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  • Hiphop-Lady erobert die Schweiz: „Bunny Rabbit hits ‚em up“

    Von    |   29. April 2008   |   0 Kommentare

    Bunny Rabbit zeigt den Testosteron-geschwängerten Chart-Hiphopern, die sich vor allem mit „Bootie-schwingenden“ Ladys, BMWs, Hummers und peinlichen Nachstellungen von Pool-Partys hervortun, wo der „Beat hängt“.

    Bunny Rabbit stammt aus Williamsburg. Ihr aktuelles Album „Lovers & Crypts“ aus dem Jahr 2007 hat sie auf dem Coco Rosie-Label „Voodoo Eros“ veröffentlicht. Ihre Freundin Black Cracker war für die technoiden Beats besorgt, welche den Raps von Bunny Rabbit den Rahmen geben. Die Songs hören auf Titel wie „Dirty Dirt“, „Pussy Queen“ oder „Sexy“. Hauptthema von Bunny sind Sex, Pussys und Schwänze. In einem ist sie also ihren männlichen Kollegen nicht unähnlich. Als lesbischer MC nimmt sie indes eine ziemliche Ausnahmestellung ein in der US-Hiphop-Szene.

    Die grafische Aufmachung der Platte und dem Drumherum ist gespickt mit stylish aufgemachten, infantilen Elementen und konterkarriert somit die Unnahbarkeit, welche die Musik vermittelt. Der Sound des Duos wirkt kühl und distanziert ist aber dennoch tanzbar und rockt gewaltig. Keine Wunder tummeln sich auch Bianca von Coco Rosie oder M.I.A. an den Partys von Bunny Rabbit und Black Cracker.

    > Bunny Rabbit live in der Schweiz:

    29.4. Kraftfeld Winterthur; 30.4. Stall 6 Zürich; 01.5. Case a Chocs Neuenburg; 02.5. L’Estage Genf

    Bunny Rabbit –


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