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  • Sophie Hunger plättet die Franzosen

    Von    |   23. Februar 2009   |   19 Kommentare

    Bei den Swiss Music Awards ging sie trotz zweier Nominierungen leer aus. Im französischen Fernsehen dagegen lässt Sophie Hunger die Moderatoren staunend zurück.

    Sophie Hunger – Shape (mit Posaunen-Kamera!)

    vimeo Direktlink

    Auch in Deutschland staunt man inzwischen über die junge Chanteuse. So berichtet die Frankfurter Rundschau unter dem seltsamen Titel „Die letzte Hexe“ über Sophie Hunger. Ab nanu, wer schreibt denn da? Es ist Tobi Müller, der bereits in der Schweiz für gefühlte 80 Prozent der Sophie Hunger-Berichterstattung verantwortlich zeichnete.

    (via Infamy)

    19 Reaktionen

    1. » Wochenrückklick | 78s - Das Magazin für bessere Musik
    1. #1 serum

      15:32 Uhr, 23.2.2009, Link

      listen to Rosina Pitkänen http://www.myspace.com/rosinapitkaenen

      meiner Meinung nach stellt Rosina alle in den Schatten mit ihrer Stimme !!

    2. #2 Patrik

      16:05 Uhr, 23.2.2009, Link

      Im neuen Musikexpress wird Sophie Hunger mehrmals behandelt – sehr positive CD Kritik, ansprechender Beitrag im Newcomer-Teil und „Shape“ auf der Heft-CD. Nicht von Tobi Müller und sehr schön!

    3. #3 schnaebi

      18:21 Uhr, 23.2.2009, Link

      und im neon isse auch die sophie.

    4. #4 Björn

      01:56 Uhr, 24.2.2009, Link

      … und live aufm Eurosonic sah sie auch besser aus! … ach, ne! das war Heidi Happy! … wo issn die abgeblieben?

    5. #5 Tommy

      09:08 Uhr, 24.2.2009, Link

      dann hoff ich mal, das geht noch ganz lang so weiter. was kann uns schon besseres geschehen, als eine grosse hunger….

    6. #6 David Bauer

      10:20 Uhr, 24.2.2009, Link

      Sophie Hunger wird der neue DJ Bobo. Swiss Music Export #1.

    7. #7 Tschino

      10:34 Uhr, 24.2.2009, Link

      also mir gefällt die musik im abspann um welten besser… ;o)

    8. #8 Heinz Darr

      13:40 Uhr, 24.2.2009, Link

      nicht eifersüchtig werden, david
      http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/sprachlicher-spieltrieb

    9. #9 David Bauer

      13:45 Uhr, 24.2.2009, Link

      Eifersüchtig? Auf wen? DJ Bobo? Tobi Müller? Sophie Hunger? Oder die französischen Fernsehmoderatoren?

    10. #10 Heinz Darr

      14:28 Uhr, 24.2.2009, Link

      natürlich im navel’schen sinn auf den erfolg und die aufmerksamkeit, oder wärst du gerne dj bobo?

    11. #11 David Bauer

      15:11 Uhr, 24.2.2009, Link

      DJ Bobo für einen Tag, da würd ich nicht nein sagen ;-) Nein, natürlich bin ich nicht neidisch auf Sophie Hungers Erfolg, ich gönne ihr jedes bisschen davon. Jeder Schweizer Künstler, der im Ausland Erfolg hat, hilft der Schweizer Musikszene weiter.

    12. #12 starttomelt

      16:33 Uhr, 24.2.2009, Link

      Inwiefern?

    13. #13 David Bauer

      16:38 Uhr, 24.2.2009, Link

      Indem es Aufmerksamkeit schafft für Schweizer Musik; indem es über Kontakte Türen öffnet; indem diejenigen, die Erfolg haben ihre Erfahrungen weitergeben können, etc. Immer vorausgesetzt, man versteht sich nicht als Konkurrenz, sondern tauscht sich aktiv aus und hilft sich gegenseitig weiter. Eine Mentalität, die für meinen Geschmack leider in der Schweizer Musikszene noch stark unterentwickelt ist. Argwohn und Missgunst sind da schnell zur Stelle, wenn jemand mal herausragt.

    14. #14 starttomelt

      17:19 Uhr, 24.2.2009, Link

      Ein erfolgreicher Act aus einem mitteleuropäischen Land öffnet Türen für andere Acts aus dem selben mitteleuropäischen Land? Das glaube ich nicht. Sophie Hunger =! Björk oder Buraka Som Sistema.

    15. #15 David Bauer

      19:17 Uhr, 24.2.2009, Link

      Warum denn nicht? Es muss ja nicht gleich die ganz grosse Tür mit roten Teppich davor sein. Aber manche ausländische Radiostation, mancher Club, manches Plattenlabel, die positive Erfahrungen mit einem Schweizer Künstler oder einer Schweizer Künstlerin machen, werden beim nächsten mal, wenn ein Schweizer anklopft, vielleicht ein bisschen aufgeschlossener sein.

      Island ist ein gutes Beispiel. Dank Sigur Ros und Björk hat nun jede Band, die aus Island kommt, einen kleinen Vertrauensvorschuss. Damit etwas ähnliches mit der Schweiz passiert, muss Sophie Hunger keine Björk sein. Es geht nur darum, dass ausserhalb der Schweiz zur Kenntnis genommen wird: Aha, es gibt ja spannende Musik in der Schweiz.

      Noch vereinfachter gesagt: Vielleicht googelt jemand, der Sophie Hunger im französischen Fernsehen gesehen hat, nach ihr, weil er mehr Songs von ihr hören möchte. Er landet im 78s Soundsystem und schupps entdeckt er Marygold, Must Have Been Tokyo, Round Table Knights, Monorev…

    16. #16 Gabriel

      00:37 Uhr, 25.2.2009, Link

      Sophie Hunger ist super. Aber aaahrgh, diese Texte über sie… und damit meine ich selbstverständlich nicht die auf 78s.ch ;-)

    17. #17 dude

      12:49 Uhr, 3.3.2009, Link

      hmmm….ich kann mir mühe geben so viel ich will – bei mir springt der funke nicht über. ich finde die songs völlig belanglos und auch nicht sonderlich gut. geht es denn nur mir so? muss mal wieder reinhören.

    18. #18 liz

      11:30 Uhr, 1.6.2010, Link

      @david: zu deinem export ranking….ich sag da mal: Eluveitie. die spielen headlinertouren in den usa und in indien vor 20’000 leuten. und das, soviel ich weiss, komplett ohne swissmusicexport etc.etc.

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