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  • Musik im Januar 2009: Die Zusammenfassung

    Von    |   1. Februar 2009   |   2 Kommentare

    Erste Alben des Jahres, eine neue Serie, grosser Diskussionsbedarf bei zwei Basler Bands und jede Menge News aus dem Musikgeschäft. Das war der Januar 2009 bei 78s.

    117 Artikel haben wir im Januar veröffentlicht (3.8 pro Tag). Angefangen beim Iran ohne Muslime, aufgehört mit Morrisseys bestem Stück.

    Kaum hat das Jahr begonnen, melden sich bereits die ersten Kandidaten für das Album des Jahres an. The Animal Collective werden mit 11 von 10 Punkten fett notiert, Glasvegas als Fixstern zwischengespeichert, bei Franz Ferdinand sind wir uns dagegen noch nicht so sicher. Auf der Shortlist landen ausserdem Andrew Bird und Fever Ray.

    An News aus der Musikindustrie mangelte es im Januarloch nicht. Mit Musebin hat sich ein spannender neuer Musikdienst vorgestellt, iTunes ändert die Preise, Warner Music mag Facebook nicht und Muxtape ist zurück. Wenig Newsgehalt hingegen bei der Erkenntnis: Price ist noch immer grössenwahnsinnig).

    Am meisten gelesen wurden „Eine Lanze für die Lovebugs“ und „Get On Your Boots: U2 präsentieren neue Single“. Ungeschlagen aber im Januar: Die beste Konzertagenda der Schweiz.

    Dass wir für die Lovebugs eine Lanze gebrochen haben, hat natürlich für ordentlich Diskussionsstoff gesorgt, eher überraschend auch die neueste Kunst- oder eben PR-Aktion von The Bianca Story. Dass die Österreicher die CD retten wollen, wurde wohlwollend kommentiert, die Nominierungen für die Swiss Music Awards eher weniger. Vorerst gescheitert ist das Unterfangen, Tecktonik als Kommentarkönig zu stürzen, trotz immerhin 65 Kommentaren bei der Aktion Musiktipps von Meister Zufall.

    Weiter nennenswert im Januar: Wir haben die Serie Coverart lanciert, in der wir jeden Monat ein bemerkenswertes Coverdesign aus der Musikgeschichte vorstellen. Wir haben euch gezeigt, wie ihr 78s ganz nach eurem Geschmack mit verschiedenen RSS-Feeds abonnieren könnt. Und Dr. Pop hat uns endlich erklärt, was Indie ist.

    Der Song des Monats war die monumentale neue 12-Minuten-Single von Mono. Das Video des Monats ist Coldplays Kasperlitheater. Das Bild des Monats schliesslich liefert uns Scarlett Johansson, die besser schön auf dem Sofa liegen kann als Jeff Buckley covern (und dank Querformat hier besser reinpasst als Morrissey, der sein bestes Stück mit einer 7-inch kaschiert).

    2 Reaktionen

    1. #1 Dominique Marcel Iten

      12:01 Uhr, 4.2.2009, Link

      Morrissey will ja seit Neustem wieder auf Rock’n’Roll machen…da frage ich mich, woher die Leute das „wieder“ hernehmen.

    2. #2 David Bauer

      14:25 Uhr, 4.2.2009, Link

      Das würde uns wohl zur Frage führen: Was ist Rock’n’Roll? Genauso verwässert wie Indie heutzutage…

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