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  • Cat Power’s „Jukebox“ als Stream

    Von    |   17. Januar 2008   |   3 Kommentare

    Morgen erscheint es, heute schon kann man sich das neue Cat Power-Album hier als Stream anhören. „Jukebox“ versammelt wie bereits „The Covers Record“ fast ausschliesslich fremdes Songmaterial mit klassisch amerikanischer Prägung zwischen Folk, Blues, Soul und Swing.

    Update: „Due to the powers that be, this album is no longer available for streaming“

    Tracklist*:
    1. New York, New York (Frank Sinatra)
    2. Ramblin‘ (Wo)man (Hank Williams)
    3. Metal Heart (Cat Power)
    4. Silver Stallion (The Highwaymen)
    5. Aretha, Sing One For Me (George Jackson)
    6. Lost Someone (James Brown)
    7. Lord, Help The Poor And The Needy (Jessie Mae Hemphill)
    8. I Believe In You (Bob Dylan)
    9. Song To Bobby (Cat Power)
    10. Don’t Explain (Billie Holiday)
    11. Woman Left Lonely (Janis Joplin)
    12. Blue (Joni Mitchell)

    Gleich im Opener zeigt sich Cat Power’s Stärke Songs auf überraschende Weise neu zu interpretieren. Wie schon „I Can’t Get No (Satisfaction)“ von „The Covers Record“ ist auch „New York, New York“ kaum mehr als solches wiederzuerkennen. Was leicht im Klischee hätte enden können, erstrahlt in neuem Glanz. Vielleicht würde dasselbe auch auf „Ramblin‘ (Wo)man“ zutreffen, doch leider weigert sich der Stream hier, wie auch bei zwei weiteren Songs, zu funktionieren. Das aus der Feder von Cat Power stammende „Metal Heart“ ist schön, kommt aber nicht an die Magie der ursprünglichen Version auf „Moon Pix“ heran. Danach sackt „Jukebox“ ab und überschreitet die Grenze zur kitschigen Belanglosigkeit einige Male. Erst als mit „I Believe In You“ wieder Schlepprockakkorde angeschlagen werden, denkt man sich wie gut Cat Power Bluesrock doch eigentlich steht. Aber auch die abschliessenden Balladen rechtfertigen nach dem durchzogenen Mittelteil schliesslich doch, dass Cat Power ihr Cover-Experiment wiederholt hat. Weil eben niemand so covert wie sie.

    *) Auf der Bonusdisc der limitierten Ausgabe sind zudem Covers von Hot Boys, Moby Grape, Nick Cave, Roberta Flack und Patsy Cline enthalten.

    3 Reaktionen

    1. #1 flobro

      17:56 Uhr, 17.1.2008, Link

      leider schon nix mehr mit stream:
      „Sorry to be a tease, but due to the „Powers“ that be, this album is no longer available for streaming. Don’t blame us … the lawyers made us do it!“

    2. #2 Mathias Menzl

      17:58 Uhr, 17.1.2008, Link

      unglaublich dämlich und ewiggestrig!

    3. #3 Ralph Hofbauer

      18:08 Uhr, 17.1.2008, Link

      jä nu, tant pis. kann man sich ja auch morgen im plattenladen anhören.

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