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  • iTunes wird teurer – und günstiger

    Von    |   6. Januar 2009   |   10 Kommentare

    Apple hat heute an der MacWorld in San Franciso ein neues Preismodell für den Downloadshop iTunes vorgestellt. Beliebte Songs werden teurer, Insidertipps günstiger.

    Ab April kosten nicht mehr wie bisher alle Songs gleich viel. Damit bestätigen sich Gerüchte, die schon länger die Runde gemacht hatten und damit kommt Apple auch dem Wunsch der grossen Musiklabels nach.

    Besonders beliebte Songs werden neu 1.29$ kosten, darunter folgen abgestuft Songs für 0.99$ und 0.69$. Bisher hatten alle Songs 0.99$ gekostet. Dies hatte die grossen Musiklabels geärgert, da sie für die Songs ihrer (teuren) Top-Stars gerne mehr kassiert hätten, da sie auch stärker nachgefragt sind als andere Künstler.

    Das Preismodell kommt all jenen entgegen, die eher Musik abseits des Mainstreams einkaufen. Wer hauptsächlich Charts-Musik kauft, bezahlt bei iTunes künftig rund 30% mehr.

    Bis April werden ausserdem alle Songs bei iTunes DRM-frei sein, also vom digitalen Kopierschutz befreit sein. Die Songs sind aber weiterhin einzig im AAC-Format erhältlich und damit nur mit iPods kompatibel.

    (via Mashable)

    10 Reaktionen

    1. #1 Matthias

      21:18 Uhr, 6.1.2009, Link

      Im Gegensatz zum „FairplayAAC“ mit DRM welches Apple nicht Lizenziert hat steht es allerdings jedem „MP3“ Player Hersteller frei das Format von Fraunhofer zu lizenzieren und zu unterstützen – würde mich sehr wundern wenn das nicht bald passieren würde. Der modernere Codec gegenüber MP3 ist AAC ja, und Fraunhofer wird es auch freuen nach dem die alten MP3 Patente bald einmal auslaufen.

    2. #2 ben

      08:52 Uhr, 7.1.2009, Link

      bei musicload.ch gibts übrigens normale mp3’s ohne scharf und so…

    3. #3 the aeschli

      16:44 Uhr, 7.1.2009, Link

      komische preispolitik, kostet denn eine neue, sagen wir mal tina turner CD auch plötzlich 35.- und nicht mehr 27.-? ich meine, die verkauft ja auch mehr als piero esteriore, die dann etwa 17.50 kosten müsste…

    4. #4 David Bauer

      20:12 Uhr, 7.1.2009, Link

      Naja, so komisch ist diese Preispolitik nicht. Relativ streng nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage. Direkt bei Release eines Albums ist die Nachfrage am grössten, also auch die Bereitschaft, einen höheren Preis zu bezahlen. Bei Top-Acts wohl noch deutlicher als bei eher unbekannten. Letzlich kann aber jedes Label, bzw. der Künstler selber festlegen, in welche Kategorie er sich platzieren möchte. Also auch Piero kann seine Songs für 1.29 anbieten. Bloss wird sie niemand kaufen.

    5. #5 zulu

      23:05 Uhr, 7.1.2009, Link

      Mit der ganzen iLife-Palette hat sich Apple dem kommerz unterworfen. Insofern ist ihre Ankündigung, die iTunes-Songs ohne DRM zu verkaufen zwar schön. Aber eben auch mit einer Preiserhöhung für den Kommerzschrott verbunden. Das heisst aber auch, dass sich das Unternehmen
      a) den quängelnden Musikmultis unterwirft, die endlich mehr Kohle für die ganzen Wackelärsche Namens Rihanns & Co verdienen.
      b) noch mehr Kohle für sich einstreicht.

      Glaubt man dievrsen Quellen, haben übrigens die Musiker von den bisherigen 99Cents nur gerade einen Bruchteil erhalten. Offenbar waren sich einige Labels nicht zu doof, den Musikern gar noch Verpackungs- und Vertriebskosten abzuziehen. Für nackte MP3-Files.

      Von mir aus kann darum Apple/iTunes machen was es will: Ich werde nicht Kunde.

    6. #6 the aeschli

      07:02 Uhr, 8.1.2009, Link

      naja, ich bin mir nicht sicher, ob es sich die musikindustrie erlauben kann, sich plötzlich mit diesen angebot/nachfrage gesetzen im markt zu brüsten.
      ich kann das auch nicht verstehen, wieso gerade apple dies machen sollte, denen kann es ja im allgemeinen egal sein, sie sind ja nicht wirklich gross abhängig von der preispolitik der misukindustrie, da sie ja weltumspannend der einzige sind der sowas anbietet, wieso auch immer…

    7. #7 David Bauer

      13:51 Uhr, 8.1.2009, Link

      Musicload zieht mit: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/1655645_Nach-Apple-nun-Musicload.html.

    8. #8 renard

      23:40 Uhr, 2.7.2009, Link

      hi leute von heute,
      also ich finde die preise sind wohl von gestern….
      gerade die top stars verdienen ja, wie man in shows sieht, wohl schon unverschämt gut, die gehälter und des gleichen sind ja schon nicht mehr normal!
      ich bin ein ehrlicher käufer! und lade mir immer unter itunes die songs runter und nun werde ich anscheinend noch dafür bestraft!
      der gewinn übers internet ist ja wohl sehr hoch, da man ja min. an kosten hat und ein hohen gewinn!
      ausserdem ist 1,29$ nicht 1,29€…. oder irre ich mich da?
      madonna zb. hat letztes jahr 110 millionen doller verdient… zu wenig?

    9. #9 peter

      07:34 Uhr, 20.1.2010, Link

      Die Interpreten verdienen bereits Top-Gehälter und können anscheinend den Hals
      nicht voll bekommen, das Apple, mit iTunes, da mitspielt ist sehr ärgerlich, ich
      und viele meiner Freunde und Bekannte werden als iTunes Kunden aussteigen
      den 0.99€ für einen Song ist bereits das Limit. Ich denke es reicht……

    10. #10 Tschino

      16:54 Uhr, 20.1.2010, Link

      es sind ja nicht die künstler die diese preise bestimmen, sondern die plattenfirmen/labels und der handel. die verdienen nichts oder nicht viel an den konzertgagen.

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