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  • The Prodigy – Der Wahnsinn

    Von    |   21. Februar 2009   |   12 Kommentare

    Giftig grelle Melodien und ganz viel Wummelbass im vertrauten noise’igen Colorit: The Prodigy sind wieder da und rotzen uns in alter Stärke ein meisterhaftes Dance-Punk Album entgegen.

    Invaders Must Die (Take Me To The Hospital/Universal) ist DAS ultimative Prodigy Album. Es vereint die Stärken und den Charme all ihrer bisherigen Alben und macht The Prodigy wieder zu einer richtigen Band und nicht bloss zu einer Kopfgeburt Liam Howletts.

    Ja, das sind The Prodigy, wie man sie liebt: Wunderschön aggressiv, bezaubernd geisteskrank und mit einem ungehörig drögigen Drive. Die Songs werden mit jedem Durchhören besser und besser und ihre simplen Melodien fressen sich tiefer und tiefer ins Klassikerareal der musikliebenden Seele…

    Nebst altbekannten Gesichtern und Rumschreiern halfen James Rushent (DIOYY!) und Dave Grohl bei je zwei Songs mit. Übrigens spielt Dave Grohl nicht bei Omen die Drums, wie das auf dieser Seite fälschlicherweise behauptet wurde, sondern bei Run With The Wolves und dem doch etwas merkwürdigen Stand Up.

    Gerade weil jeder Song des Albums so überdeutlich nach The Prodigy klingt, steht Stand Up etwas schepps im Raum, hört sich dieser zunächst nämlich viel mehr wie ein klassischer Fatboy Slim Big Beatz Track an. Vielleicht wird Stand Up gerade deshalb zum Über-Hit mutieren, er ist Radio tauglich und eigentlich wie geschaffen dafür, Sportzusammenfassungen oder Werbungen zu untermalen und damit perfekt, um ein noch breiteres Publikum anzufixen.

    The Prodigy – Invaders Must Die

    The Prodigy – Omen

    Live gibt’s The Prodigy am 9. März in der schon seit längerem ausverkauften Maag Eventhall in Zürich und dann am 8. August am Heitere Open Air in Zofingen. Wird sicher ’ne Wucht! Übrigens sind kritische Gegenstimmen zu der hier doch etwas gar enthusiastisch geratenen Albumbesprechung in den Kommentaren explizit erwünscht…

    12 Reaktionen

    1. » Paléo: The Prodigy, Santigold, TV On The Radio und die Mainstream-Briten kommen | 78s - Das Magazin für bessere Musik
    1. #1 hans fritz

      18:53 Uhr, 21.2.2009, Link

      ich find prodigy scheisse.

    2. #2 stubenrein

      12:08 Uhr, 1.3.2009, Link

      „überdeutlich nach The Prodigy“?

      Zum Glück nicht, bzw. leider nein.

    3. #3 Thommy

      19:43 Uhr, 1.3.2009, Link

      das ist seit langem mal wieder eine richtig geile scheibe. supppppppeeeerrrr

    4. #4 EdVonSchleck

      14:51 Uhr, 3.3.2009, Link

      @Hans Fritz: Du bist es^^

    5. #5 James T

      15:10 Uhr, 9.3.2009, Link

      Das ist ne wirklich schön deftig/kranke Scheibe. Ich freu mich tierisch auf das heutige Konzert!

      Wer je Prodigy gut fand, wird auch am neuen Album seine Freude haben.

      Besonders Thunder/Omen/Stand Up sind voll der Killer. Einen Track mehr hätte ich mir noch gewünscht, die CD hätte jedenfalls noch genügend Platz.

      C u @ Maag

    6. #6 barone

      11:22 Uhr, 10.3.2009, Link

      ich mag die alten prodigy sachen sehr!!! aber das neue album ist gänzlich überflüssig …

      und wie war das konzert??

    7. #7 Dominique Marcel Iten

      00:13 Uhr, 11.3.2009, Link

      kurz…

    8. #8 discobitch

      13:57 Uhr, 30.3.2009, Link

      ich finds einfach nur geil, man kanns zum einschlafen hören genauso wie zum partymachen
      hab jetz erst abi geschrieben, bzw eine klausur folgt noch und es macht einen so frei wenn man aus der prüfung kommt und aufdreht

      love the prodigy

    9. #9 WeissClub

      01:47 Uhr, 6.4.2009, Link

      Prodigy ist einer der geilsten wenn nicht die geilste Band überhaupt! Hoffe es wird sie noch lange geben.

      P4ever

    10. #10 HaiKai

      15:15 Uhr, 23.5.2010, Link

      Der Song Stand Up sowie Omen wurde im Soundtrack von KickAss benutzt.
      GENIALGEIL

    11. #11 Emil

      22:02 Uhr, 22.11.2010, Link

      Sollet bloss wissen, dass STAND UP 100% GEKLAUT ist… Ich liebe Prodigy und hab alle CDs, aber es gab mal einen Manfred Mann, der hat in den 60er Rock/Rock’n’Roll gemacht, dann mal 2 abgehobene sehr jazzige Alben, dann kam noch die grosse Manfred Man’s Earth Band in den 70ern mit Kulthit „Father of Day, Father of Night“ (seinerselber ein Bob Dylan Cover).

      Finde den Prodigy Song supergeil als Version, und möchte Euch raten, mal das Original anzuhören. Alte Sachen nicht zu unterschätzen. Rate Euch dringend, viel Musik aus früheren Zeiten anzuhören… Da finded Ihr oft mal Sachen, die später wieder aufgegriffen wurden. Ich hör Musik von 1945-2010 aus.

      Der Song heissst“ One Way Glass“, ist auf dem 1969’er Album „Manfred Mann Chapter Three“

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