00:21 Uhr, 13.3.2009, Link

      Da hats der gute Trent wieder einmal auf den Punkt gebracht…

    7. #7 David Bauer

      12:32 Uhr, 14.3.2009, Link

      Das wird immer lustiger. Jetzt antwortet Cornell bibelfest: What do you think Jesus would twitter? „Let he who is without sin cast the first stone“ or „Has anyone seen Judas? He was here a minute ago“ (http://twitter.com/chriscornell/status/1321875727)

    8. #8 Alina

      16:00 Uhr, 10.4.2009, Link

      Trenz Reznor hat keine Ahnung :). Oder steckt da der neid hinter seiner Aussage? Hat er angst dass seine Fans flüchten wenn seine Musik anders klingt?
      Ich für meinen Teil bin Stolz ein Cornell-Fan zu sein. Er hat genau das geschafft was andere in 90 Jahren Musikgeschäft niemals schaffen würden. Er polarisiert nicht nur seine Fans, sondern auch diverse andere. Alle motzen über das neue Album, haben aber keinen blassen Schimmer wie es wirklich klingt, nur weil sie EIN(!!) Lied kennen. Wie Chris in 1000 Interviews erwähnt hat, soll man sich das Album öfter als 1-mal anhören und sich auf neue Sachen einlassen. Ich hab’s getan und ich kann sagen dass ich nicht von los komme. Scream ist meiner Meinung nach besser, als so manches Audioslave Album. Denn die beiden letzten haben sich einfach nur noch gleich angehört.
      Und was soll das von wegen „Insgeheim hoffen wir immer noch, dass er uns von der Bühne auslachen wird und sagen: “Ihr habt doch nicht wirklich geglaubt, dass ich das ernst meine?” Und dann losrockt, als gäb es kein Morgen mehr.“?? Ich war beim Berliner Konzert dabei und er meinte es verdammt ernst mit den neuen Liedern! Und dennoch hat er gerockt wie eh und je. Besser als die Jahre davor! Er hat mit den Fans kommuniziert und wirklich keinen Wunsch offen gelassen.

      Lasst euch verdammt noch mal auch auf was Neues ein.

      LG Alina

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