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  • Mehr Freiraum für die Alternativkultur!

    Von    |   15. Februar 2008   |   5 Kommentare

    freiraumplakatIm Luzerner Vögeligärtli wird dieses Wochenende die nächste Runde im friedlichen Kampf um mehr Freiraum für die Alternativkultur eingeläutet.

    „Mit diesem Festival wollen wir unsere Kultur leben und tun dies auf der Strasse, weil die Stadt Luzern nicht bereit ist die alternative Kultur zu akzeptieren, sondern sie aktiv versucht zu behindern.“

    Geplant sind u.a. eine Tonbildschau zum Thema Freiraum und eine Infodiskussion über „Alternative Kulturzentren – wie entstehen sie, wie überleben sie?“ mit Vertretern der Kulturhäuser Sedel, Boa, Rote Fabrik, Reitschule und dem Kulturzentrum Bremgarten. Das nötige Gehör werden dem Ganzen u.a. die Auftritte vom Berner Greis und den einheimischen Jotta, Ziska Lovis, Pink Spider und der Punkband Möped Läds verschaffen. Hier gibt’s das detaillierte Programm.

    Ohne diesen (subventionierten) Freiraum geht/ginge auch der Schweizer Musiklandschaft wertvoller Spielraum verloren!

    5 Reaktionen

    1. wazzup? » mehr freiraum!
    1. #1 aktion freiraum

      01:30 Uhr, 17.2.2008, Link

      was meint der autor genau mit dem satz:
      „Ohne diesem (subventionierten) Freiraum geht/ginge auch der Schweizer Musiklandschaft wertvoller Spielraum verloren!“

      ist hier subventioniert auf das festival der aktion freiraum bezogen? Wenn ja möchten wir darauf hinweisen, dass das festival NICHT subventioniert wurde bzw. keine einzige aktion der aktion freiraum subventioniert wurde/wird.

      mit solidarischen grüssen…

    2. #2 Mark

      11:03 Uhr, 17.2.2008, Link

      @ aktion freiraum: Ich glaube er meinte das im Sinne von ,Freiraum für alternative Kultur sollte subventioniert werden‘; also nicht direkt auf das Festival bezogen.. So wie ich das verstanden habe.
      Übrigens tolle Aktion, weiter so!

    3. #3 Marco Durrer

      12:54 Uhr, 17.2.2008, Link

      @aktion freiraum:
      der autor meint mit der klammersetzung einerseits, dass eine subventionierung seitens der städte (und seis wenigstens akzeptanz & freiraum) der alternativkultur nicht schlecht wäre, andererseits, dass jene ja zum glück auch ohne eine solche unterstützung (weiter)existiert. –> und OHNE diesem freiraum abseits des mainstreams – ob er nun subventioniert ist oder nicht – ginge wertvoller platz auch für gute musik verloren.
      klar bezog sich das nicht auf das festival & sonstige aktionen. das von der Aktion Freiraum übernommene zitat im text lässt ja nicht wirklich eine subventionierung vermuten…

      @ Mark:
      ja, so war das in etwa gemeint. wenigstens sollte ihr der benötigte freiraum eingeräumt, aber noch besser dieser gleich noch subventioniert werden.

      ebenfalls mit solidarischen grüssen

    4. #4 aktion freiraum

      01:08 Uhr, 18.2.2008, Link

      Ok, danke für die Antwort. Nichts für ungut!

      grüsse
      aktion freiraum

      p.s. guter blog!

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