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  • Blur-Bassist auf den Spuren des Kokains

    Von    |   8. September 2008   |   9 Kommentare

    Alex James in einem Dschungellabor bei der Herstellung von Kokapaste (BBC/SF)Alex James, Blur-Bassist a.D., hat in Kolumbien einen Dok-Film über die brutalen Auswirkungen des Drogenhandels gedreht. Das Schweizer Fernsehen zeigt den BBC-Film heute abend.

    James war Gründungsmitglied von Blur und selber jahrelang kokainsüchtig. Über 2 Millionen Franken hat er damals angeblich für Koks und Alkohol ausgegeben. Heute produziert er als Bauer Ziegenkäse.

    Im Auftrag der britischen BCC und auf Einladung von Präsident Uribe hat James Kolumbien besucht und dort einen Dok-Film über Drogen, Drogenhandel und Drogentote gedreht. Heute um 22:50 SF1 einschalten ist sicher keine schlechte Idee.

    > Cocaine: Alex James in Columbia (BBC)
    > Kalaschnikows und Kokain: Eine Reise ins gefährlichste Land der Welt (SF)

    9 Reaktionen

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    1. #1 Amadeus

      10:21 Uhr, 9.9.2008, Link

      Für BBC-Verhältnisse eine sehr schwache Doku. Alles arrangiert von den kolumbianischen Behörden und daher äusserst tendenziös, ohne dabei die Problematik umfassend zu schildern – etwas sehr oberflächlich.

    2. #2 Patrik

      10:36 Uhr, 9.9.2008, Link

      Und der Typ ist echt unsympathisch und grössenwahnsinnig – zerfressen vom weissen Pulver. So, schaut mal, ich fahre jetzt mit einem Auftragskiller Taxi. So und jetzt besprühe ich die Felder aus der Luft mit Gift. Und jetzt rede ich mit der Tante vom grössten Koksdealer der Welt. Was war der Sinn dieser Doku? Ganz mies war das gestern Abend… tzzzz

    3. #3 David Bauer

      10:40 Uhr, 9.9.2008, Link

      Hm, schade. Hätte ich nicht gedacht. Bin leider selber nicht dazu gekommen, mir das anzusehen.

    4. #4 Gion Saram

      10:59 Uhr, 9.9.2008, Link

      Mir gefiel der Hauptansatz der Sendung; den Kokainkonsumten aufzuzeigen was in ihrem Namen mit ihrem Geld für Verbrechen begangen werden in Kolumbien. Zu Apartheidzeiten galt es in Europa als Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Granny Smith Aepfel von diesem Unrechtsregime zu kaufen, aber vermutlich hat das Apartheidregime in Südafrika weniger Menschen auf dem Gewissen als die Kokainmafia in Kolumbien. Schade fande ich das in dieser Dokumentation keine Lösungsvorschläge aufgezeigt wurden. Das die Drogenprohibition offensichtlich nicht funktioniert dürfte nach 60 Jahren wohl auch dem Letzten klar geworden sein, aber das Thema einer kontrollierten Legalisierung wurde überhaupt nicht angesprochen.

    5. #5 niko

      11:46 Uhr, 9.9.2008, Link

      … Uribes Vize meinte noch: das nächste mal laden wir Katie Moss ein…

      Diese Doku kam mir auch irgendwie ziemlich ’strange‘ vor.

    6. #6 David Bauer

      12:10 Uhr, 9.9.2008, Link

      Mir gefiel dieser Ansatz auch und in Kombination mit der BBC als Produzentin bin ich davon ausgegangen, dass dabei eine gute Doku rauskommt. Dabei habe ich mich offenbar getäuscht.

    7. #7 Ottto's O

      10:13 Uhr, 17.6.2009, Link

      he habt ihr kein humor? die doku war z.t. lustig, das thema ernst. der typ ist echt cool.

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